Twitterperlen des Tages vom 26. Mai 2018

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Twitterperlen des Tages vom 26. Mai 2018

Heute erfahrt Ihr in unseren Twitterperlen, warum man an manchen Orten einen roten Punkt auf der Stirn tragen soll und warum für viele Waldorfschüler bald die große Stunde schlägt. Viel Spaß mit unseren 10 Fundstücken des Tages!

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Copyright-Reform: EU-Staaten einigen sich auf Upload-Filter und Leistungsschutzrecht

Heise Top-News
Copyright-Reform: EU-Staaten einigen sich auf Upload-Filter und Leistungsschutzrecht

Der EU-Rat hat sich auf einen gemeinsamen Kurs für eine neue Urheberrechtsrichtlinie verständigt. Online-Plattformen müssen demnach in der Regel die Uploads von Nutzern überwachen. Zudem solle eine "Google-Steuer" kommen.

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DSGVO: EU-Datenschutzausschuss will sich WhatsApp und Facebook zur Brust nehmen

Heise Top-News
DSGVO

In Brüssel hat sich am "DSGVO-Tag" das neue Entscheidungsgremium der EU-Datenschutzbeauftragten konstituiert. Weit oben auf der Agenda der Aufseher ist der Datenabgleich, den WhatsApp trotz Verbots mit Facebook gestartet hat.

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11 witzige Tweets über Eltern und ihre Kinder

Twitterperlen
11 witzige Tweets über Eltern und ihre Kinder

Wochenende und gutes Wetter? Ein Traum aller Familien! Da werden die lieben Kleinen eingepackt und es geht ab hinaus ins Grüne! Wir haben passend dazu wieder einmal die witzigsten Tweets über das Familienleben mit Kindern für Euch gesammelt.

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Bösartiger Miner: 51-Prozent-Attacke und Double-Spend gegen Bitcoin Gold

Heise Top-News
Bitcoin Gold: Entwickler warnen vor 51-Prozent-Attacke

Wer die Mehrheit der Schürfleistung eines Kryptogelds hat, kann das heimtückisch ausnutzen: Bei Bitcoin Gold konnten Angreifer auf die Weise Coins zweifach verwenden.

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Kolumne „Nine to five“: Besserwisserbibel für Anfänger

FAZ Beruf & Chance
Reif fürs Reifezeugnis?

Liebe Schulabgänger, Studienanfänger und Berufseinsteiger! Bald müsst ihr versuchen, irgendwie erfolgreich den Berufsweg zu beschreiten. Bloß: Wie geht das? Ein paar nicht ganz ernst gemeinte Patentrezepte.

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Twitterperlen des Tages vom 25. Mai 2018

Twitterperlen
Twitterperlen des Tages vom 25. Mai 2018

Heute erfahrt Ihr in unseren Twitterperlen, warum bald alle mehr Follower als BibisBeauty haben und wie der erste Tag der DSGVO verlaufen ist. Gute Unterhaltung mit unseren Fundstücken des Tages!

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Linux-Distribution openSUSE Leap 15 mit atomaren Updates

Heise Top-News
Linux-Distribution openSUSE Leap 15 mit atomaren Updates

Das openSUSE-Projekt hat eine neue Version seiner Linux-Distribution openSUSE Leap veröffentlicht. Sie aktualisiert die mitgelieferte Software, kann als transaktionaler Server atomare Updates durchführen und basiert auf Suse Linux Enterprise 15.

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Unzufriedenheit bei der Arbeit: Jeder zweite sieht sich nach einer neuen Stelle um

FAZ Beruf & Chance
Auf der Jobmesse: Viele liebäugeln mit einem Stellenwechsel.

Es ist eine beeindruckende Zahl: Einer neuen Umfrage zufolge ist jeder zweite Deutsche mit seiner Stelle so unzufrieden, dass er einen Wechsel erwägt. Der Grund ist meist ein ziemlich schnöder.

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Pannen im Job: Wenn ein Mitarbeiter 21 Milliarden Euro zu viel überweist

Spiegel Karriere
imageBei der Deutschen Bank ist erneut eine Überweisungspanne bekannt geworden: 21 Milliarden Euro gingen aufs falsche Konto. Der verantwortliche Mitarbeiter schafft es damit in unsere Sammlung der Pannen-Könige.
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heise-Angebot: Sicherheitstool: Noch einfacher Viren jagen mit Desinfec't 2018

Heise Top-News
Sicherheitstool: Noch einfacher Viren jagen mit Desinfec't 2018

Die neue Version des c't-Notfallsystems Desinfec't ist da. Dank einem Downloadcode können es erstmals auch Kiosk-Käufer herunterladen und auf einen USB-Stick übertragen.

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Geldverdienen im Studium: Nebenjobs kosten Zeit, aber keine guten Noten

FAZ Beruf & Chance
Kellnern gehen - schadet das eigentlich dem Studium?

Nicht jeder kann sein Studium einfach durchziehen, ohne nebenher Geld verdienen zu müssen. Aber schaden Kellnern, Nachhilfe und Co eigentlich den Leistungen?

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Die besten Tweets zur #DSGVO

Twitterperlen
Die besten Tweets zur #DSGVO

Ab dem heutigen 25. Mai 2018 kommen die neuen Datenschutzregeln der EU zur Anwendung, die sagenumwobene EU-Datenschutzgrundverordnung – kurz DSGVO – muss dann auch in Deutschland in Gänze umgesetzt werden.

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Weekly Update 88

Troy Hunt

Presently sponsored by: Build scalable, reliable and secure cloud native applications with Tech Fabric

Weekly Update 88

Well it's all quietened down here with Scott gone so it's back to business as usual, which means, well, it's not very quiet at all! I've been in Sydney this week talking at one of our big banks and as I say in this week's update, getting out there amongst companies dealing with their unique cyber challenges is always interesting:

#cyber pic.twitter.com/CIMDhPfKIP

— Troy Hunt (@troyhunt)

In other news, Pwned Passwords is going nuts, there's some awesome cyber comments from The Daily Mail (yep, that's right), I'm doing a bunch of re-engineering work on HIBP, there's the ViewFines data breach and a brand new Pluralsight course on bug bounties. I'll still be home next week so will do it all again from here then.

Weekly Update 88
Weekly Update 88

References

  1. Okta has done a really neat Chrome extension for Pwned Passwords (this has really pumped up traffic to the API)
  2. Just for fun, here's the Daily Mail's comments on Okta's work (get popcorn!)
  3. Want to get your company to run a bug bounty? Watch this course! (done with the founder of Bugcrowd himself, Casey Ellis)
  4. ViewFines in South Africa had a major data breach (plain text credentials spilled all over the place too)
  5. Tech Fabric is sponsoring my blog again this week (they're doing scalable, reliable and secure cloud native apps)
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iPhone-Designverletzung: Samsung muss Apple 539 Millionen Dollar zahlen

Heise Top-News
Apple und Samsung

Eine US-Jury hat entschieden, dass Samsung für die Verletzung von iPhone-Geschmacksmustern und Patenten eine gute halbe Milliarde US-Dollar zahlen muss. Das ist weniger als von Apple gefordert, aber weit mehr als von Samsung erwartet.

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Exklusives Fake-Interview, Macht und Deutungshoheit, Heidis Abgründe

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1. „TV Movie“ erfindet Exklusiv-Interview mit „Tatort“-Stars
(dwdl.de, Thomas Lückerath)
Die aktuelle „TV Movie“ wirbt mit einem „Exklusiv-Interview“ mit den „Tatort“-Kommissaren Jan Josef Liefers und Axel Prahl, doch einiges spricht dafür, dass das Gespräch nie stattgefunden hat: Das „Interview“ besteht aus bekannten Textschnipseln und auch die Agentur der beiden Schauspieler weiß von keinem Gespräch. „DWDL“ hat die „Bauer Media Group“ um eine Stellungnahme gebeten. Dort hat man sich 26 Stunden später die folgenden sibyllinischen Worte abgerungen: „Wir sind davon ausgegangen, dass diese Veröffentlichung ordnungsgemäß erfolgt ist. In der Kürze der Zeit können wir leider nicht mehr zu diesem Thema sagen“.

2. FR-Miteigentümer Schöningh: „Unsere Gesprächspartner sitzen jetzt in Hannover“
(horizont.net, Ulrike Simon)
Bereits am Mittwoch schrieb Uwe Vorkötter über die „gemeinsame Sache“ der Medienhäuser „DuMont“ und „Madsack“, die in Wirklichkeit eine Kapitulation „DuMonts“ sei. (Kölsche Kapitulation, horizont.net) ) Nun beschäftigt sich Ulrike Simon mit den möglichen Auswirkungen auf die „Frankfurter Rundschau“.

3. Der Fall Asef N.: „Es geht um Macht und Deutungshoheit“
(nordbayern.de, Hans-Peter Kastenhuber)
Rund ein Jahr ist es her, dass ein Berufsschullehrer bei den „Nürnberger Nachrichten“ anruft und aufgeregt von einer Polizeiaktion an seiner Schule berichtet. Eine Redakteurin fährt sofort zum Ort des Geschehens und erlebt, wie ein abgelehnter 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan auf rabiate Weise festgenommen wird. Als sie Tags darauf in der Zeitung die hässlichen Begleitumstände des brutalen Polizeieinsatzes erwähnt, wird sie angefeindet und teilweise übel beleidigt. Mit ihrer Wahrnehmung ist die Journalistin jedoch nicht alleine: Auch ein anwesender Dekan und ein Pressefotograf sind entsetzt. Doch Polizei und CSU-Landesregierung verkünden ihre eigene Wahrheit und begründen den Einsatz mit einer angeblichen Unterwanderung der protestierenden Schüler durch „militante Abschiebegegner“ und linke Chaoten.

4. So setzen sieben deutsche Publisher Facebook-Gruppen ein
(markheywinkel.de)
Der Journalist Mark Heywinkel hat sich umgehört, ob Medien nach Facebooks Änderung des Newsfeeds und Herunterstufung von Seiteninhalten nun verstärkt auf Facebook-Gruppen setzen und wie sie dabei verfahren. Seine zusammengetragenen Erfahrungsberichte ergeben ein interessantes Stimmungsbild: Es ist nicht einfach, aber zumindest alle sind dabei.

5. Heidi ist der Häuptling im Macho-Dorf
(sueddeutsche.de, Carolin Gasteiger)
Viele Menschen schauen sich auch heutzutage das bereits 13 Jahre alte TV-Format „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) an. Dabei gehöre dieser „Abgrund an Menschenfeindlichkeit“ abgeschafft, wie Carolin Gasteiger fordert. Wer einschalte, mache sich mitschuldig: „Man kann GNTM im Jahr 2018 aber nicht mehr ansehen ohne eine Haltung dazu zu entwickeln. Ohne sich einzugestehen, wie ungeniert junge Mädchen ausgenutzt und vorgeführt werden. Ohne zu erkennen, wie falsch und überholt dieses Format ist.“

6. Küss die Hand
(zeit.de, Francesco Giammarco)
Zuschauer des „Neo Magazin Royale“ kennen William Cohn als den onkelhaften Typ mit den quietschigen Pullovern und der tiefen Märchenerzähler-Stimme. Wer ist dieser Cohn? Francesco Giammarco hat sich mit ihm während einer S-Bahn-Fahrt durch Berlin unterhalten.

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Analyse zur DSGVO von Peter Schaar: Die notwendige Zumutung Datenschutz

Heise Top-News
Analyse zur DSGVO von Peter Schaar: Die notwendige Zumutung Datenschutz

Bevor die Datenschutz-Grundverordnung wirksam wurde, gab es noch einmal eine heftige Debatte und jede Menge Klagen über die neuen Pflichten. Das geht am Thema vorbei, analysiert der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar.

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Datenschutz: So setzt Heise Medien die DSGVO um

Heise Top-News
Datenschutz: So setzt Heise Medien die DSGVO um

Nach einem Vorlauf von zwei Jahren findet die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am heutigen Tag endlich ihre Anwendung. Wir informieren Sie hier, wie Heise Medien den neuen europäische Datenschutz umgesetzt hat.

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Designer brauchen nicht ständig neue Tools

Dr. Web
Natürlich sind wir Designer gerne immer ganz vorne dabei. Wenn es um unseren Werkzeugkasten geht, sollten wir zwar nicht die Neunziger kultivieren, aber auch nicht stets das nächste Experiment machen. 
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Ungewöhnliche Stellenanzeigen: Witzig klappt besser

Spiegel Karriere
imageIm Kampf um Fachkräfte werden Unternehmer immer kreativer: Da lässt ein Glaser im Video eine Scheibe fallen und ein Bestatter schreibt in seiner Anzeige über Deos und WhatsApp. Bringt das was?
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Hitzacker: Polizei-Nachplapperei und Steineschmeißer aus dem Archiv

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Schaut man sich dieses Bild an …

Screenshot eines Tweets der Welt -
(„Welt“-Tweet)

… oder dieses …


(shz.de)

… oder dieses …


(„Politically Incorrect“)

… könnte man denken, dass am vergangenen Freitag vermummte Linke und Autonome und Antifa-Aktivisten in Hitzacker Steine geschmissen und Bäume durch die Gegend geworfen, Mülltonnen umgetreten und Randale gemacht haben. Nun ist nicht ganz klar, was in dem Ort in Niedersachsen vor knapp einer Woche genau passiert ist — es steht Aussage (der Polizei) gegen Aussage (der Aktivisten). Aber dennoch ist recht sicher, dass es solche Szenen, wie sie auf den Fotos von Welt.de, shz.de und „Politically Incorrect“ zu sehen sind, in Hitzacker nicht gegeben hat. Dennoch verwenden die drei Redaktionen derartige Symbolfotos.

Was ist bislang bekannt? Am frühen Freitagabend ist eine Gruppe linker Aktivisten zum privaten Wohnhaus eines Polizisten gezogen, um dort gegen dessen Arbeits- und Vorgehensweise zu demonstrieren. Es gibt verschiedene Angaben, wie viele Personen es genau waren: wohl irgendwas zwischen 55 und 80. Am Ende gab es einen Polizeikessel, mehrere Festnahmen und verletzte Demonstranten. Was dazwischen geschah — da gehen die Versionen sehr weit auseinander: Die Polizei spricht in einer Pressemitteilung, die sie noch in der Nacht zu Samstag veröffentlichte, von einer „neuen Qualität der Gewalt“ seitens der Aktivisten. Diese wiederum beklagen in einer Pressemitteilung einen „brutalen Polizeiübergriff“ während ihres Rückzugs, den sich nach einer guten halben Stunde angetreten seien (auf einen Link verzichten wir, da in der Mitteilung der komplette Name des Polizeibeamten genannt wird). Einig sind sich beide Seiten, dass die Demonstranten Fahnen und Banner der kurdischen YPG am Carport des Beamten befestigt (wohl eine Revanche für eine Polizeiaktion im Februar) und vor dem Haus gesungen haben. Während die Polizei allerdings von „lautstarker Stimmungsmache“ spricht, nennen es die Aktivisten „fröhliches“ Singen.

Kurzum: Auch eine Woche später lässt sich von außen nicht exakt beurteilen, was vergangenen Freitag in Hitzacker passiert ist. Dennoch haben sich viele Redaktion schon sehr früh festgelegt — und dabei fast ausschließlich die Version der Beamten verbreitet. „60 Vermummte stürmen Grundstück eines Polizisten“, titelt etwa Bild.de, obwohl von „stürmen“ und „60 Vermummten“ nicht mal die Polizei spricht. Welt.de schreibt, dass „rund 60 zum überwiegenden Teil vermummte Personen das Grundstück und private Wohnhaus eines Polizisten im niedersächsischen Hitzacker gestürmt“ hätten.

Die Gegenseite kam in den ersten Tagen — und kommt teilweise bis heute — nicht zu Wort, die Angaben der Polizei wurden nicht hinterfragt. Dabei gibt es durchaus Punkte in der Pressemitteilung, die fragwürdig erscheinen: Was meinen die Beamten beispielsweise mit der Aussage, es handele sich um eine „neue Qualität der Gewalt“? Diese Behauptung wurde von vielen Medien kommentarlos zitiert, sicher auch, weil sie verkaufs- und klickträchtig klingt.

Natürlich heißt das alles nicht, dass die Aktion der Aktivisten, das Aufsuchen eines privaten Wohnhauses mit mehreren Dutzend Personen, nicht kritikwürdig ist. Manche von ihnen haben nach eigener Angabe die Frau und Kinder des Polizisten auch schon um Entschuldigung gebeten. Und natürlich heißt das auch nicht, dass die Version der Polizei auf keinen Fall stimmen kann. Aber es reicht für Redaktionen einfach nicht, nur auf Grundlage einer Polizeimeldung zu berichten, erst recht nicht, wenn die Polizei nicht mehr nur neutrale Behörde ist, sondern wie in Hitzacker auch Beschuldigter und Akteur. Das hat vor Kurzem erst ein Beispiel aus Hessen gezeigt. Gleiches gilt selbstverständlich für die Erzählung der Aktivisten: Das 2:10 Minuten lange Video zum Beispiel mit dem Titel „Hitzacker 18.05.2018 — Was wirklich geschah“, in dem das „Medienkollektiv Wendland“ das friedliche Singen zeigt, beweist erstmal nur, was in den im Video zu sehenden Szenen „wirklich geschah“ (auf einen Link verzichten wir, da in dem Video der Name der Straße, in der der Polizist wohnt, sowie dessen Haus gezeigt werden).

Mit den eingangs gezeigten Fotos gehen manche Redaktionen dann noch einen Schritt weiter: Sie plappern nicht nur willfährig die Pressemitteilung der Polizei nach, sondern bebildern das Ganze auch noch passend. In diesem Fall und bei der derzeitigen Informationslage ist ein solches Symbolbild dann nicht mehr nur Symbolbild, sondern eine gewagte Festlegung: Wenn nicht genau so, dann war es jedenfalls so ähnlich.

Es ist etwas erschreckend, dass wir Redaktionen, die eigentlich ernst genommen werden wollen (hier: „Welt“ und shz.de), in diesem Fall problemlos in eine Reihe stellen können mit den Hetzern von „Politically Incorrect“, von denen man keine sauberere Arbeit erwartet. Und es ist noch erschreckender, dass von diesen drei Portalen lediglich „Politically Incorrect“ das verwendete Foto überhaupt als „Symbolbild“ deklariert hat. Im „Welt“-Tweet sowie im Artikel bei shz.de fehlt ein solcher Hinweis. Twitter-Follower beziehungsweise Leserinnen und Leser könnten ohne Weiteres denken, dass die Aufnahmen die Geschehnisse in Hitzacker zeigen, vor allem in Kombination mit dem Text im „Welt“-Tweet respektive der Bildunterschrift bei shz.de („60 teils vermummte Personen haben in Hitzacker das Privatgelände eines Polizeibeamten gestürmt“). Dabei ist auf dem Foto im Tweet der „Welt“-Redaktion etwa ein Anti-Atom-Protest im November 2011 zu sehen.

Andere Redaktionen haben sich ebenfalls für Symbolbilder entschieden. Die mögen etwas zurückhaltender sein, die Wahrnehmung drücken aber auch sie in Richtung „vermummter Mob“:


(RTL.de)


(Augsburger-Allgemeine.de)


(„Focus Online“)


(„Deutschlandfunk“)


(„Bento“)

Dazu auch:

Mit Dank an Michael L. und Katrin für die Hinweise!

***

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Twitterperlen des Tages vom 24. Mai 2018

Twitterperlen
Twitterperlen des Tages vom 24. Mai 2018

Heute erfahrt Ihr in unseren Twitterperlen, warum Katzen die unangefochtene Krone der Schöpfung sind und in welcher Hinsicht die 94-jährige Oma das größte Vorbild sein kann. Gute Unterhaltung mit unseren Fundstücken des Tages!

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Die besten Tweets über #UnbekannteGötter

Twitterperlen
Die besten Tweets über #UnbekannteGötter

Gestern machte auf Twitter mal wieder ein sehr lustiges Hashtag-Meme die Runde, das wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen. Viel Spaß mit den 13 witzigsten Tweets über #UnbekannteGötter.

#1:

Nordischer Gott der Normen.

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Router- und NAS-Botnetz VPNFilter: FBI kapert Kontrollserver

Heise Top-News
Router- und NAS-Botnetz VPNFilter: FBI kapert Kontrollserver

Das jetzt aufgedeckte, riesige Router- und NAS-Botnetz VPNFilter hat ein wichtiges Fundament verloren: Nach einem Neustart findet die Malware nicht mehr die Informationen, um sich neu zu installieren, da das FBI den dafür nötigen Server kontrolliert.

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Wettbewerb „Digital Shapers“: „Wir haben eine Konzert-App für Musiker entwickelt“

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Das Siegerteam:  Auryn Engel, Christian Pfeifer, Marc Schneider, Estelle Zanga und Stefan Faistenauer

Bei Hackathons und Digitalwettbewerben bekommen Studenten und Berufsanfänger Einblicke in die Berufswelt der beteiligten Unternehmen. Was bringt das? Wir haben mit den Gewinnern des Wettbewerbs „Digital Shapers“ gesprochen.

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Cisco Talos deckt riesiges Router- und NAS-Botnetz auf

Heise Top-News
Cisco Talos deckt riesiges Router- und NAS-Botnetz auf

Mindestens eine halbe Million Geräte sind unter der Kontrolle vermutlich staatlicher Angreifer. Das Erschreckende: Die Autoren der Schad-Software VPNFilter haben einen Schalter eingebaut, der die infizierten Systeme auf Befehl zerstört.

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Spahns Reform-Pläne werden Krankenkassen viel Geld kosten

FAZ Beruf & Chance
Bis zu 13.000 neue Stellen in der Altenpflege - So lauten Gesundheitsminister Jens Spahns Pläne.

Gesundheitsminister Jens Spahn verspricht, bis zu 13.000 neue Stellen in der Altenpflege voll zu finanzieren. Jedoch würden diese Reform-Pläne vor allem die Krankenkassen viel Geld kosten.

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Nicht nur für Maschinenbauer: Hochschulen unter 3D-Druck

FAZ Beruf & Chance
Gut in Form: Diese Skulptur entstand in einem 3D-Drucker an der Hochschule Luzern.

Am Anfang steht eine Idee, wenig später hält man das Produkt in der Hand: 3D-Druck hat Charme. Das entdecken nun auch Hochschulen – und nicht nur die für Maschinenbau.

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New Pluralsight Course: Bug Bounties for Companies

Troy Hunt

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New Pluralsight Course: Bug Bounties for Companies

Try publishing something to the internet - anything - and see how it long it takes before something nasty is probing away at it. Brand new website, new domain and it's mere hours (if not minutes) before requests for wp-admin are in the logs. Yes, I know it's not a Wordpress site but that doesn't matter, the bots don't care. But that's just indiscriminate scanning, nothing personal; how about deliberate and concerted attacks more specifically designed to get into your things? As the value of what you have increases, so do the attacks and there's absolutely nothing you can do about it. There's a lot you can do in terms of defences, but nothing you can do to stop randoms on the internet having a red hot go at breaking into your things.

This is why the discussion around bug bounties confounds me because every time I raise them as being a rather good thing for your security posture, I inevitably get a response along these lines:

But doesn't a bug bounty mean hackers will try and break into our things?

I hate to break it to you, but that's business as usual whether you have a bounty program or not, the only difference is going to be what they do if they successfully get in. That's oversimplifying things, of course, but to me that's always been a cornerstone of why bug bounties make so much sense: they change the ROI of bugs such that it incentivises people of all ethical positions to disclose them to the organisation involved rather than run amuck with them. Plus, it draws people to the site and encourages them to seek out vulnerabilities thus improving the overall security posture. Which brings me to this:

New Pluralsight Course: Bug Bounties for Companies

I'm sitting with Casey Ellis in a studio in San Franciso recording a Pluralsight course per the title of this blog post. Casey is the founder of Bugcrowd and they help companies ranging from MasterCard to NETGEAR to Western Union run managed bug bounty programs. Casey and I have been mates for about 5 years now, in fact I went back and checked my email and it was Jan 2013 when we first caught up over beers in Sydney and he shared his vision for Bugcrowd. That vision ultimately got him funded and led him to Silicon Valley. When we caught up to do this course, Bugcrowd had just received another $26M, and that's on top of the $23M that had already been invested in the company. Whilst this course isn't specifically about Bugcrowd, I wanted to share that background because I couldn't think of a better person in the world to have recorded this course with.

So, getting onto the course, I really wanted to tackle the barriers organisations typically see to implementing a bug bounty program; does it really put them at greater risk? How do you price bugs? How do you decide on the scope? When's the right time to run one? Understandably, people have many questions about running a bounty and I reckon we've done a great job of addressing them here. It's a 48 minute "Play by Play" course so it's just Casey and I sitting around chatting (along with visuals from his screen), so it's easily consumable material. This is also the first of 2 courses we recorded with "Bug Bounties for Researchers" still to go live. That one will focus on individuals who want to get involved in bug hunting so it comes at things from quite a different angle.

Incidentally, my favourite password manager 1Password has a $100k top reward on Bugcrowd. They're so confident in the security of their solution and the value of a successful exploit is so high that they'll reward you very handsomely if you manage to break into a 1Password vault. Given the value of my own things I put in their care, I'm pretty happy to see that!

Bug Bounties for Companies is now live!

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Im Rausch der Daten, Zuckerbergs Anhörung, „Anstalt“seziert Medien

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1. Dokumentarfilm im Ersten: Im Rausch der Daten
(ardmediathek.de, Video, 89 Minuten)
Zweieinhalb Jahre hat Dokumentarfilmer David Bernet den europäischen Gesetzgebungsprozess um die „DSGVO“ filmisch begleitet. Protagonisten des Films sind die konservative EU-Kommissarin Viviane Reding und der Grünen-Abgeordnete Jan Philipp Albrecht, die sich den Einflüssen von Lobbyisten und Wirtschaftsjuristen ausgesetzt sehen. Ein absolut sehenswerter und spannender Blick hinter die Kulissen des Machtapparats EU.

2. Ein Desaster vor allem für Facebook
(spiegel.de, Sascha Lobo)
Viele Beobachter hielten die Zuckerberg-Anhörung vor dem EU-Parlament für missglückt und werteten die Fragestunde als Erfolg für den Facebook-Gründer und Misserfolg für die EU. Sascha Lobo sieht die Sache differenzierter: Es mag sein, dass Mark Zuckerberg den kurzfristigen PR-Kampf gewonnen habe. In Wirklichkeit sei die Anhörung jedoch ein Desaster für Facebook gewesen.
Weiterer Lesehinweis: Mein Team wird sich melden: Mark Zuckerberg düpiert das EU-Parlament (netzpolitik.org, Alexander Fanta)

3. Thea Dorn – Deutsch, nicht dumpf
(54books.de, Matthias Warkus)
Einen „Leitfaden für aufgeklärte Patrioten“ nennt Thea Dorn ihr neues Buch, dem in der „Zeit“ bereits „gefährliche Unschärfen“ attestiert wurden. Nun hat der Philosoph Matthias Warkus das Dornsche Werk rezensiert und ist zu einigen interessanten Befunden und einer grundsätzlichen Feststellung gekommen: „Ihr Buch argumentiert nicht für deutschen Patriotismus; es argumentiert aus der Position heraus, dass Patriotismus und eben auch deutscher Patriotismus aus gewissermaßen existenziellen Gründen unverzichtbar sei, für eine bestimmte Form von deutschem Patriotismus (vermutlich immerhin tatsächlich für die brauchbarste). Wer die Sinnhaftigkeit von Patriotismus überhaupt hinterfragt, wird in diesem Werk nichts finden, was argumentativ vom Gegenteil überzeugen könnte.“

4. Der Präsident darf Kritiker nicht blockieren
(zeit.de)
Donald Trump darf auf Twitter keine anderen Nutzer blockieren, so unbequem und lästig sie ihm auch erscheinen mögen. Das hat ein New Yorker Bundesgericht entschieden und in seiner Begründung auf den ersten Verfassungszusatz verwiesen, der die Meinungsfreiheit schützt.

5. Kölsche Kapitulation
(horizont.net, Uwe Vorkötter)
Uwe Vorkötter schreibt über die „gemeinsame Sache“ der Medienhäuser „DuMont“ und „Madsack“, die in Wirklichkeit eine Kapitulation „DuMonts“ sei: „Das einstmals stolze und erfolgreiche Medienhaus gibt auf: den Journalismus, der sich um Politik und Wirtschaft, ums große Ganze also dreht; die Ambition, zu den führenden Zeitungsverlagen der Republik zu gehören; den Anspruch, die digitale Transformation des publizistischen Geschäfts zu meistern. DuMont kapituliert, Madsack übernimmt.“

6. Die Anstalt vom 22. Mai 2018
(zdf.de, Video, 49 Minuten)
In der Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner geht es um die Besonderheiten der deutschen Medienlandschaft. Dabei bekommen alle ihr Fett weg: Sowohl die öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk- und Fernsehsender als auch Medienhäuser wie „Funke“, „Springer“, „Burda“ und „Bauer“.

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Jurassic Work: Webdesigner sterben aus

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Sterben Webdesigner aus oder hat es sie nie gegeben? Vielleicht waren sie auch nur eine Interimserscheinung auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution. Jetzt jedenfalls ist ihre Zeit vorbei, wenn sie überhaupt jemals da war.
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Twitterperlen des Tages vom 23. Mai 2018

Twitterperlen
Twitterperlen des Tages vom 23. Mai 2018

Heute erfahrt ihr, was ein Spargel so macht und was ein einzelnes Emoji alles bedeuten kann. Hier kommen unsere 10 Fundstücke des Tages:

#1:

Meine Neffe wollte die Rindfleisch Zunge nicht essen, weil es aus dem Mund eines Tieres kommt..

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Office für Mac und iOS: Microsoft zwingt zur Übermittlung von Diagnosedaten

Heise Top-News
Office für Mac

Mit den jüngsten Updates der Office-Apps bittet Microsoft auf Mac, iPad und iPhone um Zustimmung zur Diagnose-Telemetrie, die sogar Bestandteile von Nutzerdateien erfassen kann. Ganz ablehnen lässt sich dies nicht.

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Display Week 2018: Verbiegen ohne Glasbruch

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Display Week 2018: Verbiegen ohne Glasbruch

Mit einem extrem flexiblen Display-Deckglas will der Mainzer Glashersteller Schott beim großen Trend mitmischen: Flexible Displays zum Biegen, Falten und Aufrollen.

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Efail: Welche E-Mail-Clients sind wie sicher?

Heise Top-News
Efail: Welche E-Mail-Clients sind wie sicher?

Nach Veröffentlichung der Efail-Lücken in PGP und S/MIME herrscht unter Anwendern, die ihre E-Mails verschlüsseln viel Verunsicherung. Wir haben uns im Detail angeschaut, welche E-Mail-Programme bisher wie abgesichert wurden.

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Ortsunabhängigkeit: Immer schön flexibel bleiben

FAZ Beruf & Chance
TUI-Vorstandschef Fritz Joussen (links) und Konzernbetriebsratschef Frank Jakobi auf der „Mein Schiff“ in Hamburg

Jeder kann arbeiten, wo und wann er will: Das führt der Touristikkonzern TUI gerade ein. Die Mitarbeiter müssen sich an die Freiheit erst gewöhnen.

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Mutter wird Essensdekorateurin: "Kinder essen mit den Augen"

Spiegel Karriere
Eigentlich wollte sie nur ihrem Sohn eine Freude machen, doch dann wurde ein neuer Job daraus: Laleh Mohmedi kreiert faszinierende Bilder aus Essbarem. Hunderttausend Menschen schauen auf Instagram zu.
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Real Browser Integration Testing with Selenium Standalone, Chrome, and ASP.NET Core 2.1

Scott Hanselmann

I find your lack of tests disturbingBuckle up kids, this is nuts and I'm probably doing it wrong. ;)

I want to have lots of tests to make sure my new podcast site is working well. As mentioned before, I've been updating the site to ASP.NET Core 2.1.

Here's some posts if you want to catch up:

I've been doing my testing with XUnit and I want to test in layers.

Basic Unit Testing

Simply create a Razor Page's Model in memory and call OnGet or WhateverMethod. At this point you are NOT calling Http, there is no WebServer.

public IndexModel pageModel;


public IndexPageTests()
{
var testShowDb = new TestShowDatabase();
pageModel = new IndexModel(testShowDb);
}

[Fact]
public async void MainPageTest()
{
// FAKE HTTP GET "/"
IActionResult result = await pageModel.OnGetAsync(null, null);

Assert.NotNull(result);
Assert.True(pageModel.OnHomePage); //we are on the home page, because "/"
Assert.Equal(16, pageModel.Shows.Count()); //home page has 16 shows showing
Assert.Equal(620, pageModel.LastShow.ShowNumber); //last test show is #620
}

Moving out a layer...

In-Memory Testing with both Client and Server using WebApplicationFactory

Here we are starting up the app and calling it with a client, but the "HTTP" of it all is happening in memory/in process. There are no open ports, there's no localhost:5000. We can still test HTTP semantics though.

public class TestingFunctionalTests : IClassFixture>

{
public HttpClient Client { get; }
public ServerFactory Server { get; }

public TestingFunctionalTests(ServerFactory server)
{
Client = server.CreateClient();
Server = server;
}

[Fact]
public async Task GetHomePage()
{
// Arrange & Act
var response = await Client.GetAsync("/");

// Assert
Assert.Equal(HttpStatusCode.OK, response.StatusCode);
}
...
}

Testing with a real Browser and real HTTP using Selenium Standalone and Chrome

THIS is where it gets interesting with ASP.NET Core 2.1 as we are going to fire up both the complete web app, talking to the real back end (although it could talk to a local test DB if you want) as well as a real headless version of Chrome being managed by Selenium Standalone and talked to with the WebDriver. It sounds complex, but it's actually awesome and super useful.

First I add references to Selenium.Support and Selenium.WebDriver to my Test project:

dotnet add reference "Selenium.Support"

dotnet add reference "Selenium.WebDriver"

Make sure you have node and npm then you can get Selenium Standalone like this:

npm install -g selenium-standalone@latest

selenium-standalone install

Chrome is being controlled by automated test softwareSelenium, to be clear, puts your browser on a puppet's strings. Even Chrome knows it's being controlled! It's using the (soon to be standard, but clearly defacto standard) WebDriver protocol. Imagine if your browser had a localhost REST protocol where you could interrogate it and click stuff! I've been using Selenium for over 11 years. You can even test actual Windows apps (not in the browser) with WinAppDriver/Appium but that's for another post.

Now for this part, bare with me because my ServerFactory class I'm about to make is doing two things. It's setting up my ASP.NET Core 2. 1 app and actually running it so it's listening on https://localhost:5001. It's assuming a few things that I'll point out. It also (perhaps questionable) is launching Selenium Standalone from within its constructor. Questionable, to be clear, and there's others ways to do this, but this is VERY simple.

If it offends you, remembering that you do need to start Selenium Standalone with "selenium-standalone start" you could do it OUTSIDE your test in a script.

Perhaps do the startup/teardown work in a PowerShell or Shell script. Start it up, save the process id, then stop it when you're done. Note I'm also doing checking code coverage here with Coverlet but that's not related to Selenium - I could just "dotnet test."

#!/usr/local/bin/powershell

$SeleniumProcess = Start-Process "selenium-standalone" -ArgumentList "start" -PassThru
dotnet test /p:CollectCoverage=true /p:CoverletOutputFormat=lcov /p:CoverletOutput=./lcov .\hanselminutes.core.tests
Stop-Process -Id $SeleniumProcess.Id

Here my SeleniumServerFactory is getting my Browser and Server ready.

SIDEBAR NOTE: I want to point out that this is NOT perfect and it's literally the simplest thing possible to get things working. It's my belief, though, that there are some problems here and that I shouldn't have to fake out the "new TestServer" in CreateServer there. While the new WebApplicationFactory is great for in-memory unit testing, it should be just as easy to fire up your app and use a real port for things like Selenium testing. Here I'm building and starting the IWebHostBuilder myself (!) and then making a fake TestServer only to satisfy the CreateServer method, which I think should not have a concrete class return type. For testing, ideally I could easily get either an "InMemoryWebApplicationFactory" and a "PortUsingWebApplicationFactory" (naming is hard). Hopefully this is somewhat clear and something that can be easily adjusted for ASP.NET Core 2.1.x.

My app is configured to listen on both http://localhost:5000 and https://localhost:5001, so you'll note where I'm getting that last value (in an attempt to avoid hard-coding it). We also are sure to stop both Server and Brower in Dispose() at the bottom.

public class SeleniumServerFactory : WebApplicationFactory where TStartup : class

{
public string RootUri { get; set; } //Save this use by tests

Process _process;
IWebHost _host;

public SeleniumServerFactory()
{
ClientOptions.BaseAddress = new Uri("https://localhost"); //will follow redirects by default

_process = new Process() {
StartInfo = new ProcessStartInfo {
FileName = "selenium-standalone",
Arguments = "start",
UseShellExecute = true
}
};
_process.Start();
}

protected override TestServer CreateServer(IWebHostBuilder builder)
{
//Real TCP port
_host = builder.Build();
_host.Start();
RootUri = _host.ServerFeatures.Get().Addresses.LastOrDefault(); //Last is https://localhost:5001!

//Fake Server we won't use...this is lame. Should be cleaner, or a utility class
return new TestServer(new WebHostBuilder().UseStartup());
}

protected override void Dispose(bool disposing)
{
        base.Dispose(disposing);
        if (disposing) {
            _host.Dispose();
_process.CloseMainWindow(); //Be sure to stop Selenium Standalone
        }
    }
}

But what does a complete series of tests look like? I have a Server, a Browser, and an (theoretically optional) HttpClient. Focus on the Browser and Server.

At the point when a single test starts, my site is up (the Server) and an invisible headless Chrome (the Browser) is actually being puppeted with local calls via WebDriver. All this is hidden from to you - if you want. You can certainly see Chrome (or other browsers) get automated, but what's nice about Selenium Standalone with hidden/headless Browser testing is that my unit tests now also include these complete Integration Tests and can run as part of my Continuous Integration Build.

Again, layers. I test classes, then move out and test Http Request/Response interactions, and finally the site is up and I'm making sure I can navigate, that data is loading. I'm automating the "smoke tests" that I used to do myself! And I can make as many of this a I'd like now that the scaffolding work is done.

public class SeleniumTests : IClassFixture>, IDisposable

{
public SeleniumServerFactory Server { get; }
public IWebDriver Browser { get; }
public HttpClient Client { get; }
public ILogs Logs { get; }

public SeleniumTests(SeleniumServerFactory server)
{
Server = server;
Client = server.CreateClient(); //weird side effecty thing here. This call shouldn't be required for setup, but it is.

var opts = new ChromeOptions();
opts.AddArgument("--headless"); //Optional, comment this out if you want to SEE the browser window
opts.SetLoggingPreference(OpenQA.Selenium.LogType.Browser, LogLevel.All);

var driver = new RemoteWebDriver(opts);
Browser = driver;
Logs = new RemoteLogs(driver); //TODO: Still not bringing the logs over yet
}

[Fact]
public void LoadTheMainPageAndCheckTitle()
{
Browser.Navigate().GoToUrl(Server.RootUri);
Assert.StartsWith("Hanselminutes Technology Podcast - Fresh Air and Fresh Perspectives for Developers", Browser.Title);
}

[Fact]
public void ThereIsAnH1()
{
Browser.Navigate().GoToUrl(Server.RootUri);

var headerSelector = By.TagName("h1");
Assert.Equal("HANSELMINUTES PODCAST\r\nby Scott Hanselman", Browser.FindElement(headerSelector).Text);
}

[Fact]
public void KevinScottTestThenGoHome()
{
Browser.Navigate().GoToUrl(Server.RootUri + "/631/how-do-you-become-a-cto-with-microsofts-cto-kevin-scott");

var headerSelector = By.TagName("h1");
var link = Browser.FindElement(headerSelector);
link.Click();
Assert.Equal(Browser.Url.TrimEnd('/'),Server.RootUri); //WTF
}

public void Dispose()
{
Browser.Dispose();
}
}

Here's a build, unit test/selenium test with code coverage actually running. I started running it from PowerShell. The black window in the back is Selenium Standalone doing its thing (again, could be hidden).

Two consoles, one with PowerShell running XUnit and one running Selenium

If I comment out the "--headless" line, I'll see this as Chrome is automated. Cool.

Chrome is loading my site and being automated

Of course, I can also run these in the .NET Core Test Explorer in either Visual Studio Code, or Visual Studio.

image

Great fun. What are your thoughts?

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© 2018 Scott Hanselman. All rights reserved.
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Angreifer könnten aktuelle BMW-Modelle über Mobilfunk kapern

Heise Top-News
BMW-Hack

Sicherheitsforscher haben Sicherheitslücken im Infotainment-System von verschiedenen BMW-Modellen ausgenutzt und so die Kontrolle übernommen. Ein Angriff aus der Ferne ist aber ziemlich aufwendig.

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HTC U12+: High-End-Smartphone mit Flip-Flop-Lack und durchsichtigem Gehäuse

Heise Top-News
HTC U12+: High-End-Smartphone mit Flip-Flop-Lack und durchsichtigem Gehäuse

Unter dem Motto "Hold, Tap, Squeeze" hat HTC sein neues Spitzen-Smartphones U12+ präsentiert. Der Slogan bezieht sich aufs Gehäuse, dessen Rahmen auf bestimmte Berührungen des Nutzers reagiert. Die restliche Hardware: High-End.

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Diekmanns „Mogelpackung“, Dates gegen Amokläufe, Homöopathen-Bots

BildBlog

1. Kai Diekmann startet eine Kampagne für seinen Zukunftsfonds.
(turi.de, Anne Fischer)
Ex-„Bild“-Chef Kai Diekmann hat zusammen mit einem Ex-Banker einen Geldanlage-Fonds aufgelegt, den Analysten als „Mogelpackung“ bezeichnen. Beworben wird die „Mogelpackung“ unter anderem mit einer Kampagne bei „Bild.de“ im reißerischen und alarmistischen Advertorial-Stil. Für die junge Zielgruppe hat Diekmann gleich ein neues Finanzportal („Zaster“) gegründet, das „Lust auf Geldanlage“ machen und „das Tabuthema Geld“ aufbrechen soll. Siehe dazu: Wohin mit der Kohle? (sueddeutsche.de, Christoph Fuchs)

2. Hetze mit Foto von Dreharbeiten
(faktenfinder.tagesschau.de, Patrick Gensing)
Ein Bild eines grimmig blickenden Flüchtlings in körperlicher Konfrontation mit einem Polizisten wurde von rechten Seiten tausende Male geteilt. Meist mit hämischen Kommentaren zu Flüchtlingsthematik und Abschiebepraxis. Das Bild stammt jedoch von Dreharbeiten zu einer Netflix-Serie („Dogs of Berlin“) und zeigt einen Schauspieler.

3. Michael Angele: Schirrmacher
(begleitschreiben.net, Gregor Keuschnig)
Der Journalist, Buchautor und Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Frank Schirrmacher beschäftigt noch nach seinem Tod viele Menschen. Michael Angele, stellvertretender Chefredakteur des „Freitag“, hat Schirrmacher ein ganzes Buch gewidmet, das von Andrian Kreye, Co-Leiter Feuilleton der „SZ“, jüngst als „geschwätzig und durch und durch boshaft“ bezeichnet wurde. Nun hat Gregor Keuschnig das Buch besprochen.

4. Dates gegen Amokläufe! Oder warum Frauen daran Schuld haben, wenn sie umgebracht werden
(genderequalitymedia.org, Rebecca)
„Bild“ berichtete über eine Amoktat und stellte in der Schlagzeile die Frage, ob die zehn Opfer sterben mussten, weil ein Mädchen kein Date mit dem Täter haben wollte. „Gender Equality Media“ kritisiert sowohl die konkrete Berichterstattung als auch die dahinter stehende Denkungsart: „Unsere Medien sind, für die meisten ganz unbewusst, von patriarchalen Denkmustern und toxischer Maskulinität geprägt. Nicht nur BILD denkt, dass Mord etwas mit Liebe zu tun hat. Zuletzt konnte man auch eine ähnliche Schlagzeile bei stern.de finden. Um in unserer Gesellschaft etwas zu ändern, müssen wir endlich da hinsehen, wo es am meisten wehtut. Und das ist ironischerweise genau auf die (jungen) Männer, die in ihrer Enttäuschung, ebenso wie die Medien, lieber auf die Opfer, statt auf die Ursachen blicken.“

5. Vom Versuch, die Wirklichkeit zu illustrieren
(deutschlandfunk.de, Martina Kollroß, Audio: 4:58 Minuten)
Der „Deutschlandfunk“ hat sich mit dem sogenannten „Comic-Journalismus“ beschäftigt und Stärken und Schwächen des neuen Genres herausgearbeitet.

6. Ein Netzwerk von rund 70 Bots macht auf Twitter Stimmung für Homöopathie und wow, die Recherche war ein wilder Ritt
(buzzfeed.com, Karsten Schmehl)
Auf Twitter machen viele Accounts auf auffällige Weise positive Stimmung für Homöopathie. „BuzzFeed News“ hat einen Social Media Analyst mit der Recherche beauftragt, der ein Bot-Netzwerk aus rund 70 Schein-Identitäten identifiziert hat. Durch gegenseitiges Liken und Retweeten sorge dieses Netzwerk dafür, dass Hashtags wie #Homöopathie oder #MachAuchDuMit mit besonders vielen Beiträgen geflutet werden. Karsten Schmehl hat die Recherche mit vielen Screenshots unterhaltsam zusammengefasst.

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Kritik an Zuckerberg in Brüssel: "Das war zu kurz, das war zu flach"

Heise Top-News
Kritik an Zuckerberg in Brüssel: "Das war zu kurz, das war zu flach"

Richtige Fragen, falsches Format? Mark Zuckerberg konnte im Europaparlament viele Fragen einfach verhallen lassen. Dabei wurde er von den EU-Politikern deutlich härter rangenommen als im US-Kongress.

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So treibst du jeden Designer in den Wahnsinn

Dr. Web
Wenn der Kunde keine Ahnung hat, sich selbst aber für einen Experten hält, dann ist der Grundstein für einen katastrophalen Projektverlauf gelegt. Vielfach reicht dafür aber auch schon die eigentlich harmlose Gedankenlosigkeit des Durchschnittskunden. Ich habe ein paar schicke Beispiele für dich. Können Sie mir den Entwurf als Word-Datei schicken? Können Sie dieses Bild, das…
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Kabelbinder

Twitterperlen
Kabelbinder

„Die Kabelbinder soll Euch der Bierhoff im Auto durchschneiden. Der hat sie Euch schließlich auch angelegt.“

„Die Kabelbinder soll Euch der Bierhoff im Auto durchschneiden. Der hat sie Euch schließlich auch angelegt.“ pic.twitter.com/rH4ZopRuq9

— jurabilis.de (@jurabilis) May 20, 2018

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Twitterperlen des Tages vom 22. Mai 2018

Twitterperlen
Twitterperlen des Tages vom 22. Mai 2018

Feierabend! Bitte bewahren Sie Ruhe und begeben sich gesittet auf den gekennzeichneten Fluchtwegen nach Hause. Atmen Sie tief durch und entspannen Sie sich. Es sind genug Twitterperlen für alle da.

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CPU-Sicherheitslücken Spectre-NG: Updates und Info-Links

Heise Top-News
CPU-Sicherheitslücken Spectre-NG: Updates und Info-Links

Hersteller von Hardware, Betriebssystemen und Software stellen Webseiten mit Informationen und Sicherheitsupdates für die neuen Spectre-Lücken Spectre V3a und Spectre V4 bereit: Ein Überblick.

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Facebook-Datenskandal: Zuckerberg entschuldigt sich im Europaparlament

Heise Top-News
Facebook-Datenskandal: Zuckerberg entschuldigt sich im Europaparlament

Vor einem Treffen mit Vertretern des Europaparlaments hat sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg für Versäumnisse seines Unternehmens entschuldigt. Nun steht er Rede und Antwort.

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Wie „Bild“ zitiert

BildBlog

… kann man immer dann sehen, wenn sich die Zitierten anschließend woanders zu Wort melden. Letzte Woche zum Beispiel. Da erschien in der „Bild“-Zeitung:

Unser täglich Brot - Warum es so gesund ist, wann es frisch ist, wie man es aufbewahrt

Für den Artikel hatte „Bild“ den Brotexperten Lutz Geißler gefragt, was ein gutes Brot ausmacht, wie man es richtig aufbewahrt und so weiter.

Noch am selben Tag schrieb der Experte bei Facebook:

Heute ist ein kleines Interview mit mir in der Bild erschienen. Üblicherweise gibt der Interviewte das Gespräch vor Abdruck frei, um richtig zitiert zu werden. Auch ich habe das getan, nur um heute mit Schrecken feststellen zu müssen, dass neue Wörter zugedichtet und Zitate falsch gesetzt worden sind. Von der veröffentlichten Fassung distanziere ich mich hiermit und habe auch schon bei der Redaktion eine Protestnote eingelegt. Dies betrifft insbesondere:

1. „Brot enthält wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem Vitamine der B-Gruppe, die kaum über andere Lebensmittel aufgenommen werden können. Vitamin B1 ist unentbehrlich für ein funktionierendes Nervensystem.“ – Diese Aussage wurde nicht als Zitat gekennzeichnet, sondern wird als eigene journalistische Leistung ausgegeben.
2. „Dabei sollte unbedingt beachtet werden, dass die Brote und Brötchen möglichst schnell auf unter -18°C abgekühlt und auch möglichst zügig wieder aufgetaut werden müssen, um die Frische zu erhalten. Zum Auftauen das gefrorene Brot ein paar Minuten im 200-230°C heißen Ofen mit angefeuchteter Oberfläche oder mit etwas Dampf auftauen. Das gibt auch eine tolle Kruste.“ – Diese Aussage wurde nicht als Zitat gekennzeichnet, sondern wird als eigene journalistische Leistung ausgegeben.
3. „Nicht gut, denn es handelt sich oft um Backwaren aus Backmischungen, die industriell vorgebacken wurden und viele ungesunde Zusatzstoffe enthalten“ – Diese Aussage stammt nicht von mir, ist aber im Abdruck als Zitat gekennzeichnet. Inbesondere habe ich nie behauptet, dass Zusatzstoffe ungesund seien.

Vor allem der letzte Punkt untergrabe seine fachliche Expertise, so Geißler gegenüber BILDblog. Dabei habe er die Fragen schriftlich beantwortet und seine Aussagen später sogar noch autorisiert. Abgedruckt wurde dann aber einfach etwas anderes.

Wie man das bei „Bild“ eben macht. Ob bei Schauspielern, Politikern, Passanten, Schlagersängern, Popsängern, Rockern, Fußballtrainern, Sportdirektoren, Richtern oder Brotexperten.

Am Ende seines Facebookposts schreibt Geißler:

Es war nach langem Zögern das erste und nun vermutlich auch das letzte Mal, dass ich auf Anfragen von Bild & Co. reagiert habe. Wer jetzt sagt „selbst schuld“, hat wahrscheinlich sogar recht…

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Drei Minuten bis zum Meeting: Der Bilderrätsel-Quickie fürs Büro

Spiegel Karriere
imageDroht gleich die nächste Besprechung? Hier kommt eine schnelle Lockerungsübung für Ihr Gehirn: Welche Redewendung ist mit diesem Bild gesucht?
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Firefox Klar 5.0 verbessert Cookie-Management

Heise Top-News
Firefox Klar 5.0

Der minimalistische Mobilbrowser Firefox Klar soll die Privatsphäre des Nutzers schützen. Version 5.0 bringt ein besseres Cookie-Management.

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