Neue Leaks aus dem NSA-Ausschuss sind Fall für die Ermittler

Heise Top-News
Neue Leaks aus dem NSA-Ausschuss sind Fall für die Ermittler

Nach den Wikileaks-Veröffentlichungen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss hat Bundestagspräsident Norbert Lammert für die Staatsanwaltschaft den Weg für Ermittlungen nach Hintermännern im parlamentarischen Umfeld freigemacht.

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Die 10 beliebtesten Artikel der Woche: Smartphones ohne Whatsapp, massive Telekom-Störung und mehr

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Es ist Samstag und damit Zeit, euch die beliebtesten Artikel der Woche zu präsentieren. Die Highlights: Smartphones ohne Whatsapp-Support, die große Telekom-Störung und mehr.

Mit diesen Smartphones kannst du Whatsapp ab 2017 nicht mehr nutzen a title="Weitere News zu Whatsapp" href="http://t3n.de/tag/whatsapp">Whatsapp wird bald nicht mehr auf allen Geräten funktionieren. Das Unternehmen begründet die Neuerung mit einem veränderten Nutzerverhalten. 
Oneplus 3T im Test: Das kann der verbesserte Nachfolger des 3 Mit dem Oneplus 3T hat das junge chinesische Smartphone-Unternehmen den Nachfolger seines OnePlus 3 ins Rennen gebracht. Wir haben es ausprobiert und verraten, was die Unterschiede zum Vorgänger sind.
Schick und bezahlbar: Finnische Surface-Alternative bricht europäischen Indiegogo-Rekord Mit dem Eve V hat ein Startup aus Finnland eine kostengünstige Alternative zu Microsofts Surface-Tablet vorgestellt. Dabei haben sie auch einen europäischen Indiegogo-Rekord gebrochen.
Telekom-Störung: Der seltsame Ausfall von 900.000 Routern Das Telefon ist tot, das TV-Programm weg und der Browser lädt nichts mehr. Fast eine Million Telekom-Kundenhaushalte waren seit dem Wochenende von massiven Netzausfällen betroffen. Der Konzern schließt einen Hackerangriff nicht aus, hält sich mit Details aber zurück.
Nach Angriff auf Telekom-Router: So prüfst du, ob du auch betroffen bist Die Sicherheitslücke im TR-069-Protokoll betrifft nicht nur Tausende Router der Telekom. Ob auch ihr betroffen seid, könnt ihr in einem Online-Check prüfen.
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Microsoft Home Hub: Windows 10 soll Zentrale für Heim-PCs werden

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Amazon und Google sind schon lange damit beschäftigt, ihre eigenen Dienste mit Hardware zur Heimautomatisierung in die Wohnungen der Kunden zu bringen, um so eine Zentrale zu bilden für alle IoT-Geräte im Haushalt. Microsoft will angeblich auch in diesen Markt einsteigen und arbeitet Gerüchten zufolge bereits an einem Home Hub, worunter bislang ein einfacher Konkurrent von Amazons Echo vermutet worden war. Im Prinzip ein kleiner Lautsprecher mit einem Mikrofon und WLAN-Verbindung, der mittels Sprache bedient werden kann.

Home Hub ist ein Software-Feature

Nun sind einige Details zum Microsoft Home Hub veröffentlicht worden, welche darauf hindeutet, dass die Redmonder wesentlich mehr in Planung haben. Home Hub ist in Wahrheit ein Software-Feature, welches über die kommenden Windows 10-Updates hinweg weiterentwickelt werden soll. Mit dem Windows 10 Creators Update soll es erstmals in das System Einzug halten und erst 2018 mit dem Redstone 4-Update komplett sein.

Microsofts Home Hub soll aber dieselben Funktionen bieten, wie Amazon Echo oder Google Home, jedoch einen großen Vorteil bieten: Ein Display. Es soll vornehmlich auf typischen Wohnzimmer-PCs laufen, beispielsweise All-in-Ones oder 2-in-1-Geräten mit Touch-Display, jedoch könne es prinzipiell auf jeder Windows 10-Maschine laufen. Stift-Unterstützung sei aktuell auch Teil des Plans.

Microsofts Home Hub baut also auf Alexa und Google Home auf, jedoch soll es dieses Konzept erheblich erweitern. Nutzer sollen nicht gezwungen sein, lediglich auf Sprache für die Eingabemethode zu vertrauen, sondern sollen das Display nutzen können, um Infos schnell auf einen Blick abrufen zu können. Home Hub soll gemeinsam genutzte PCs wieder zurückbringen und auch praktischer gestalten. Neue Funktionen zum Teilen, neue Benutzerumgebungen und Schnittstellen sowie eine immer-aktive Cortana werde einen Konkurrenten für Amazon und Google darstellen.

Wie funktioniert Home Hub?

Der traditionelle Windows-Desktop, der von allen Familienmitgliedern gemeinsam verwendet wird, ist seit Jahren nicht mehr in Mode. Stattdessen haben sich persönliche mobile Geräte etabliert, seien es Notebooks, Tablets oder Smartphones. Microsoft hat eingesehen, dass Benutzerkonten einfach nicht mehr zeitgemäß sind und die Redmonder wollen mit Home Hub das Benutzererlebnis erheblich verbessern.

Mit Microsoft Home Hub würden Nutzer einen PC ohne Passwort entsperren können, jedoch gleichzeitig Zugriff auf Daten, Apps, Dokumente und Lesezeichen bieten, welche Nutzer mit der Familie freigegeben haben. Es werde auf den PCs neben den normalen Benutzeraccounts auch einen Familienaccount geben, der permanent aktiv ist. Dieser Account kann sämtliche Inhalte sehen, welche für die Familie freigegeben wurden. Das gilt natürlich auch für Kalender.

Loggt man sich mittels Windows Hello ein, kann ein Mitglied der Familie auf seinen persönlichen Account zugreifen und dort sowohl den privaten Kalender, als auch den Familienkalender abrufen. Sobald sich ein Nutzer ausloggt, werden sämtliche privaten Daten wieder versteckt.

Dieses Benutzererlebnis werde ich auch über Smartphones erstrecken, heißt es und zwar über iOS, Android und Windows 10 Mobile. Anwendungen, die für die Familie vorgesehen sind, können so beispielsweise von Kindern installiert werden, andere hingegen nicht.

Home Hub als virtuelle Kühlschranktür

Ein Teil dieser Home Hub-Software in Windows 10 wird ein Willkommensbildschirm sein, wo ein Wochenkalender, eine Einkaufsliste sowie Notizen angezeigt werden können. Der Heim-PC soll hauptsächlich da sein, wenn man ihn braucht und ansonsten eher im Hintergrund agieren. Die meiste Zeit über soll er tatsächlich nur nebenbei informativ sein, einen an gewisse Dinge erinnern. Dieser PC soll gewisse praktische Aufgaben erledigen können, ohne, dass sich der Nutzer davor hinsetzen und einloggen muss.

Ein wichtiger Bestandteil von Home Hub wird natürlich Cortana sein, welche permanent zuhören würde.  Nutzer können damit Erinnerungen speichern, eine Wettervorhersage erfragen, Nachrichten verlesen oder Musik abspielen. Mit Home Hub soll auch Microsofts persönliche Assistentin wachsen und zwar werde sie den Kontext einer Familie verstehen lernen. FamTana, wie sie angeblich intern genannt wird, soll im Gegensatz zu Google Home nicht nur einem Nutzer dienen können.

Home Hub für Heimautomatisierung

Außerdem wird natürlich für Nutzer wichtig sein, wie die eigenen IoT-Geräte (Internet of Things) angesteuert werden können und auch in Sachen „Connected Home“ soll Microsofts Home Hub gut verbunden sein. Beispielsweise sollen Lichter, die Heizung und andere automatisierte Heimelektronik darüber bedienbar sein.

Die Connected Home-App, welche Microsoft plant, werde mit sämtlichen Geräten kommunizieren können, welche OCF und OpenT2T unterstützen, sprich sämtliche aktuellen smarten Heimgeräte. Demnach werde es beispielsweise möglich sein, direkt über Home Hub die Philips Hue-Lichter zu bedienen. Windows 10 werde jedoch auch in der Lage sein, automatisch neue smarte Geräte zu erkennen, sobald diese mit dem Netzwerk verbunden werden.

Home Hub Hardware

Um das beste Benutzererlebnis bieten zu können, wird natürlich auch entsprechende Hardware vorausgesetzt. Es wird erwartet, dass Microsoft seine OEMs jetzt schon dazu anspornt, All-in-Ones zu bauen, welche für Home Hub geeignet sind. Diese sollen Ende 2017 dann auch auf den Markt kommen und sollen sich auch designmäßig am modernen Wohnzimmer orientieren.

Zeitplan und Einschätzung

Mit Redstone 2, sprich dem Creators Update, sollen bereits erste Home Hub-Funktionen in Windows 10 integriert sein, heißt es. Mit Redstone 3 und 4 sollen bereits weitere Funktionen folgen und es wird damit gerechnet, dass die nun beschriebenen Features bis 2018 in das System Einzug halten werden.

Auf so lange Sicht Vorhersagen zu treffen in der Technologiebranche ist jedoch alles andere als leicht. Was wir heute zu glauben wissen, könnte bei Microsofts bereits längst vom Tisch sein. Man muss also damit rechnen, dass sich auch Microsofts Idee von Home Hub im Laufe der Zeit verändern könnte.

Was die aktuellen Informationen betrifft, so ergibt die Geschichte zweifellos einen Sinn. Dass Microsoft den Heim-PC stärken und in den Bereich der Heimautomatisierung einsteigen will, dürfte niemanden wirklich verwundern. Man hat sich damit schließlich auch ordentlich Zeit gelassen. Die Informationen sind zwar sehr ausführlich, wir sind aber noch etwas skeptisch und würden daher nicht jetzt schon in großer Freude ausbrechen. Es ist zweifellos ein vielversprechender Plan, aber es kann sich noch eine Menge ändern.

Was haltet ihr von Home Hub? Würde es für euch, einen Heim-PC interessant machen?

Quelle: WindowsCentral

Der Beitrag Microsoft Home Hub: Windows 10 soll Zentrale für Heim-PCs werden erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Von High-End-Bolide bis Schnäppchen: Die besten Android-Smartphones des Jahres

t3n

Welcome to the Smartphone-Jungle! Wir haben uns für euch auf dem Markt umgesehen und die jeweils fünf spannendsten Smartphones des Jahres aus dem Einsteiger- bis High-End-Segment rausgesucht.

Inhalt:

High-End- oder über 500-Euro-Smartphones

Der Kategorie der Oberklasse-Smartphones haben wir Geräte zugeordnet, die mit aktueller Technik ausgerüstet sind und sich – mit einer Ausnahme – preislich oberhalb der 500-Euro-Marke (UVP) bewegen. Alle aufgelisteten Android-Smartphones stammen aus dem Jahr 2016. Die Sortierung der Geräte in unserer Übersicht versteht sich nicht als Ranking.

Pixel XL: Googles Smartphone-Premiere

Das Pixel XL ist eines der ersten Smartphones, das mit Android 7.1 ab Werk ausgeliefert wird. (Foto: t3n) Das Pixel XL ist eines der ersten Smartphones, das mit Android 7.1 ab Werk ausgeliefert wird. (Foto: t3n)

Mit den beiden im Oktober vorgestellten Smartphones Pixel und Pixel XL betritt Google den Markt als Smartphonehersteller und macht so seinen Android-Partnern wie Samsung, Huawei oder HTC direkte Konkurrenz. Laut Android-Chef Hiroshi Lockheimer sei aber genug Platz im Premium-Segment. Dem Smartphone-Markt tut ein wenig Bewegung aber im Grunde ganz gut – und vor allem das Pixel XL mit seiner ausgezeichneten Akkulaufzeit macht eine sehr gute Figur.

Das Google Pixel und Pixel XL von allen Seiten

Der Rahmen, der rund um das Google Pixel geht, wirkt etwas plump – andere Hersteller können das besser. Es sollte aber bemerkt werden, dass die Geräte sich sicher greifen lassen. (Foto: t3n)

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Wer ein außerordentlich gutes Smartphone mit einer ausgezeichneten Kamera, einer klar definierten Update-Garantie sowie monatlichen Sicherheitspatches sein Eigen nennen will, muss indes iPhone-Preise auf den Tisch legen. Das Pixel XL mit seinem 5,5 Zoll-Display bekommt ihr ab 899 Euro. Für das kleinere Fünf-Zoll-Modell müssen mit etwas schwächerem Akku, aber ansonsten gleicher Ausstattung bei Google ab 759 Euro hingestreckt werden. Bei der Deutschen Telekom werden die Geräte mit Tarif angeboten und können monatlich abbezahlt werden.

Zum Weiterlesen:

Samsung Galaxy S7 (edge)

Samsung Galaxy S7 edge und S7. (Foto: t3n) Samsung Galaxy S7 edge und S7. (Foto: t3n)

Keine mobilen Bomben: Samsung hat es im zweiten Halbjahr 2016 nicht sonderlich leicht. Der Galaxy-Note-7-Fail schwebt wie eine dunkle Wolke über dem Branchenprimus. Das Phablet-Fiasko ist aber lediglich ein ärgerlicher Ausrutscher, den die Südkoreaner vermutlich überstehen werden. Das Note 7 ist zudem nicht das einzige Gerät von Samsung, denn die beiden Topmodelle des ersten Halbjahres – das Galaxy S7 und Galaxy S7 edge – sind immer noch absolut empfehlenswerte Smartphones mit toller Kamera und High-End-Ausstattung.

Samsung Galaxy S7 (edge) in Fotos

Samsung macht dank Galaxy-S7-Smartphones Rekordgewinn. (Foto: t3n)

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Das Galaxy S7 besitzt ein 5,1-Zoll-Display mit WQHD-Display, das S7 edge ein 5,5 Zoll-Panel mit gleicher Auflösung, das über die Seitenränder gebogen ist. Noch (Stand: November 2016) läuft auf den Geräten Android 6.0.1 Marshmallow mit Touchwiz-UI. Android 7 wird aber schon in der Beta getestet. Für das Galaxy S7 sind auf Amazon noch knapp über 500 Euro fällig (Affiliate-Link), für das S7 Edge sind es knapp 580 Euro (Affiliate-Link). Zum Weiterlesen:

Huawei P9: Hübsche, handliche Flunder mit Leica-Cam

Das Huawei P9 Plus. (Foto: t3n) Das Huawei P9 Plus. (Foto: t3n)

Die Nummer zwei der Android-Welt hat im Mai dieses Jahres sein P9 und das P9 Plus zum Besten gegeben. Beide Modelle besitzen eine Dual-Kamera, die in Kooperation mit Leica entstanden ist und sowohl Farb- als auch Monochrome-Fotos aufnehmen kann. Die restliche Ausstattung ist dem Preis angemessen, das optische Erscheinungsbild gefällt. Sicherlich liegt Schönheit im Auge des Betrachters, uns gefällt es wegen seines kompakten Gehäuses aus Aluminium mit abgerundeten Kanten.

Huawei P9 in schicken Fotos

Huawei P9. (Foto: t3n)

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Noch läuft es auf Android 6.0.1 Marshmallow mit der hauseigenen Nutzeroberfläche EMUI 4.1. Es wird aber zeitnah das Update auf Android 7.0 Nougat mit EMUI 5.0 erhalten, das unter anderem endlich einen App-Drawer und weitere sinnvolle Verbesserungen mit sich bringt. Bei Amazon wird es schon unter 500 Euro (Affiliate-Link) angeboten.

Zum Weiterlesen:

HTC 10: Lichtblick aus Taiwan

HTC 10 im Test. (Foto: t3n) HTC 10 im Test. (Foto: t3n)

Das neueste Oberklassemodell von HTC fliegt unbegründet unter dem Radar. Denn nach langer Phase der Flaute stellt das HTC 10 endlich wieder einen Lichtblick aus Taiwan dar. HTC zeigt nach den wenig überzeugenden Vorgängern One M8 und One M9 mit dem „10“, dass sie es noch nicht verlernt haben, richtig gute Smartphones zu bauen. Das 5,2-Zoll-WQHD-Display löst mit 2560 x 1.440 Pixeln auf, die Kamera ist endlich gut und die Performance des Smartphones ist mit der Konkurrenz gleichauf. Wie Googles Pixel ist das Design nicht unbedingt kreativ, aber es gibt daran nichts zu kritisieren, zumal die Verbarbeitungsqualität auf Top-Niveau liegt.

Das HTC 10 von allen Seiten

HTC 10 im Test. (Foto: t3n)

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Das HTC 10 kostet bei Amazon um die 500 Euro (Affiliate-Link), das Update auf Android 7.0 Nougat soll noch in diesem Jahr erscheinen. Zum Weiterlesen:

Oneplus 3(T): High-End zum Mittelklasse-Preis

Das Oneplus 3 wird zugunsten des Oneplus 3T nicht mehr angeboten. (Foto: t3n) Das Oneplus 3 wird zugunsten des Oneplus 3T nicht mehr angeboten. (Foto: t3n)

Oneplus hat in den letzen Jahren bewiesen, dass gute Smartphones mit High-End-Ausstattung nicht teuer sein müssen. Das Oneplus 3 und sein Nachfolger, das Oneplus 3T, sind abermals der beste Beweis dafür. Das Oneplus 3T, das Version „3“ im November abgelöst hat, bündelt aktuelle High-End-Ausstattung in edler Aluschale und solider Kamera zum Preis von 430 Euro. Andere Hersteller würden für das Gerät mindestens 150 bis 200 Euro mehr verlangen. Ach ja: Android 7.0 Nougat kommt im Dezember.

Das Oneplus 3T von allen Seiten

Oneplus 3T im Test. (Foto: t3n)

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Das Oneplus 3 ist nach dem Verkaufsstart des „3T“ aus dem Programm genommen worden. Das neue Modell gibt es im Oneplus-Store ab 439 Euro, die Variante mit 128 Gigabyte Speicher kostet 479 Euro.

Zum Weiterlesen:

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“I don’t like to talk about my dreams. I like to make them...

Startup Vitamins
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“I don’t like to talk about my dreams. I like to make them happen. I prefer to talk about them when they’re done.” - Diane von Furstenberg 

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Collections: Facebook hat bereits eine Lösung für das Fake-News-Problem

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Facebook arbeitet an einer von Medien kuratierten Rubrik, die Snapchats „Discover“-Feature ähneln und im News Feed platziert werden soll.

Medien testen neues Facebook-Feature

Facebook entwickelt einen neuen Bereich für Inhalte von Medien. Dieser könnten auch helfen, das Verbreiten von Falschmeldungen reduzieren. „Collections“ heißt das Feature, an dem Facebook laut Business Insider aktuell arbeitet. Dabei handelt es sich um eine von Publishern kuratierte Auswahl an Artikeln, die im News Feed integriert werden soll.

„Collections“ soll ähnlich wie Snapchats News-Bereich „Discover“ gestaltet sein und Nachrichtenartikel, Videos und Listicles, die Medienpartner einreichen, hervorheben. Ausgewählte Publisher testen die Funktion dem Bericht zufolge seit einigen Wochen.

Facebook aktualisiert seinen Newsfeed-Algorithmus erneut. (Foto: Facebook)Mit dem neuen Bereich sollen ausgewählte Artikel prominenter im News Feed platziert werden. (Foto: Facebook)

Zuckerbergs Pläne für Qualität bei Nachrichtenauswahl

Wann das Feature live gehen soll, ist noch nicht bekannt. Facebook äußert sich zu dem Experiment mit Medien bisher nicht. CEO Mark Zuckerberg versprach nach der Kritik an den Fake News, in Zukunft verstärkt mit Medien und Organisationen für die Faktenüberprüfung zu kooperieren.

Das Social Network hat mit dem „Trending“-Bereich bereits eine Form der Kuration, allerdings gab es dafür Kritik an der subjektiven Auswahl der Schlagzeilen. Das Unternehmen ersetzte Redakteure deshalb durch einen Algorithmus.

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Angriff auf den Ökonomen-Mainstream

FAZ Beruf & Chance
Alles klar? Kritiker der neoklassischen wirtschaftswissenschaftlichen Lehre monieren deren Mathematik-Manie und Formelgläubigkeit.

Realitätsferne Modelle, zu viel Mathe und eine abgehobene Sprache: VWL-Studenten rufen zur Revolution. Im Streit um Inhalte und Ziele wird manchem Professor ganz anders.

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Produkt-Test: Billige Fake-Apple-Ladegeräte können lebensgefährlich sein

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Eine britische Organisation hat in einem Produkt-Test gefälschte Apple-Ladegeräte unter die Lupe genommen. Fazit: Von 400 Fake-Artikeln sind nur drei bedenkenlos.

Apple-Ladegeräte: Fake-Artikel sind gefährlich

Dass gefälschte Markenprodukte nicht nur ein Ärgernis für die originalen Hersteller, sondern potenziell auch gefährlich sein können, ist nicht neu. Ein Produkt-Test des britischen Chartered Trading Standards Institute (CTSI) zeigt jetzt, wie gefährlich die Fake-Artikel wirklich sind.

Apple-Ladegeräte möglichst nur von zertifizierten Herstellern kaufen. (Bild: Apple)Apple-Ladegeräte möglichst nur von zertifizierten Herstellern kaufen. (Bild: Apple)

Für die Untersuchung haben die Tester in Online-Shops rund um die Welt insgesamt 400 gefälschte Apple-Ladegeräte für iPhones, iPads, Apple Watches und Macs gekauft. Nur drei davon haben dem Test zufolge die Mindestanforderungen an die Sicherheit erfüllen können. Das CTSI warnte insbesondere vor lebensgefährlichen Stromschlägen aufgrund einer unzureichenden Isolierung. Darüber hinaus neigten die billigen Fake-Produkte auch zum Überhitzen und könnten also in Flammen aufgehen.

Apple-Ladegeräte: Auf CE-Siegel achten

Die vom CTSI mit dem Test beauftragten Sicherheitsforscher raten Konsumenten dazu, gerade bei Ladegeräten und entsprechenden Kabeln nur auf zertifizierte Originale zu setzen. So sollte das Zubehör auf den Herstellernamen, Logo, Modell- und Chargennummer hin überprüft und insbesondere auf das CE-Siegel geachtet werden. Außerdem sollten sich zwischen den beiden Pins und den Ecken des Ladegeräts jeweils 9,5 Millimeter Platz befinden, dann sei das Risiko eines Stromschlags minimiert, meint das CTSI.

Hersteller gehen natürlich auch selbst immer wieder gegen Produktfälscher vor – auch aus Sicherheitsgründen. So hatte Apple erst Ende Oktober eine Urheberrechtsklage gegen den Zubehöranbieter Mobile Star LLC angestrengt, dabei ging es um iPhones, Ladegeräte und Lightning-Kabel. Apple verlangt unter anderem einen Schadenersatz in der Höhe von zwei Millionen US-Dollar pro betroffener Produktkategorie. Zudem sollen der Klageschrift zufolge alle noch vorhandenen Fake-Produkte zerstört werden.

Auch interessant: Vorkasse vermeiden, Verstand einschalten – Wie du gefälschte Online-Shops erkennst

via www.itopnews.de

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Benachrichtigungs-LED unter Windows 10 Mobile kann aktiviert werden

WP Area

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Auch wenn Windows Mobile nicht unbedingt als modifizierbares Betriebssystem angesehen wird, gibt es eine große Community, welche immer wieder einige interessante Dinge mit dem Betriebssystem anstellt. Beispielsweise können dank den Interop Tools einige Firmware abhängige Funktionen freigeschaltet oder sogar eine Eingabeaufforderung für das OS verwendet werden. Zudem wurden einige Möglichkeiten entdeckt, Windows 10 auf nicht unterstützte Geräte zu bringen oder Continuum auf diesen freizuschalten.

Den nächsten Erfolg, den die Community verzeichnen konnte, ist tatsächlich ein ziemlich interessanter und zugleich praktischer. Anscheinend unterstützt die mobile Version von Windows im Gegensatz zu einigen Behauptungen doch Benachrichtigungs–LEDs. Diese Funktionalität lässt sich mit ein paar Eingriffen ins System aktivieren.

Bereits in einer frühen Insider Build ließen sich Hinweise auf eine Unterstützung finden, worüber wir auch berichtet haben. Jedoch wurden diese wieder entfernt und vergessen. Hardwareseitig stellt dies auch kein Problem dar. Einige Lumia-Modelle, wie das Lumia 950 oder auch 730, besitzen bereits eine LED, welche auf Benachrichtigungen aufmerksam machen soll. Bei allen anderen Lumia-Geräten, wie dem 830, wird stattdessen einfach der Windows-Button der unteren Touch-Tasten verwendet. Bei Eingang einer Benachrichtigung fängt sie an zu pulsieren. Wir werden heute Nacht die Prozedur ausprobieren und in wenigen Tagen mit einer Anleitung von uns hören lassen, sollte alles problemlos funktioniert haben. Das untere Video liefert den Beweis, dass es funktioniert.

Quelle: xda-developers

Der Beitrag Benachrichtigungs-LED unter Windows 10 Mobile kann aktiviert werden erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Im Westen leider viel Neues

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Bei „Der Westen“ ist alles ganz, ganz neu:

Wenn du das erste Mal hier bist — hereinspaziert! Wenn du früher schon hier warst — nicht erschrecken, hier ist alles neu.

Ja, zum Beispiel das mit dem Duzen. Gab’s früher nicht. Jetzt aber schon, denn „Der Westen“ scheint eine neue Zielgruppe ansprechen zu wollen. Die öden Nachrichten für die Alten hat die zuständige „Funke Mediengruppe“ wieder zurückverfrachtet auf die Webseiten ihrer Zeitungen wie „WAZ“, „NRZ“ oder „Westfalenpost“. Dort wird auch weiter gesiezt. derwesten.de richtet sich aber an coole Leute einer „coolen Region“, schreibt Chefredakteur Alexander Boecker in seinem Begrüßungstext:

Wir sind mittendrin, denn wir leben hier im Revier — genau wie du. Weil es eine coole Region ist. Nicht geleckt wie München, nicht verhipstert wie Berlin. Vielleicht nicht überall postkartenreif, aber mit Charme. Mit Herz. Mit Ehrlichkeit.

Diese herzliche Ehrlichkeit haben wir uns jetzt mal die vergangenen Tage angeschaut und den Eindruck bekommen, dass es beim neuen „Der Westen“ vor allem um eins geht: Clicks, Clicks, Clicks. Nicht das Informieren scheint im Vordergrund zu stehen, sondern das Optimieren der Zugriffszahlen. Viele Artikel tragen Überschriften, die gerade so viel verraten, dass das Clickvieh die Leserschaft angefüttert wird, aber nicht ausreichend verraten, um die Neugierde zu stillen. Clickbait eben.

Eine kleine Auswahl:


























Als hätte jemand eine Parodie auf clickgeile Portale wie Heftig.co entworfen. Nur leider ist das alles ernst gemeint. An jeder Artikelvorschau baumelt ein Knopf, der zum „TEILEN“ auffordert. Das sieht dann so aus:

Verstehen wir das richtig, dass die Leser die Artikel schon teilen sollen, bevor sie sie überhaupt gelesen haben?

Am Ende seines Begrüßungstextes schreibt Chefredakteur Boecker noch:

Du merkst schon, was wir auf derwesten.de wollen, geht niemals ohne dich. Deshalb hilf uns, damit wir für dich arbeiten können. (…)

Dafür brauchen wir deine Meinung: Was machen wir gut, wo nerven wir dich? Wir wollen’s wirklich wissen. Offen, ehrlich, direkt, wie man im Revier redet.

Unsere Meinung, „offen, ehrlich, direkt, wie man im Revier redet“? Na gut, wir versuchen es mal: Getz macht ma nich so’n Scheiß, ihr Panneköppe. Wenn dat so weitergeht, gehn wa ma schön bei euch bei mit die Taskforce vonne Clickbait-Abteilung und dann gibtet richtig Hallas!

Mit Dank an Stefan K., Daniel und @19Rhyno04 für die Hinweise!

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Microsoft HoloLens ab jetzt in Deutschland verfügbar

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Microsoft-HoloLens-RGB

Vor einiger Zeit haben wir davon berichtet, dass sich Microsofts Argumented Reality Brille sich nun auch in Deutschland vorbestellen lässt. Seit heute ist dies nun der Fall. Interessierte können sich die HoloLens im deutschen Microsoft Store erwerben, ohne große Umwege über Import.

Alle bereits getätigten Vorbestellungen sollten schon bald ausgeliefert werden, wenn sie es nicht bereits sind. Erste Nutzer bekommen die Brille aktuell zugestellt, wie wir bereits von frischen Besitzern erfahren haben.

Dabei schlagen für die Development Edition 3.299€ zu buche, während die Version zur kommerziellen Nutzung satte 5.489€ kostet.

Die Development Edition findet ihr hier

Die Commercial Suite Edition findet ihr hier

Der Beitrag Microsoft HoloLens ab jetzt in Deutschland verfügbar erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Deals des Tages: HP Omen 870 Gaming-PC, GTX 1080, Surface Klon, Elite Controller und viele mehr

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Heute steht ganz im Zeichen von Gaming und nachdem wir heute erst den Testbericht zum Alienware Aurora R5 veröffentlicht haben, kommt Media Markt mit einem Angebot der Konkurrenz daher. Dieses kann sich durchaus sehen lassen. Außerdem gibt es einen Elite Controller für 103 Euro, die GTX 1080 AMP! von ZOTAC, einen vielversprechenden Surface Pro 4-Konkurrenten aus China (mit Versand aus dem EU-Lager) sowie weitere gute Angebote.

HP Omen 870 für 1699 Euro

Bei Media Markt Deutschland gibt es derzeit einen High-End Gaming-PC von HP zum Preis von 1699 Euro. Das Produkt ist mit Top-Hardware ausgestattet, sehr ähnlich, wie der kürzlich von uns getestete Alienware Aurora R5. HPs Gaming-PC ist dank diesem Angebot allerdings ganze 400 Euro günstiger.

Spezifikationen:

  • Prozessor: Intel Core i7-6700K (übertaktet bis zu 4,0 GHz, 8MB)
  • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1080 Founders Edition mit 8 GB GDDR5X
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4-Speicher
  • Speicher: 2 TB HDD (7.200 rpm), 128 GB

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ZOTAC Geforce GTX 1080 AMP für 627,99 Eurozotac-geforce-gtx-1080-amp-extreme-edition

Wer den eigenen PC zu einer absoluten Top-Gaming-Maschine aufrüsten will, für den kommt aktuell wohl nur eine Grafikkarte infrage: Die Nvidia Geforce GTX 1080. Bei notebooksbilliger gibt es derzeit ein sehr gutes Angebot für die ZOTAC Geforce GTX 1080 AMP! , mit dem ihr das Produkt rund 50 Euro günstiger für knapp 627,99 Euro bekommt.

Das ist eine große Menge Geld für eine Grafikkarte, aber ihr erhaltet dafür auch entsprechend viel Leistung, die sich von keinem aktuellen Top-Titel ausbremsen lässt. Die Karte besitzt 8 Gigabyte Grafikspeicher und kann mit einer Standard-Taktfrequenz von 1683 MHz aufwarten, mit Boost sogar 1822 MHz. Empfohlen wird dafür mindestens ein 500W Netzteil.

Ihr müsst allerdings selbst entscheiden, ob euch das Leistungsplus der 1080 gegenüber der 1070 tatsächlich rund 300 Euro wert ist.

Zum Angebot klein

Xbox One Elite Controller für 103 Euro

Für beide was dabei. 😉 Danke @numbertwentyeight. #geburtstag #danke #xboxOne #xboxEliteController #EliteController #birthday #katze #caturday #catsOfInstagram #catContent #beschte

A photo posted by Albert Jelica (@albertjelica) on Jul 13, 2016 at 4:00am PDT

Den Xbox One Elite Controller bekommt ihr dank eines aktuellen Angebots von notebooksbilliger.de für 103 Euro, wenn ihr im Warenkorb den Gutscheincode masterpass eingebt und mit der gleichnamigen Zahlungsmethode den Kauf abschließt.

Das Steuergerät ist zwar im Vergleich zur normalen Einheit natürlich nicht gerade günstig, aber selbst für Casual Gamer eine wirklich großartige Alternative. Wer regelmäßig spielt, sei es auch nur FIFA oder Forza, und bereit ist das Geld dafür auszugeben, wird den Kauf nicht bereuen.

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Cube i9 für 395,16 Euro mit Versand aus der EU

Cube i9 Windows 10 Ultrabook Tablet PC 12.2 inch Intel Core M3-6Y30 Dual Core 1.51GHz 4GB RAM 128GB ROM Dual Cameras Bluetooth 4.0 Type-C

Derzeit gibt es bei Gearbest das Cube i9, ein Windows 10-Convertible für 395,16 Euro. Das Gerät ist ein heißer Konkurrent des Surface Pro 4, bietet es doch einen Kickstand, einen Intel Core m-Prozessor und ein ähnliches 8:5-Seitenverhälnis.

Das besondere an diesem Angebot ist jedoch der Versand aus Europa, sprich, das Gerät kommt binnen weniger Tage an und ihr müsst euch zum Zoll keine Gedanken machen.

  • Display: 12,2-Zoll FullHD, 1920 x 1200
  • Prozessor: Intel Core m3-6Y30
  • Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte
  • Speicher: 128 Gigabyte
  • Konnektivität: WLAN (kein ac), Bluetooth 4.0
  • Anschlüsse. MicroSD,  USB Typ C, 3,5mm Audio, USB 3.0
  • Akkulaufzeit: bis zu 5 Stunden Videowiedergabe (50% Helligkeit)

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2 x SanDisk Ultra 16GB USB 3.0 für 9,99 Euro

USB Stick SanDisk 128GB

Wer nie genug USB-Sticks daheim haben kann, für den könnte ein aktuelles Angebot von eBay interessant sein. Ihr bekommt dort dort wahlweise zwei langsame 32 Gigabyte USB 2.0-Sticks mit 32 Gigabyte, einen mit 64 Gigabyte oder zwei schnelle 16 Gigabyte USB 3.0-Speichermedien für 9,99 Euro. Wir würden letzteres Modell empfehlen, denn im seltensten Fall transportiert man mit den Sticks größere Datenmengen, wo einem die Wartezeit egal ist.

16 Gigabyte reichen problemlos für die eine oder andere Windows 10-Insider ISO und auf den zweiten Stick kann man sich die aktuelle reguläre Build speichern, sollte etwas schiefgehen. Die Installationszeiten mit den 3.0-Sticks sind erfahrungsgemäß wesentlich kürzer.

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Samsung Level On Bluetooth-Kopfhörer für 128,99 Euro

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Samsung wollte vor Jahren im Audio-Markt mitmischen und hat damals auf eigene Faust versucht, den anderen etablierten Premium-Herstellern einen harten Wettkampf zu bieten. Man hatte mit den Samsung Level-Kopfhörern tatsächlich recht gute Hardware, jedoch war das Vertrauen in die Marken Beats, Bang & Olufsen, Sennheiser und BOSE einfach höher.

Kunden wollten für die Samsung Level On Bluetooth-Kopfhörer einfach keine 270 Euro ausgeben, war Samsung doch kein Hersteller, den man mit guten Kopfhörern verband. Samsungs Versuch ist also gescheitert, was sich das Unternehmens spätestens durch die jüngste Akquise der Premium Audio-Marke HARMAN, wozu auch AKG, B&O, harman/kardon, JBL und Bowers & Wilkins gehören.

Das Produkt wird nun abverkauft und ist derzeit bei Amazon zum Preis von 128 Euro erhältlich.

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Enthält Partnerlinks.

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Fiese Abschiedskuchen: Nimm diese Torte, du Verräter

Spiegel Karriere
"Du bist für uns gestorben, hoffentlich scheiterst du!" Wer so etwas seinem Kollegen zum Abschied aus dem Büro schriftlich mit auf den Weg gibt, muss schon ziemlich sauer sein - oder Amerikaner oder Brite.
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Das sind die beliebtesten Android-Apps des Jahres

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Google hat die beliebtesten Android-Apps des Jahres im Play Store gekürt. Aber nicht nur das: Das Unternehmen hat aus jeder Kategorie seines virtuellen Shops die jeweils fünf besten Produkte herausgesucht.

„Best of 2016“: Das sind die spannendsten Android-Apps und -Games des Jahres

Googles Play Store ist prall gefüllt mit Apps, Spielen, Filmen, Büchern und anderen virtuellen Gütern, die zur Unterhaltung einladen oder die Arbeit erleichtern. Alle zu kennen oder gar auszuprobieren würde den Rahmen sprengen. Damit ihr zumindest die wichtigsten kennt, veröffentlicht Google jedes Jahr zum Jahresende eine Übersicht mit den jeweils fünf besten Inhalten aus den wichtigsten Produktkategorien.

Neben den besten Apps hat Google viele weitere Inhalte gekürt. (Bild: Google) Neben den besten Android-Apps hat Google viele weitere Inhalte gekürt. (Bild: Google)

Neben den beliebtesten Apps sind auch Spiele und die meistgestreamten Songs mit von der Partie. Aber auch die beliebtesten Filme und TV-Shows. Googles Top-5-Listen beziehen sich auf den globalen Markt - es ist daher durchaus möglich, dass ihr mit der einen oder anderen App, den beliebtesten Games und weiteren Inhalten nichts anfangen könnt.

Google Play Store Top 5: Pokémon Go beliebtestes Spiel, Deadpool schlägt neuen Star-Wars-Film

In der globalen Spiele-Top-5 belegt den ersten Platz wenig überraschend das AR-Spiel Pokémon Go, das im Sommer viele Leute tausende Kilometer zu Fuß an der frischen Luft zurücklegen ließ. Die beliebteste App des Jahres ist Foto Spaß 2 (Face Changer 2), mit der ihr allerlei Schabernack mit Fotos anstellen könnt. Die hierzulande möglicherweise bekanntere App MSQRD fehlt in der Bestenliste auch nicht.

Überraschung: Pokémon Go gehört zu den besten Games des Jahres. Keine Überraschung: Pokémon Go gehört zu den besten Games des Jahres.

Der beliebteste Film des Jahres im Play Store ist Deadpool - die verrückte Marvel-Comic-Vefilmung hat sogar Star Wars: The Force Awakens auf den zweiten Platz verwiesen.

Falls ihr wissen wollt, inwiefern sich die deutschen Top-Listen von den globalen unterscheiden, schaut am Besten im Play Store vorbei. Vorab: Die beliebteste App ist Prisma, das beste Spiel des Jahres ist Clash Royale und nicht Pokémon Go - das Spiel aus der Spieleschmiede Niantice ist aber immerhin in der Liste der innovativsten Spiele zu finden.

Top 5: Die beliebtesten Apps 2016

  • Foto Spaß 2
  • Lumyer - Photo & Selfie Editor
  • Castbox - Podcast Radio Music
  • Emoji Keyboard Pro
  • MSQRD

Top 5: Trending Games 2016

  • Pokémon GO
  • Clash Royale
  • Traffic Rider
  • slither.io
  • Dream League Soccer

Top 5: Die meistgestreamten Songs 2016

  • Stressed Out, Twenty One Pilots
  • Sorry, Justin Bieber
  • One Dance (feat. WizKid & Kyla), Drake
  • Don't Let Me Down (feat. Daya), The Chainsmokers
  • Me, Myself & I, G-Eazy

Top 5: Die besten Filme 2016

  • Deadpool
  • Star Wars: The Force Awakens
  • Zootopia
  • Captain America: Civil War
  • Batman v Superman: Dawn Of Justice

Top 5: Fernseh-Serien 2016

  • Game of Thrones
  • The Walking Dead
  • The Big Bang Theory
  • Mr. Robot
  • The Flash

TOP 5: Die besten Bücher 2016

  • Deadpool Kills the Marvel Universe von Cullen Bunn
  • Harry Potter and the Cursed Child: Teil 1 und 2 von J.K. Rowling, John Tiffany, Jack Thorne
  • The Girl on the Train: A Novel von Paula Hawkins
  • The Art of War von Tzu Sun
  • Me Before You: A Novel von Jojo Moyes

Auch lesenswert: Material Design Awards 2016: Diese Android-Apps haben Google am besten gefallen und Android-Games: Die besten Spiele für dein (neues) Gerät

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Alienware Aurora R5 & Dell S2716DG im Test – Gaming im Doppelpack

WP Area

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Die geballte Ladung Gaming Power in einem attraktiven Gehäuse – das bietet die Alienware Aurora R5. Mit aktueller Hardware und Konfigurationsmöglichkeiten stellt Dell mit seiner Gaming-Marke ein High-End Gerät, das auch für Hardcore Zocker schmackhaft ist.

Testgeräte: Alienware Aurora R5 & Dell S2716DG

Für unseren Test stellte uns Dell folgende Spezifikationen zur Verfügung:

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Aurora R5

  • Intel Core i7-6700K (übertaktet bis zu 4,4 GHz, 8MB)
  • Windows 10 Home (64 Bit)
  • NVIDIA GeForce GTX 1080 Founders Edition mit 8 GB GDDR5X
  • 16 GB DDR4-Speicher (2 x 8 GB), 2.133 MHz, kein ECC
  • Seagate SATA-Festplatte, 1 TB (7.200 rpm), 64 MB Cache, 6 Gbit/s
  • Toshiba PCI Express M.2 SSD, 256 GB, 2400/1100 MB/s (lesen/schreiben)
  • 850 W, flüssigkeitsgekühlt, ohne optischen Massenspeicher
  • Intel 3165, 1×1, 802.11ac, Wlan und Bluetooth
  • Preis: ca. 2150€

Zusätzlich zum PC durften wir noch Dells ersten G-Sync Monitor, den S2716DG testen. Das sind die Spezifikationen unseres Testgeräts:

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S2716DG

  • 27 Zoll 2560 x 1440 WQHD, TN/LED, G-Sync
  • 144Hz Refreshrate
  • 3ms Reaktionszeit
  • Neigungswinkel: Horizontal 170°, Vertikal 160°
  • Ports:  1x HDMI 1.4, 1x Displayport 1.2a, USB 3.0 Hub, Kopfhöreranschluss
  • Maße & Gewicht: 61,3 x 54,6 x 20cm; 7,2 kg
  • Preis: ca. 600€

Design

Aurora R5

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Dell verpasst seinem Gaming PC ein gewohnt auffälliges Design, das sich farblich auf ein helles Grau an den Seiten und eine schwarze Front beschränkt. Das Alienware-Logo sowie die jeweils drei Linien an den Seiten sind RGB beleuchtet und können per vorinstallierter Software beliebig angepasst werden. Das ist besonders bei Gamern beliebt, da diese an ihre präferierte Setup-Farbe angepasst und kombiniert werden kann.

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Seitlich, vorne und oben am Gehäuse ermöglichen die kleinen Spalten eine Luftzirkulation, die die übrigen Komponenten vorm Überhitzen bewahren sollen. Insgesamt ist das Gerät seiner Marke treu geblieben und punktet bei uns mit seiner einzigartigen High-Tech Optik.

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S2716DG

Wie auch bei der Aurora R5 ist der Monitor mit einem grau-silbernen Fuß und Standbein kombiniert mit dem schwarzen Bildschirm recht schlicht gehalten. Der Rahmen fällt dünn aus und auf der Unterseite befinden sich vier Bedienknöpfe sowie der Power-Knopf. Recht praktisch finden wir die Kopfhörerbuchse und zwei USB-Ports seitlich am Bildschirm, die perfekt für z.B. Maus & Tastatur oder einen USB-Hub verwendet werden können.

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Die Materialien sind fast optimal gewählt und machen einen stabilen und wertigen Eindruck. Einziger Negativpunkt wäre vielleicht die glänzende Plastikrückseite, die man jedoch eher selten zu Gesicht bekommen wird. Überzeugt waren wir von der Verarbeitung des Standfußes sowie der Möglichkeit, das Bein um 90° von links nach rechts drehen zu können. Am Standbein befindet sich außerdem eine Aussparung, die für etwaiges Kabel-Management ideal ist.
Optisch betrachtet sind die beiden Geräte wie geschaffen für einander und machen sich gut Seite an Seite.

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Wartung

Um zum Inneren des Alienware PCs zu gelangen, müssen zunächst die Seitenteile abgenommen und die Abdeckung geöffnet werden. Das alles geschieht völlig werkzeuglos und war sogar für einen Anfänger wie mich keine Herausforderung. Dazu ist es nur notwendig, die Schiebeschlösser zu betätigen. Diese einfache Bedienung machen das Aufrüsten bzw. Warten der Aurora auch für diejenigen möglich, die noch nie Erfahrung mit dem Zusammenbau eines PCs machen durften.

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Einmal aufgemacht sieht man auf den ersten Blick das Herzstück der Maschine, die GTX 1080. Darüber prunkt ein Alienware-Logo auf der Wasserkühlvorrichtung des Intel Core i7-Prozessors und daneben sind die belegten RAM-Slots zu sehen. Unter der Grafikkarte sowie rechts neben dem Arbeitsspeicher sind Schienen für Festplatten positioniert. Für Hobby-Schrauber oder Anfänger sind alle wichtigen Komponenten erreichbar, was bei einem Fertig-PC ein überaus wichtiger Aspekt ist.

Auch Software-technisch lassen sich bei der R5 die Lüftungen steuern und die Temperaturen anpassen. Ein angepasster Spielmodus ist ebenfalls einstellbar. Dazu wird einfach die vorinstallierte Alienware Software verwendet.

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Performance

Aurora R5

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Design und Wartung einmal beiseite – der Hauptgrund für den Kauf eines so teuren Gaming PCs ist wahrscheinlich die Leistung. Diese weiß über die gesamte Palette zu überzeugen und dürfte jedenfalls für die nächsten Jahre etwaiges Aufrüsten redundant machen. NVIDIAs GeForce GTX 1080 gepaart mit Intels i7-6700K hat bei jeder noch so intensiven Aufgabe brilliert und sogar in unserem (vielleicht etwas unfairen) FPS Test erstaunliche Ergebnisse hervorgebracht. Darin bringen wir die Gaming Maschine ordentlich zum Schwitzen, denn mit Ultra Presets geben wir uns nicht zufrieden. In Spielen wie GTA V, Rise of the Tomb Raider oder The Division gibt es zusätzlich Einstellungen für 8xMSAA, übertriebene Reflexionseffekte und Co., die kaum jemand einschalten würde. Genau diese haben wir allerdings für unseren großen Stresstest aktiviert und sind zu folgender Tabelle gekommen:

fps-tabelle-review

Bitte beachtet, dass die relativ niedrigen FPS in der letzten Spalte daher rühren, dass ALLE möglichen Einstellungen auf Ultra hochgedreht wurden, um das absolute Maximum aus der Grafikkarte herauszuholen.

Erwähnenswert wäre hier noch die Performance Zu- bzw. Abnahme bei unterschiedlichen Spielen je nach DirectX-Version. Während die Bilder pro Sekunde bei Rise of the Tomb Raider um bis zu 25% steigen, wenn DX12 aktiviert wird, so verschlechtert sich die FPS Zahl bei Battlefield 1 um ca. 15%.

Abstürze konnten wir keinen einzigen vermerken, allerdings hatte unser Gerät Probleme mit der vorinstallierten Killer Network Software, die für einen Memory Leak sorgte. Somit war der Arbeitsspeicher binnen Minuten voll und der PC war nicht verwendbar. Dies konnten wir jedoch beheben, indem wir die Software deaktivierten. Das Programm war ohnehin nicht unbedingt notwendig und der PC lief wieder ohne Probleme.

S2716DG

Zusätzlich zur starken Aurora funktionierte Dells Monitor durchweg problemlos und sorgte für den ein oder anderen WOW-Effekt. Die knackigen 1440p zusammen mit 144Hz und G-Sync lassen Battlefield 1 wie einen Blockbuster erscheinen. HUD ausgeschaltet sieht das alles noch ein Ticken besser aus. Auch beim Surfen sind auf den ersten Blick keine Pixel auszumachen, während die hohe Hertzzahl jede Mausbewegung flüssig wie eh und je erscheinen ließ. Besonders YouTube Videos in der nativen Auflösung waren ein Augenschmaus und der Sprung von FullHD ist dadurch deutlich bemerkbar. Dell stattet seinen S2716DG Monitor mit NVIDIAs G-Sync Technologie aus, was sogenanntes „Screen-Tearing“ vermeiden soll, sogar ohne Lags. Auch bei niedrigen FPS Werten ist dadurch das Spielen etwas angenehmer, da eine geschmeidigere Darstellung möglich ist. Bei einer GTX 1080 ist diese Funktion im Jahre 2016 nicht unbedingt notwendig, aber trotz allem nice to have. Was uns weniger gefiel, ist die Farbdarstellung – diese ist wegen fehlender IPS-Technologie eher mittelmäßig.

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Fazit

Um alle Punkte zusammenzufassen: Dell bietet mit seiner Alienware Aurora R5 einen würdigen 2016er High-End PC. Für den doch recht happigen Preis von 2150€ bekommt man aktuellste Hardware geboten, die in jeder Hinsicht überzeugen kann. Doch auch die Wartungsmöglichkeiten und das einfache Öffnen und Schließen des Gehäuses sind ein riesiger Pluspunkt. Eine kleine Recherche ergab, dass ein ähnlicher PC mit Großteils gleichen Komponenten wie Dells Gerät zu einem Preis von ca. 1800€ zusammengebaut werden kann. Ein Preisunterschied von 350€ erscheinen anfangs viel, rechtfertigen allerdings unserer Meinung nach die ausgezeichnete Kompatibilität, das einzigartige Design und vorinstallierte Gaming-Software. Auch bei Garantiefällen müssen nicht einzelne Firmen kontaktiert werden, sondern nur Alienwares Mutterkonzern Dell. Der Kundendienst ist meiner Erfahrung nach auch zufriedenstellend, was z.B. dem raschen und kompetenten Facebook-Nachricht-Support zu verdanken ist.

Was den Monitor betrifft – gepaart mit einem starken Gaming PC bietet dieser optisch ein absolut bezauberndes Gesamtpaket. Die gestochen scharfe WQHD Auflösung mit 144Hz und G-Sync könnten bloß noch mit einem IPS-Panel ergänzt werden, um den perfekten Monitor darzustellen. Dies würde allerdings den Preis nach oben treiben und die Reaktionszeit des Displays verlangsamen, was bei einem Gaming-Monitor wahrscheinlich wichtiger ist als eine korrekte Farbdarstellung. Daher wirkt sich das nicht allzu negativ auf unser Fazit aus und wir können somit für beide Geräte eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Der Beitrag Alienware Aurora R5 & Dell S2716DG im Test – Gaming im Doppelpack erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Vom Löten zum 3D-Druck: Das kann der multifunktionale Roboter-Arm Dobot M1

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Dobot M1 ist ein multifunktionaler Roboter-Arm, der Firmen und Hardware-Hacker bei den unterschiedlichsten Aufgaben unterstützen kann. Wir verraten euch, was hinter dem Produkt steht.

Dobot M1: Multifunktionaler Roboter-Arm auf Kickstarter

In der Industrie ist der Einsatz von Robotern längst Standard. Bald könnten sie aber auch bei der Entwicklung von Prototypen helfen. Genau diesen Plan verfolgt das chinesische Unternehmen Dobot mit seinem M1 getauften Roboter-Arm. Mit Hilfe unterschiedlicher Aufsätze soll sich der Roboter zum Löten, für den 3D-Druck, Lasergravuren oder sogar zum Sortieren und Aufsammeln kleiner Gegenstände eignen. Darüber hinaus sollen Entwickler für den Roboter-Arm mit integrierter Bilderkennung auch ganz neue Einsatzgebiete austüfteln können.

Multifunktionaler Roboter-Arm: Dobot M1 kann verschiedene Aufgaben übernehmen. (Foto: Dobot) Multifunktionaler Roboter-Arm: Der Dobot M1 kann verschiedene Aufgaben übernehmen. (Foto: Dobot)

Im Grunde bietet der M1 nichts, was es nicht schon gäbe. Bemerkenswert ist allerdings der Preis: Das Gerät soll nur 1.599 US-Dollar kosten und auch der Zugriff auf die dazugehörige API ist mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Der M1 von Dobot soll eine Wiederholungsgenauigkeit von 0,02 Millimetern aufweisen. Die maximale Belastbarkeit des Arms wird auf 1,5 Kilogramm beziffert.

Dobot M1: Roboter-Arm soll per Crowdfunding finanziert werden

Der Hersteller aus Shenzhen will seinen Roboter-Arm über Kickstarter finanzieren. Die mindestens geforderten 100.000 US-Dollar kamen dort bereits zusammen. Zwar gibt es bei solchen Crowdfunding-Kampagnen keine Garantie dafür, dass die Unterstützer wirklich das beschriebene Gerät bekommen werden, immerhin ist es aber nicht der erste Roboter-Arm des Unternehmens. Tatsächlich bietet Dobot schon zwei etwas weniger ausgefeilte Modelle zum Kauf an. Eines davon wurde ebenfalls über Kickstarter finanziert.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es den Dobot M1 über Kickstarter für den Preis von 1.599 US-Dollar. Dafür bekommen Backer dann zwei Aufsätze nach Wahl. Zur Auswahl stehen Module für den 3D-Druck, zum Gravieren, zum Löten oder zur visuellen Erkennung von Gegenständen. Wer alle haben möchte, muss derzeit 1.799 US-Dollar zahlen.

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Google Earth Timelapse: So hat sich die Oberfläche der Erde in den letzten Jahren verändert

Business Punk

Ihr wolltet schon immer mal erfahren wie es am Nordpol vor 20 Jahren aussah? Bei Google Earth Timelapse gibt es seit ein paar Jahren die Möglichkeit, die Erde im Zeitraffer zu bestaunen. Dabei wird 32 Jahre in die Vergangenheit geblickt. Zu sehen kriegt man nicht nur atemberaubende Natur von oben und den Wachstum von Städten, sondern auch erschreckende Realität der globalen Erderwärmung. Nun wurde Google Earth Timelapse um einige wichtige Features erweitert, sodass man einen noch genaueren Überblick erhält. Sowohl die Darstellung der einzelnen Gebiete wurde geschärft, als auch fehlende Jahre ergänzt. Auf Grund von mehr als fünf Millionen Satellitenbildern ist es Google Earth Timelapse möglich, ein sehr genaues Zeitraffer anzubieten und so der Weltbevölkerung die Geschichte der Erde zu präsentieren.

 

(via)

 

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Android, iOS, Windows Phone: Smartphone-Prognosen von Marktforschern grandios gescheitert

t3n

Obwohl die Markforscher von IDC 2012 einen steigenden Marktanteil für Windows Phone und iOS vorausgesagt hatten, blieben die Betriebssysteme deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch mit ihrer Prognose zur künftigen Entwicklung des Marktanteils von Android lagen die Forscher daneben. Grandios gescheitert: So fällt das Urteil zu den Prognosen von den Marktforschern von IDC im Smartphone-Markt aus. Eigentlich ist alles falsch, was sie vor vier Jahren prognostiziert hatten. Die künftige Entwicklung von Android, iOS und Windows Phone wurde komplett falsch beurteilt. Nun sagen die Marktforscher schon wieder die Zukunft voraus. Obwohl sie gerade so grandios gescheitert sind, geben sie eine neue Prognose für den Smartphone-Markt in vier Jahren.

Fehleinschätzung bei Android und iOS

Die Marktforscher haben eine erste Schätzung abgegeben, wie gut sich welche Smartphone-Betriebssysteme im bald endenden Jahr verkauft haben werden. Ganz vorn ist Googles Android mit einem Marktanteil von 85 Prozent. Vor vier Jahren hatte IDC die Entwicklung von Android somit komplett falsch eingeschätzt. Der Marktanteil von Android für 2016 wurde mit 63,8 Prozent veranschlagt, also über 20 Prozentpunkte weniger. Aus damaliger Sicht war eine Verringerung des Android-Marktanteils erwartet worden - das Gegenteil ist der Fall. Vor vier Jahren lag der Android-Marktanteil bei etwa 70 Prozent.

Bezüglich iOS hatte IDC einen steigenden Marktanteil prognostiziert. Er sollte innerhalb von vier Jahren von 18,8 Prozent auf 19,1 Prozent wachsen. Tatsächlich ging der iOS-Marktanteil deutlich zurück. Die aktuelle IDC-Prognose für dieses Jahr sieht einen Marktanteil von 14,4 Prozent für Apples Smartphone-Betriebssystem.

Bei Windows Phone lag IDC vollkommen daneben

Noch drastischer lagen die IDC-Analysten bei ihren Prognosen für Microsofts Smartphone-Betriebssystem daneben. Wie auch bei iOS wurde für das damalige Windows Phone eine Zunahme des Marktanteils erwartet - und zwar ganz erheblich. Windows Phone sollte innerhalb von vier Jahren von 2,6 Prozent auf 11,4 Prozent wachsen. Diese Prognose machte IDC im Dezember 2012, ein halbes Jahr zuvor ging IDC sogar von einem Marktanteil von 19,2 Prozent aus.

Doch das genaue Gegenteil ist eingetreten: Der Marktanteil für Windows Phone wird für das laufende Jahr mit sehr bescheidenen 0,4 Prozent veranschlagt. Die erste IDC-Prognose im Sommer vor vier Jahren sah Windows Phone sogar vor Apples iOS. Soweit ist es aber nie gekommen. Apple hatte immer einen ordentlichen Vorsprung vor Microsoft.

Während also IDC einen deutlichen Bedeutungszuwachs für Windows Phone erwartet hatte, ist das Betriebssytem immer unbedeutender geworden. Selbst Microsoft hat den Support für eigene Apps für Windows Phone mittlerweile eingestellt. Aber auch andere Anbieter haben sich von der Plattform zurückgezogen. Microsofts Signal an App-Entwickler: Anscheinend lohnt es sich nicht einmal mehr für Microsoft selbst, Apps für Smartphones mit Windows Phone aktuell zu halten und weiterzupflegen.

Prognose für 2020

Obwohl IDC gerade mit seiner Prognose so massiv falsch gelegen hat, sagen die Analysten wieder die Zukunft in vier Jahren voraus: Demnach hat Android in vier Jahren einen Marktanteil von 85,6 Prozent, bleibt also nahezu unverändert. Auch für den Marktanteil von iOS wird keine große Veränderung gesehen. Statt 14,2 Prozent werden es 14,3 Prozent sein. Windows Phone soll in vier Jahren noch immer einen Marktanteil von 0,1 Prozent aufweisen. In vier Jahren wird sich zeigen, ob IDC diesmal weniger falsch gelegen hat als 2012.

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Neu im VW-Portfolio: Exklusiv: Moia ist die neue Mobility-Marke von Volkswagen

Gründerszene
Volkswagen bekommt seine 13. Marke. Jetzt steht fest: Sie wird Moia heißen. Darunter will der Autobauer alle neuen Mobilitätsdienste zusammenfassen.
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„Wir wollen eine Milliarde Menschen mit Bildung versorgen“

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Sebastian Thrun gilt als einer der begnadetsten Wissenschaftler der Welt. Aus einer Online-Vorlesung an der Stanford-Universität entstand das Startup Udacity. Wir haben mit ihm über seine Ziele gesprochen.

t3n Magazin: Sebastian, mit deinem Startup Udacity lassen sich weltweit Unikurse online abrufen. Wenn es ein solches Angebot schon zu deinen Studentenzeiten gegeben hätte – hättest du es genutzt?

Sebastian Thrun: Ja, auf jeden Fall. Ich bin jemand, der gern Neues lernt. Es ist immer mein Traum gewesen, einen Job im Silicon Valley zu bekommen, schon als kleiner Junge. Udacity gab es nicht, fundiertes Spezialwissen war damals nur über Bücher zugänglich, also habe ich viel Zeit in Bibliotheken verbracht und mein eigenes Geld gespart, um nach Amerika gehen zu können. Sich dieses Wissen anzueignen, wäre heute durch Angebote wie Udacity auf jeden Fall deutlich einfacher.

t3n Magazin: Udacity will mit Massive Open Online Courses, kurz MOOC, möglichst vielen Menschen einen Zugang zu Hochschulvorlesungen verschaffen. Laut Erkenntnissen von 2013 schließen aber nur sieben Prozent der Studenten die Kurse auch tatsächlich ab. Warum so wenige?

Sebastian Thrun: MOOC sind ein bisschen wie Bücher: Es werden nur wenige ganz von vorne bis hinten durchgelesen. Bei Onlinekursen ist das ähnlich: Auch dort werden nur wenige von vorne bis hinten geguckt.

t3n Magazin: Woran liegt das?

Sebastian Thrun: Weil sie sich zwar durch schicke Videos und interaktive Tests auszeichnen, aber eigentlich nur aus „Inhalten“ bestehen. Bildung ist aber viel mehr als Inhalte. Es kommt auf Angebote wie Mentoring, personalisiertes Feedback und Bewertungen an.

t3n Magazin: Experten sehen das E-Learning wegen der hohen Abbrecherquoten trotzdem kritisch.

Sebastian Thrun: Wenn man sich die Abbrecherquoten bei den Onlinekursen ansieht, muss man sich darüber im Klaren sein, dass sie sich nicht eins zu eins mit den Abbrecherquoten an der Präsenz-Hochschule vergleichen lassen. An den Top-Universitäten wird nur eine kleine Anzahl von Studenten zugelassen – und die sind dementsprechend topmotiviert. Bei Udacity ist das anders. Wir lassen jeden zu. Die Abbrecherquote ist vielleicht nicht unbedingt die beste Messgröße für Erfolg.

t3n Magazin: MOOC sind also besser als klassische Bildung?

Sebastian Thrun: Ich denke, dass Online-Lernen in vielerlei Hinsicht bereits besser als konventionelle Bildung ist, in mancher Hinsicht jedoch noch nicht ganz so gut. Es ist wie mit Film und Theater: Es gibt beides, aber Filme sind kommerziell erfolgreicher.

t3n Magazin: Wie wollt ihr es bei Udacity schaffen, die Studenten zum Durchhalten zu bewegen?

Sebastian Thrun: Vor allem durch ein individualisiertes Angebot. In der Zeit während ihres Studiums erhalten unsere Nutzer sofortiges Feedback und direkte Unterstützung von unseren Instruktoren und Coaches.

t3n Magazin: Und das hilft?

Sebastian Thrun: Unseren Erkenntnissen zufolge ja. Bei einigen unserer Kurse liegt die Abschlussquote bei mehr als 80 Prozent.

t3n Magazin: Ihr habt euer Geschäftsmodell vor einiger Zeit geändert, heute geht es stärker um die Kurse, die Unternehmen wie Google, Facebook, Nvidia oder Salesforce für ihre Mitarbeiter und Außenstehende entwickeln. War es für dich eine schwierige Entscheidung, deine ursprüngliche Idee aufzugeben?

Sebastian Thrun: Es war nicht einfach, aber es war der richtige Schritt. Wenn man nichts lernt, kann man nicht erfolgreich sein. Und wir haben eine Menge bei diesem Prozess gelernt. Veränderung ist häufig schmerzhaft, aber ich bin stolz darauf, dass wir das gemacht haben. Das Unternehmen würde es sonst so nicht geben.

t3n Magazin: Was ist von deiner ursprünglichen Vision übrig geblieben, Bildung für alle zugänglich zu machen?

Sebastian Thrun: Die Vision ist dieselbe geblieben: Bildung zu demokratisieren. Udacity ist eine Wortschöpfung aus „audacious“ – was auf Deutsch so viel heißt wie „wagemutig“, „frech“ oder „verwegen“ – und „university“. Im Sinne von: „Wir sind wagemutig für euch Studenten.“ Bildung war früher nur an den US-amerikanischen Elite-Universitäten für eine relativ kleine Anzahl von Studenten gegen sehr hohe Studiengebühren erhältlich. Wir haben es gewagt, sie für alle, die sich dafür interessieren, erschwinglich und zugänglich zu machen. Viele gingen davon aus, dass MOOC die endgültige Lösung sind, aber tatsächlich waren sie erst der Anfang. Die Vision einer globalen Demokratisierung von Bildung ist heutzutage stärker als je zuvor. Das Medium entwickelt sich ständig weiter. Wir alle lernen jeden Tag dazu.

t3n Magazin: Aber jetzt geben bei Udacity die Unternehmen den Ton vor. Was hat das noch mit Demokratisierung zu tun?

Sebastian Thrun: Unsere Unternehmenspartner wissen am besten, welche Fähigkeiten und welches Know-how gerade benötigt werden, um auf dem Arbeitsmarkt gefragt zu sein. Mit unseren Nanodegrees erhalten die Studenten einen Abschluss, mit dem sie bestens für eine Karriere in der Technologie-Branche ausgebildet sind.

t3n Magazin: Du hast einmal gesagt, dass sich die höhere Bildung in den kommenden zehn Jahren so stark verändern wird, dass mehr als 50 Prozent der höheren Bildung von zehn oder weniger Institutionen vermittelt wird. Bist du davon immer noch überzeugt?

Sebastian Thrun: Ja, ich stehe immer noch dahinter und Udacity hat die einzigartige Möglichkeit, eine dieser Institutionen zu werden. Es wird immer auch Nischenanbieter geben, aber durchsetzen werden sich nur wenige große.

t3n Magazin: Was macht dich da so sicher?

Sebastian Thrun: Das Gleiche ist bereits in der Filmindustrie mit wenig großen Studios und der Automobilbranche mit sehr wenig großen Konzernen passiert. Das wird auch im Bankwesen passieren und im Bereich Bildung. In dem Moment, in dem Produkte global werden, gibt es eine Konsolidierung.

t3n Magazin: Im vergangenen Jahr habt ihr mit Udacity in einer Finanzierungsrunde 105 Millionen US-Dollar eingesammelt, eure Bewertung beträgt seitdem eine Milliarde US-Dollar. Wie geht es nun weiter?

Sebastian Thrun: Das ist erst der Anfang. Wir geben keine Ruhe, bis wir eine Milliarde Menschen in der Welt mit Bildung versorgt haben. Das wird aber eine Weile dauern.

t3n Magazin: Bevor du Udacity gegründet hast, hast du bei Google in einer einzigartigen Position gearbeitet – du durftest als Wissenschaftler die spannendsten technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre vorantreiben, unter anderem das selbstfahrende Auto. Warum hast du das aufgegeben, um ein Bildungsunternehmen zu gründen?

Sebastian Thrun: Bildung ist der allerbeste Weg, um die Gesellschaft voranzubringen. Davon bin ich überzeugt. Ich hatte das Gefühl, wenn ich das nicht mache, dann passiert das nicht oder nur sehr langsam. Zu dem Zeitpunkt waren Google-Projekte wie das selbstfahrende Auto bereits weit genug vorangeschritten, sodass andere damit weitermachen konnten.

t3n Magazin: Lass uns über Künstliche Intelligenz sprechen, eines deiner Spezialgebiete. Es wird heute viel über KI gesprochen und diskutiert – mal verheißungsvoll, dann auch wieder mit vielen Ängsten. Glaubst du an das dystopische Szenario, dass uns Roboter wie das selbstfahrende Auto künftig beherrschen werden?

Sebastian Thrun: Ich bin vom Gegenteil überzeugt: Künstliche Intelligenz wird die Leute zu Supermenschen machen. Genau wie Autos, Mobiltelefone und Flugzeuge uns bereits zu Supermenschen gemacht haben.

t3n Magazin: Was meinst du mit „Supermenschen“?

Sebastian Thrun: Durch künstliche Intelligenz wird es uns möglich sein, noch stärker als bisher über die natürlichen biologischen Grenzen unserer Sinne und Fähigkeiten hinauszugehen. Wir werden uns an alles erinnern, jeden kennen, wir werden Dinge erschaffen können, die uns jetzt noch völlig unmöglich oder gar undenkbar erscheinen.

t3n Magazin: In welchen Bereichen wird uns die künstliche Intelligenz vor allem helfen?

Sebastian Thrun: Künstliche Intelligenz wird das tun, was einfach und repetitiv ist. Wir Menschen sollten keine repetitiven Dinge tun müssen, um Geld zu verdienen. Dafür sind wir doch zu schade.

t3n Magazin: Künstliche Intelligenz schlägt uns zwar in Schach und Go, hat aber noch Schwierigkeiten, eine Tür zu öffnen. Wie lange braucht es noch, bis Roboter für uns kochen und uns im Haushalt zur Hand gehen?

Sebastian Thrun: Roboter? Ich denke, dass sich die Leute bei diesem Thema zu sehr auf Humanoide konzentrieren. Man versucht, Menschen zu kopieren. Roboter sollten die Menschen aber ergänzen. Das machen sie am Ende auch heute schon. Ich habe beispielsweise einen tollen Roboter in meiner Küche, er nennt sich Spülmaschine.

t3n Magazin: An welcher Technologie, an der du bisher nicht gearbeitet hast, würdest du unbedingt noch mitentwickeln wollen?

Sebastian Thrun: Ich denke ab und zu darüber nach, wie sich das menschliche Leben verlängern lässt. Das ist für mich eine der spannendsten Fragen der Zukunft. Eine Lösung habe ich aber noch nicht gefunden.

t3n Magazin: Was treibst du eigentlich, wenn du Feierabend machst und abends nach Hause kommst? Wie schaltest du ab?

Sebastian Thrun: Es gibt keinen Schalter. Meine Familie und ich streben gemeinsam danach, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

t3n Magazin: Was fasziniert dich abseits von Technologie und Bildung?

Sebastian Thrun: Menschen. Mich fasziniert, wie Menschen denken, organisieren, interagieren. Ich bin der Meinung, dass wir Menschen von größter Bedeutung auf dieser Erde sind.

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TYPO3 CMS, Contao und mehr: Die wichtigsten CMS-Updates im November

t3n

Im Bereich der großen CMS und der Blog-Software Ghost gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder Sicherheitslücken schließen. Die Updates aus dem November stellen wir euch hier kurz vor.

WordPress

Am 4. November wurde die zweite Beta-Version von WordPress veröffentlicht. Seit der ersten Beta wurden dabei nennenswerte Änderungen unter anderem im Bereich Twenty Seventeen und REST-API-Endpunkte gemacht. Am 11. November wurde die dritte und am 16. November die vierte Beta vorgestellt. Den Release-Candidate hat das Core-Team am 24. November herausgebracht – die finale Version ist für den 6. Dezember geplant.

4.7 Beta 2

  • Twenty Seventeen wird bei Updates nun automatisch mit installiert.
  • Eine Reihe von Änderungen bei den REST-API-Endpunkten.

4.7 Beta 3

  • Custom CSS: Die unfiltered_css-Capability wurde in edit_css umbenannt.
  • Internationalisierung: Möglichkeit eingefügt, die Sprache des Nutzers auf die Sprache der Website zurückzuändern.

4.7 Beta 4 und RC

  • Bugfixes.

TYPO3 CMS

Für TYPO3 CMS wurde der nächste Sprint-Release vorgestellt. (Grafik: TYPO3.org)Unter anderem gab es auch für den 8.4-Zweig des TYPO3 CMS eine neue Version. (Grafik: TYPO3.org)

Das TYPO3-Team hat am 1. November TYPO3 CMS 6.2.28 und 7.6.12 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Wartungs- und Bugfix-Releases. Die am 22. November vorgestellten Versionen 6.2.29, 7.6.13 und 8.4.1 beheben neben Bugs auch zwei Sicherheitslücken. So wurden Daten von Backend-Benutzern nicht ausreichend validiert und durch einen losen Type-Check in einer API-Methode ist eine Path-Traversal-Lücke entstanden.

Am 29. November wurde schließlich noch Version 7.6.14 rausgebracht, die Bugfixes für Composer beinhaltet.

6.2.28

  • Installation von inkompatiblen Erweiterungen verhindern.

7.6.12

  • Installation von inkompatiblen Erweiterungen verhindern.
  • 0 als Pfadsegment in ArrayUtility erlauben.
  • Korrekte Query-Parameter an die Manipulations-Ansicht für Bilder übergeben.

6.2.29, 7.6.13 und 8.4.1

  • Beheben zweier Sicherheitslücken.
  • Diverse Bugfixes.

7.6.14

  • Fixed: Composer betreffende Bugs.

Drupal

Seit dem 16. November gibt es die Sicherheits-Releases Drupal 8.2.3 und 7.52, die verschiedene Sicherheitslücken schließen. So konnte unter anderem in Drupal 7 eine externe URL in ein Confirmation-Formular eingeschleust und in Drupal 8 über den Transliterate-Mechanismus ein Denial-of-Service ausgelöst werden.

8.2.3 und 7.5.2

  • Fixed: Inkonsistenter Name für die Query zum Term-Zugriff.

8.2.3

  • Falscher Cache-Kontext auf der Seite zum Zurücksetzen des Passworts.
  • Denial-of-Service über Transliterate-Mechanismus möglich.

7.52

  • Confirmation-Formular erlaubt Einschleusen von externen URLs.

Contao

Am 16. November wurde Contao 3.5.19 veröffentlicht. Die neue Version behebt Fehler beim Aufbau des Suchindexes und bei der Weiterleitung zur Startseite, falls die Sprache nicht Teil der URL ist. Darüber hinaus wurden Performance-Optimierungen vorgenommen. Version 4.3.0 wurde am 25. November vorgestellt und bringt einige neue Funktionen mit. So können Layout-Bereiche nun auf beliebige Positionen platziert und optional mit einem eigenen Template ausgestattet werden. Zudem können Elemente beim Speichern gleichzeitig dupliziert und für ein Bild neben einem Titel ein Alternativtext festgelegt werden (wurde vorher aus dem Titel generiert).

3.5.19

  • Bessere Performance durch weniger DB-Anfragen auf der Eventliste und auf Seiten, die kein Sprach-Fallback sind.
  • Fixed: Fehler bei Suchindex-Aufbau und Weiterleitung zur Startseite, wenn Sprache nicht Teil der URL ist.

4.3.0

  • HTTP/2-Unterstützung.
  • Vollständige Zugänglichkeit der Wizards mit der Tastatur.
  • Festlegen eines individuellen Templates für ein Formular.

Ghost

Ghost 0.11.3 wurde am 2. November veröffentlicht. Seit dieser Version arbeitet Ghost offiziell mit dem LTS-Release Node v6 – die Unterstützung für Node v0.10 wurde entfernt. Daneben wurden ein paar Probleme mit dem Caspar-Theme behoben. Außerdem wurden im November verschiedene Alpha-Versionen für Ghost 1.0.0 veröffentlicht.

0.11.3

  • Node-v6-Support.
  • Kein Support für Node v0.10 mehr.
  • Fixed: Verschiedene Probleme mit dem Caspar-Theme.

1.0.0-alpha.7

  • Logging-Verbesserungen.
  • Updates des Editors, der jetzt beispielsweise Codeblöcke unterstützt.
  • Größere Trennung von Client und Server. Ghost-Admin zieht die Config nun von einem Endpoint.

1.0.0-alpha.8

  • Fix für das Löschen von Beiträgen.
  • Zweite Integration vom Knex-Migrator in Ghost.
  • Weitere Updates des neuen Ghost-Editors.

1.0.0-alpha.9

  • Wechsel von automatisch erhöhten IDs zu ObjectIDs als Primärschlüssel für die Datenbank.
  • Die uuid-Spalte wurde aus allen Tabellen/Models außer Post entfernt, da es dort noch für die Vorschau gebraucht wird.
  • Weitere Verbesserungen am Editor.
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Frankreich: Zwei Jahre Haft für Besuch dschihadistischer Websites

Heise Top-News
Frankreich: Zwei Jahre Haft für Besuch dschihadistischer Websites

Immer Menschen werden in Frankreich zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie "regelmäßig Internetseiten mit Terror-Propaganda" aufgesucht haben. Das zugrundeliegende Gesetz ist erst wenige Monate alt und soll nun vom Verfassungsgericht geprüft werden.

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Jobsuche: Bin 89 Jahre, mir ist langweilig, will arbeiten

Spiegel Karriere
Ein Leben als Rentner kann ganz schön öde sein. Ein 89 Jahre alter Brite machte sich deshalb per Zeitungsanzeige auf Jobsuche. Und bekam gleich mehrere Angebote.
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Studie zeigt, wie gut Sponsored Content bei Instagram funktioniert

t3n

Wie gut funktioniert Sponsored Content bei Instagram eigentlich? Geht so – meinen zumindest US-Forscher. Denn die Nutzer-Interaktion ist bei Postings ohne Sponsored Content immer noch am höchsten.

Die Menge an Sponsored Postings steigt – besonders in sozialen Netzwerken wie Instagram sieht der Nutzer zunehmend Werbepostings und Branded Content. Ein wesentlicher Bestandteil der Social-Media-Strategie. Wie gut diese Inhalte bei der Foto-App tatsächlich funktionieren, wurde jetzt in einer großen Studie von Fractl ausgewertet.

Das Klischee der niedlichen Tierbilder bestätigt sich

Darin wird festgehalten, dass Nutzer mit herkömmlichen Content immer noch am meisten punkten können –  und der User mehr Interaktionen auf seine Aktivititäten erhält, je weniger Follower er hat. Wenn die Followerzahl unter 1000 liegt, ist die Rate höher, als wenn 1.000 oder 10.000 Nutzer dem Account folgen. Nicht überraschend ist, dass die beliebtesten Sponsored Posts aus dem Fashion-Bereich kommen. Weit abgeschlagen dahinter liegen Fitness-Postings auf dem zweiten Platz, während Sport hinter Tieren auf dem letzten Platz landet. 

Interessant ist dennoch, wofür es die meisten Likes gibt: Bei gesponsortem Content wird am meisten bei Tieren auf "Gefällt mir" gedrückt, während Business-Postings die wenigsten Follower interessieren und in der Rangordnung auf dem letzten Platz landen. Die Studie ist ein Querschnitt aus 1,2 Millionen Instagram-Postings, die im September 2016 veröffentlicht wurden. Sie unterteilt die User in qualitative und quantitative Nutzer: Während bei quantitativen Nutzern die Häufigkeit der Sponsored Posts sehr hoch ist, zählen bei den qualitativen Postings die meisten Likes. Bei beiden Usergruppen wurde die Studie anhand von jeweils 1000 Usern gemessen.

Bei qualitativen Usern gibt es im Durchschnitt 300 Likes auf einen normalen Beitrag. Bei gesponsorten Inhalten sind es nur noch 250 Likes. Postet ein qualitativer Nutzer einen normales Bild, erhält er 66.000 Likes, während er mit gesponsorten Inhalten im Schnitt 61.000 Likes verzeichnet.

Ein Klick auf den untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

instagram_studie_content_performance_169

Passend zum Thema:

via ethority.de

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Chrome 55: Erstmals standardmäßig HTML5 vor Flash im Browser

t3n

Google macht im Kampf gegen Flash den nächsten Schritt: Mit Chrome 55 wird erstmals standardmäßig HTML5 vor Flash bevorzugt. Es gibt aber einige Ausnahmen.

Chrome: Version 55 will Flash den Garaus machen

Adobes Multimedia-Format Flash steht seit Jahren vor allem wegen seiner Sicherheitslücken in der Kritik. Zahlreiche Internetgrößen setzen daher eher auf HTML5 statt auf Flash. So blockiert etwa Mozillas Firefox-Browser zahlreiche Flash-Inhalte. Google hat bei Chrome schon vor mehreren Wochen begonnen, Flash-Inhalte wie Trackingtools und Werbebanner im Hintergrund zu blockieren. Das sollen 90 Prozent aller Flash-Inhalte sein. Mit der seit Donnerstag ausgelieferten stabilen Version 55 des Chrome-Browsers wird jetzt erstmals standardmäßig HTML5 vor Flash bevorzugt, wie der Googlewatchblog berichtet.

Google will Flash den Garaus machen – Chrome 55 macht einen weiteren Schritt nach vorn. (Bild: Google)Google will Flash den Garaus machen – Chrome 55 macht einen weiteren Schritt nach vorn. (Bild: Google)

Bei Google selbst ist Flash schon aus den meisten Angeboten und von der Plattform eliminiert worden. Ab Anfang 2017 soll auch in Googles Werbenetzwerk die Auslieferung von Flash-Inhalten gestoppt werden. Chrome 55 blockiert Flash jetzt standardmäßig und hat HTML5 zum Standard erhoben. Webseiten, die nur Flash-Inhalte enthalten, müssen von den Nutzern explizit freigeschaltet werden. So behalten die Nutzer die Kontrolle darüber, ob sie sich Flash anzeigen lassen wollen oder nicht. Der Vorteil für Google ist, dass dadurch auch wenig technikversierte Nutzer darüber aufgeklärt werden, dass Flash eine veraltete Technologie ist.

Chrome 55: Flash-Ausnahmen bei Youtube, Facebook und Amazon

Allerdings muss Google bei einem seiner eigenen Angebote, nämlich Google Play Music, noch immer auf Flash setzen. Darüber hinaus wird in den kommenden zwölf Monaten den zehn größten Websites, auf denen noch Flash eingesetzt wird, eine Art Schonfrist gewährt. Erst nach Ablauf des Jahres müssen Nutzer auch hier die Flash-Inhalte extra aktivieren. Die zehn Websites sind im Einzelnen: Youtube, Facebook, Yahoo, VK.com, Live, Yandex, OK, Twitch, Amazon und Mail.ru. Wann Flash endgültig aus dem Browser verdrängt wird, hat Google allerdings nicht gesagt.

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Warum Flash und Wordpress das Web unsicherer machen

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Bürokultur: So sieht das Büro der Mode-Plattform “About You“ in Hamburg aus

Business Punk

Es ist mal wieder an der Zeit für unsere „Büros, in denen wir gerne arbeiten würden“- Reihe. Nachdem wir in den letzten Wochen bereits Dropbox in San Francisco, Zalando in Berlin und LinkedIn in München um ihre Büros beneiden durften, geht unsere Reise heute nach Hamburg zum stylischen Online-Versandhandel und Mode-Plattform About You. Im November 2014 zog das junge Team in das neue Büro in der Domstraße in Hamburg und ist mittlerweile mit 300 Mitarbeitern aus 13 Ländern auf drei Etagen verteilt. Die Open Space-Fläche mit knapp 3.000qm wurde vom Hamburger Interior Studio PLY gestaltet. Dabei wurden drei Gebäudeabschnitte unterschiedlicher Bauart und unterschiedlichen Alters funktional und optisch miteinander verbunden. Neben den höhenverstellbaren Benches, an denen im Team gearbeitet wird, gibt es auf drei Stockwerken unterschiedlichste Rückzugsräume wie z.B. Nischen, kleine Gärten mit Eames-Schaukeln, Telefonzellen und unterschiedliche Besprechungssituationen sowie großzügige Küchen und Caféterien. Tja, so lässt es sich arbeiten.

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Schlag gegen Botnetz-Betreiber: Polizei führt Razzien in 10 Ländern durch

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Ermittlern aus 30 Staaten ist ein Schlag gegen die kriminellen Betreiber eines Botnetzes gelungen. Federführend soll die niedersächsische Polizei gewesen sein.

Botnetz-Betreiber verhaftet: „Wichtiger und erfolgreicher Schlag gegen die internationale Cybermafia“

Nach einer mehr als vier Jahre dauernden Ermittlung konnte die Staatsanwaltschaft der niedersächsischen Gemeinde Verden und die Polizei Lüneburg einen empfindlichen Schlag gegen Betreiber eines Botnetzes namens Avalanche landen. Dazu haben die deutschen Behörden eng mit dem FBI und Europol zusammengearbeitet. In einer koordinierten Aktion wurden in zehn Ländern zeitgleich Durchsuchungen, Festnahmen und Beschlagnahmungen von Servern durchgeführt. Wie Europol berichtet, sollen Ermittler aus insgesamt 30 Nationen gemeinsam an dem Fall gearbeitet haben.

„Avalanche“ hatte Computer in 180 Ländern mit Schadsoftware infiziert. Neben der Verhaftung von fünf mutmaßlichen Tätern wurden 39 Server beschlagnahmt, 221 weitere vom Netz getrennt und mehr als 800.000 Domain-Namen wurden entweder beschlagnahmt oder zumindest blockiert. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius bezeichnet die Aktion als wichtigen und erfolgreichen Schlag gegen die internationale Cybermafia.

Botnetz-Betreiber verhaftet: So sah die weltweite Verbreitung von Avalanche aus. (Grafik: The Shadowserver Foundation) Botnetz-Betreiber verhaftet: So sah die weltweite Verbreitung von Avalanche aus. (Grafik: The Shadowserver Foundation)

Botnetz: Das steckte hinter dem Avalanche-Netzwerk

Mehr als 500.000 infizierte Computer sollen tagtäglich Teil des Avalanche-Botnetzes gewesen sein. Es soll mindestens seit 2009 aktiv gewesen sein und laut NDR-Angaben wöchentlich mehr als eine Million Phishing-Mails in Umlauf gebracht haben, um weitere Rechner zu infizieren und sie auszuspionieren. Schwerpunktmäßig soll es bei Avalanche um Diebstahl bei Online-Banking-Kunden gegangen sein.

Alleine in Deutschland soll Avalanche einen finanziellen Schaden von sechs Millionen Euro verursacht haben. Weltweit könnten die Botnetzbetreiber mehrere hundert Millionen Euro erbeutet haben. Insgesamt konnten Haftbefehle gegen sieben mutmaßliche Täter gestellt werden. Einer davon kam aus dem Großraum Berlin, während vier weitere in der Ukraine, Aserbaidschan und Bulgarien verhaftet wurden. Bei einer Festnahme in der Ukraine soll einer der mutmaßlichen Täter das Feuer auf die Einsatzkräfte eröffnet haben. Verletzt wurde jedoch niemand. Die Polizei fahndet derzeit nach den zwei verbliebenen Tätern.

Die Server-Struktur des Botnetzes konnte dank Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik identifiziert werden. Mehr als 130 Terabyte an Daten wurden dazu analysiert. Bei der Beschlagnahmung und Blockierung der Avalanche-Server bekamen die Strafverfolgungsbehörden Unterstützung von Interpol, der für IP-Vergabe zuständigen Organisation ICANN und der Non-Profit-Organisation Registrar of Last Resort, deren Ziel es ist, schädliche Domains aus dem Netz zu entfernen.

Ebenfalls interessant:

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Mobility: Deutsche Bahn sucht Anschluss im Silicon Valley

Gründerszene
Die Bahn ist sich selbst zu deutsch. Um bei der Digitalisierung auch internationale Perspektiven zu haben, geht sie nun einen kleinen Schritt ins Silicon Valley.
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Nikola: Dieser E-Truck mit Wasserstoff-Tank soll über 1.900 Kilometer weit kommen

t3n

Wird Nikola das Tesla der LKWs? Die US-Firma hat ihren E-Truck mit Wasserstoff-Tank offiziell enthüllt. Der Nikola One soll gemeinsam mit dem Schwestermodell Two im Jahr 2020 kommen.

Nikola zeigt grünen E-Truck

Im Mai hatte das US-Unternehmen Nikola Motor Company seinen E-Truck Nikola One angekündigt. Am Donnerstag wurde der erste mit Wasserstoff und Elektromotoren angetriebene Hybrid-Truck der USA in Salt Lake City offiziell vorgestellt. Der riesige Truck soll ohne Tanken oder Nachladen über 1.900 Kilometer weit kommen, wie Nikola in einer Mitteilung angibt. Unter der Haube stecken 1.000 Pferdestärken – und das alles ganz ohne Diesel oder andere fossile Treibstoffe.

Nikola One: E-Truck mit Wasserstoff-Tank wird enthüllt. (Screenshot: Nikola/Youtube/t3n)Nikola One: E-Truck mit Wasserstoff-Tank wird enthüllt. (Screenshot: Nikola/Youtube/t3n)

Schon seit Monaten nimmt Nikola Vorbestellungen für den One an, bisher sollen damit schon rund drei Milliarden US-Dollar eingenommen worden sein. Dabei steht noch nicht einmal fest, wo der E-Truck gefertigt werden soll. Darüber soll bis Sommer 2017 entschieden worden sein, ab 2020 sollen die ersten Nikola One dann auf die Straße kommen. Zu den ambitionierten Truck-Plänen gehört auch der Aufbau eines großflächigen Netzwerks von Wasserstoff-Tankstellen, mit deren Bau im Januar 2018 begonnen werden soll.

Zusammen mit dem Nikola One wurde bei dem Event auch das Schwestermodell Two angekündigt. Das hat ähnliche Werte wie der One, ist aber etwas kleiner. Vollbeladen sollen One und Two Berge (sechs Prozent Steigung) mit rund 100 Kilometern pro Stunde erklimmen können und damit etwa doppelt so schnell wie vergleichbare Dieselmodelle. Außerdem schaffen die E-Trucks es von null auf 100 Stundenkilometer in 30 Sekunden. Der 320-Kilowattstunden-Akku wird nicht nur vom Wasserstoff-Tank, sondern auch beim Bremsen nachgeladen.

(Bild: Nikola Motor Company)

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Nikola-Trucks: Preise noch nicht offiziell

In den Trucks findet sich ähnlich wie bei Teslas Elektroautos ein 21-Zoll-Touchscreen, über den eine Reihe von Funktionen kontrolliert und Routen angezeigt werden können. Darüber hinaus können sich die Käufer in die Fahrerkabine zwei normal große Betten, einen Kühlschrank, eine Toilette sowie einen 40 Zoll großen Fernseher mit Apple TV einbauen lassen. WLAN und mobiles Internet (4G LTE) sind ebenfalls an Bord. Zu den Preisen für die E-Trucks hat sich Nikola Motor Company bisher nicht offiziell geäußert, in verschiedenen Medien war bisher von rund 375.000 US-Dollar die Rede.

Interessant in diesem Zusammenhang: Uber will schon nächstes Jahr selbstfahrende Trucks auf die Straße bringen

via www.engadget.com

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Handwerk: Grundieren geht über Studieren

FAZ Beruf & Chance
Schleifen, spachteln, streichen nach der Schule

Weil sich kaum noch Nachwuchs findet, locken einige Handwerksbetriebe jetzt Abiturienten mit dem parallelen Einstieg in die Lehre. Doch so viel Praxisnähe erzeugt auch Widerstand.

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Display kaputt? So kannst du dein iPhone-6-Display austauschen!

t3n

Um dir die Reparatur deines iPhone-6-Displays zu vereinfachen, haben die Techniker der Tec InStore fünf Profitipps für eine Selbstreparatur zusammengestellt:

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Jeder kennt die Situation, da ist man für einen Moment unaufmerksam und das geliebte iPhone gleitet einem aus den Fingern. Neben Wut und Frustration schwindet bei der Begutachtung des Ergebnisses meist auch im selben Moment die Hoffnung, das Gerät noch retten zu können. Oftmals befinden sich auf dem Display tausend kleine Haarrisse und Funktionalitäten sind beeinträchtigt.

Im Internet stößt du auf eine Vielzahl von Reparaturdienstleistern. Doch des Öfteren scheint eine Lösung durch hohe Kosten, lange Wartezeiten oder die Findung eines Dienstleisters in deiner Nähe ferner als erwartet. Alternativ besteht die Möglichkeit der Selbstreparatur. Um dir den Prozess zu vereinfachen, haben die Techniker der Tec InStore fünf Profitipps für eine Selbstreparatur zusammengestellt:inhaltsbild1

Welches Ersatzdisplay kaufen?

Am Anfang stellt sich die Frage, welches Ersatzdisplay du kaufen solltest. Dabei kannst du aus einer Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Preisen wählen und solltest auf folgende Qualitätsindikatoren achten:

  • A+++
  • optische Merkmale: weiß ist nicht gleich weiß, einige Displays sind eher cremefarben
  • Kundenrezensionen

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Displays austauschen: 5 Profitipps für die Selbstreparatur deines iPhone 6

Hast du das Display zuhause, kann es auch schon losgehen. Aber Achtung: So komisch es sich anhört, bevor du mit der Reparatur beginnst, solltest du dich erden, um möglichst keine elektronischen Bauteile durch eine elektrostatische Entladung zu beschädigen. Das kannst du machen, indem du kurz den Wasserhahn oder die Heizung anfasst. Aber nun zu unseren 5 Tipps.

1. Schrauben sortieren!

Ein iPhone besteht aus mehr als 15 verschiedenen Schrauben. Da ein Großteil davon für das menschliche Auge gleich aussieht, solltest du auf die Reihenfolge der Schrauben achten. Eine zu lange Schraube an der falschen Stelle kann das Gerät irreparabel beschädigen!

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2. Hebelwerkzeug unten ansetzen!

Bei allen iPhone Modellen verlaufen die Displaykabel am oberen Bildschirmrand. Daher dürfen Plektren nur unten oder an den Seiten angesetzt werden. Die obere Seite wirkt wie ein Scharnier. Sobald das Display an der Unterseite etwa einen Zentimeter geöffnet ist, kannst du es minimal nach unten ziehen und aufklappen. Beachte, dass du das Display nur maximal 90 Grad aufklappen solltest!

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3. Akku abklemmen!

Bei jedem Displaywechsel ist darauf zu achten, dass der Akku als erste elektronische Komponente abgeklemmt und als letzte Komponente beim Zusammenbauen wieder angeklemmt wird. Das Lösen oder Verbinden von Steckern und Kabeln kann bei einem verbundenen Akku (auch bei ausgeschaltetem Gerät) zu Kurzschlüssen führen und Bauteile beschädigen.

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4. Erst Displayfunktionen testen, dann montieren!

Jedes neue Display sollte möglichst vor der Komplettmontage erst mal ohne Anbauteile am Gerät getestet werden. Dadurch, dass viele Anbieter keine Originalersatzteile verwenden, kann es vorkommen, dass die Ersatzdisplays Fehlfunktionen aufweisen. Deshalb solltest du das neue Display vor dem Schließen des Gerätes erst anklemmen und auf folgende Gegebenheiten überprüften (Achtung, nicht vergessen, den Akku kurzzeitig wieder anzuklemmen, sonst hat dein Gerät keinen Strom):

  • Das Bild sollte gleichmäßig ausgeleuchtet sein.
  • Es sollten keine Pixelfehler (schwarze Punkte), hell leuchtende Punkte oder Flecken vorhanden sein.
  • Das Display sollte nicht zu leicht Schlieren bilden.
  • Der Touch sollte in allen Bereichen des Displays funktionieren.

Wenn du diese Tests durchführst, sparst du dir Zeit und Nerven.

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5. Funktionalitäten beibehalten!

Es sollte darauf geachtet werden, dass der Home-Button des alten Displays im neue Display übernommen wird, da dies zwingend notwendig ist, damit der Fingerabdrucksensor wie gewohnt funktioniert. Dies ist nur dann gegeben, wenn der Original-Home-Button zum Mainboard passt.

Handelt es sich um ein schwarzes Ersatzdisplay, bietet es sich an, den kleinen weißen Schnipsel, der sich im Originaldisplay befindet, für das neue Display zu übernehmen, falls beim Ersatzdisplay keiner im Lieferumfang enthalten ist. Dieser kann den Helligkeitssensor unterstützen und verhindert das ungenaue Messen der Umgebungshelligkeit.

Kleiner Tipp: Wenn das Betriebssystem deines Gerätes älter ist, gemeint sind alle Vorversion von 9.2.1, kann es sein, dass du nach dem Neustart des Gerätes keinen Empfang hast. Diesen Fehler behebst du, indem du im Menüfeld „Datum & Zeit“ das Ursprungsjahr 1970 auf das heutige Datum einstellst oder dein iPhone mit iTunes verbindest.

Am Ende solltest du eine Geräteprüfung mit Hilfe der Sprachmemo-App durchführen. Dabei können eine Vielzahl von Funktionen getestet werden:

  • Mikrofon
  • Hörmuschel
  • Lautsprecher
  • Annäherungssensor
  • Kopfhörerbuchse

Sollte es zu Problemen während der Reparatur kommen oder du traust dir die Selbstreparatur nicht zu, bietet Tec InStore die Lösung:

Tec InStore versteht sich als dein Ansprechpartner, wenn es um Probleme und Lösungen rund um Smartphones, Tablets, Laptops und PCs geht. Dazu steht ein kompetentes Serviceteam für dich bereit. Ziel ist es, den Kunden einen transparenten Service für alle führenden Marken zu bieten – und das sofort vor Ort in deinem Media Markt oder Saturn.

Alle Leistungen, Preise und Standorte findest du hier

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Danke Apple – manchmal muss Fortschritt wehtun!

t3n

Auf Apples neues Macbook Pro haben Millionen Apple-Kunden sehr lange gewartet – und manch einer war enttäuscht: Kein Standard-USB-Anschluss mehr, kein HDMI, kein SD-Karten-Slot? Doch bald werden wir Apple dafür dankbar sein.

Der Aufschrei war groß, als Apple vor einigen Wochen ein Macbook Pro (unser Test) vorstellte, das lediglich mit Kopfhörerbuchse und USB-Typ-C-Anschlüssen ausgestattet ist. Ähnliche Empörung löste das Unternehmen aus, als es ein iPad ohne Flash-Unterstützung und den ersten iMac ohne Diskettenlaufwerk vorstellte.

USB-Typ-C könnte endlich der Universalstecker der PC-Branche werden

In jedem dieser Fälle ist die Empörung nachvollziehbar: Heute ein Laptop ohne klassische USB-Anschlüsse und HDMI-Ausgang zu verwenden ist häufig nervig. Nicht einmal ein USB-Stick kann ohne Adapter verwendet werden, ebenso wie der Beamer im Besprechungszimmer oder auf einer Konferenz. „Und das soll „Pro“ sein?“, fragen sich viele.

Langfristig aber könnte Apple mit diesem Schritt allen PC-Nutzern einen großen Dienst erweisen: USB-Typ-C ist der erste Computerstecker, der wirklich universell einsetzbar ist. Das Steckerformat eignet sich nicht nur für Daten, sondern auch für Audioübertragungen, Video und Strom – und zwar anders als Standard-USB auch für Geräte, die sehr viel Strom benötigen. Selbst zum Laden des Macbook Pros reicht der USB-Typ-C-Anschluss aus.

USB-Typ-C ist ein Steckertyp, der verschiedenste Übertragungs-Protokolle erlaubt – abwärtskompatibel von USB 2.0 aufwärts bis zum superschnellen Thunderbolt 3. Nicht alle USB-Typ-C-Anschlüsse unterstützen jeden Modi – und gerade die extrem schnelle Thunderbolt-3-Schnittstelle hat auch hohe Anforderungen an das verwendete Kabel. Beim Macbook Pro mit Touch-Bar unterstützen beispielsweise nur zwei der vier USB-Typ-C-Anschlüsse den derzeit schnellsten Standard für PC-Hardware.

Apple's fastest growing product category. pic.twitter.com/d1sel4N5Yc

— Drew Breunig (@dbreunig)

Grundsätzlich aber wurde mit USB-Typ-C ein Steckertyp geschaffen, der nun endlich das einlösen kann, wofür USB einst angetreten war: Der letzte je benötigte Stecker der PC-Industrie zu sein, der Universalstecker für jedes Gerät. Das ist auch schon deshalb zu wünschen, weil das nervige Herumprobieren bei Standard-USB entfällt, wie rum denn nun ein Kabel in eine USB-Buchse gesteckt werden muss.

Wer das Macbook Pro heute kauft, leidet für uns alle

Natürlich müssen diejenigen Nutzer, die schon heute ein Macbook Pro kaufen, zunächst durch die Adapter-Hölle. In Einzelfällen aber ist der USB-Typ-C-Universalanschluss schon heute ein Fortschritt: In beengten Umgebungen wie beispielsweise im Zug ist es von Vorteil, das der Laptop nun von beiden Seiten geladen werden kann. Der Wegfall des Magsafe-Anschlusses von Apple, der durch seine magnetische Kopplung statt Einstecken schon so manches Apple-Gerät vor dem Unfalltod bewahrte, wird von vielen verständlicherweise bedauert. Allerdings gibt es auch schon Magsafe-Alternativen für USB-Typ-C.

Das neue Macbook Pro. (Foto: Apple)Das neue Macbook Pro. (Foto: Apple)

Apples neues Macbook Pro scheint sich ersten Zahlen zufolge gut zu verkaufen – und das ist ein Glücksfall für die ganze Branche. Denn damit kann Apple einen Trend für die PC-Industrie setzen. Die weite Verbreitung der neuen Macbook Pros wird Hersteller von Peripherie-Hardware dazu zwingen, den neuen Stecker zu unterstützen.

Die Käufer des Macbook Pros werden einen gewissen Leidensweg in Kauf nehmen müssen – aber sie gehen diesen Leidensweg für uns alle. In wenigen Jahren schon könnten Geräte, die den USB-Typ-C-Anschluss nicht unterstützen, so gut wie verschwunden sein. Für alle herkömmlichen Datenverbindungen zwischen direkt verbundenen Geräten wäre der Universal-Standard dann USB 3.1 – und wenn die Datenverbindung besonders schnell oder verlässlich sein muss, käme Thunderbolt 3 zum Einsatz.

Wenn Apple wirklich mutig ist, ersetzt es Lightning durch USB-C

Wenn Apple wirklich mutig ist, schafft das Unternehmen mit dem iPhone 8 auch noch die proprietäre Lightning-Schnittstelle von iPhone und iPad ab und setzt auch hier auf den offenen Industriestandard USB-Typ-C.

Am Ende hätte Apple mit dem Abschneiden alter Zöpfe dann abermals der gesamten Branche einen Gefallen getan. Die konsequente Nicht-Unterstützung von Adobe Flash auf iPhone und iPad hat durch die große Verbreitung der Geräte schon dazu geführt, dass das akkufressende und von Sicherheitslücken geplagte Format inzwischen fast vollständig aus dem Web verschwunden und durch den offenen Standard HTML5 abgelöst wurde.

Jetzt setzt Apple an, uns von einem weiteren Ärgernis der Branche zu befreien: die Stecker-Hölle. Daher bleibt nur zu sagen: Danke Apple – manchmal muss Fortschritt eben wehtun! Und danke auch an alle Käufer des neuen Macbook Pros, dass ihr stellvertretend für uns alle durch die Adapter-Hölle geht, bis sich USB-Typ-C als Universal-Standard durchgesetzt hat!

Mehr zum Macbook Pro:

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„The Problem With Brogrammers“: Wenn Frauen anfangen zu programmieren

Business Punk

Die Informatik-Szene ist seit langem eine Männerdomäne. Dabei waren die ersten Programmierer der Welt weiblich, wie beispielsweise Grace Hopper, eine der ersten Pionierinnen der Informatik. Sie arbeitete an der Uni Harvard mit dem ersten vollelektronischen Rechner der Welt, dem Mark I. Später benannte sie den Computer-Bug, erfand den Compiler (eine Software, die Programmierkommandos in Maschinensprachcode umwandelt) und entwickelte die erste Programmiersprache, die mit umgangssprachlichen Worten funktioniert. In den Jahren 1983 und 1984 repräsentieren Frauen in den USA zeitweise satte 37 Prozent aller Absolventen eines Studiums der Computerwissenschaften. Mit der steigenden Popularität des Personal Computers schwanden aber die Zahlen schließlich  – wohl auch deshalb, weil der PC in erster Linie als „Jungs-Spielzeug“ vermarktet wurde. Und diese Marketing-Botschaft blieb – bis heute –  in den Köpfen hängen.

Genau dieses Thema versucht nun die Non-Profit-Organisation „Girls who code“ zusammen mit „College Humor“ in ihrer neuen Kampagne „The Problem With Brogrammers“ aufzugreifen. In der Geschichte wird die Aufgabenstellung „Schreibe einen Code für einen Roboter, der die Welt verändern soll“ von dem Frauenteam völlig anders gedacht als vom Männerteam. Während das Männerteam sich am Liebsten einen weiblichen Roboter als Ersatzmutti wünscht, sehen die Frauen in der programmierten Technik die Chance, Probleme wie die Wasserverschmutzung zu lösen. Natürlich ist der Spot mit einem großen Augenzwinkern versehen. Dennoch soll die Kampagne durchaus als kleine Inspiration für Frauen dienen, sich mehr mit dem IT-Berufsfeld zu beschäftigen. Also: You go, Girls!

(via)

Der Beitrag „The Problem With Brogrammers“: Wenn Frauen anfangen zu programmieren erschien zuerst auf Business Punk.

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Zum Ende des Jahres: Nach der Übernahme durch Helpling – CleanAgents stellt den Dienst ein

Gründerszene
Bald wird es CleanAgents nicht mehr geben: Neu-Eigentümer Helpling räumt auf – und will die Marke Ende des Jahres abschaffen.
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Mit 26 schon ausgesorgt: Der jüngste Selfmade-Milliardär kommt aus Irland

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Er ist nur zwei Monate jünger als Snapchat-Chef Evan Spiegel, aber genau das macht den Unterschied: Der Ire John Collison ist jetzt der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt.

Selfmade-Milliardär: John Collison ist erst 26

Die Gründer des auf Finanzdienstleistungen spezialisierten Startups Stripe, die irischen Brüder John und Patrick Collison, sind beide Selfmade-Milliardäre und noch nicht mal 30. Damit sind sie laut Forbes neben den Snapchat-Gründern Evan Spiegel und Bobby Murphy die einzigen Selfmade-Milliardäre, die noch unter 30 Jahre alt sind. John Collison ist wie Spiegel 26 Jahre alt, aber zwei Monate jünger als der Snapchat-Chef. Das macht den Iren jetzt zum jüngsten Selfmade-Milliardär der Welt.

Einer wie der andere Selfmade-Milliardär: Stripe-Gründer und Brüder John (links) und Patrick Collison. (Bild: Stripe)Einer wie der andere Selfmade-Milliardär: Stripe-Gründer und Brüder John (links) und Patrick Collison. (Bild: Stripe)

Das von den Collison-Brüdern im Jahr 2011 gegründete Stripe ist ein Vorreiter im Payment-Bereich. Es ermöglicht Unternehmen, einfach Zahlungsfunktionen für ihre E-Commerce-Angebote zu implementieren. So setzen etwa Facebook, Twitter, Kickstarter und Salesforce auf die Dienste des Startups. In der jüngsten Finanzierungsrunde hatten Capital G, der Venture-Arm von Google-Mutter Alphabet, und andere 150 Millionen US-Dollar in Stripe investiert. Damit wird das Startup jetzt mit 9,2 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Vermögen der beiden Brüder kletterte auf jeweils 1,1 Milliarden US-Dollar.

Selfmade-Milliardär: Studium geschmissen, Millionen eingesammelt

Sowohl John als auch Patrick Collison haben – ähnlich wie Facebook-Boss Mark Zuckerberg – ihr Studium geschmissen. John war in Harvard, Patrick am MIT. Ihre Startup-Karriere startete früh. Schon als Teenager machten sie mit dem Verkauf einer selbstentwickelten Computersoftware Millionen. Mittlerweile haben sie schon fast 600 Angestellte. Zu den Investoren des Erfolgs-Startups gehören neben Alphabet auch Sequoia Capital, Andreessen Horowitz, Peter Thiel und Elon Musk. Zu den eigenen Umsätzen oder Gewinnen hat Stripe bisher aber noch nichts verraten.

Auch interessant: Ein Blick ins Stripe-Office in San Francisco – Das Silicon-Valley-Wohnzimmer

via www.manager-magazin.de

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Start-up-Gründer: Das ist der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt

Spiegel Karriere
imageDas Studium an der Elite-Uni Harvard hat er geschmissen, jetzt ist er 26 Jahre alt und schon Milliardär: John Collison ist ein Gründer wie aus einem Hollywoodfilm.
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Xbox One Abwärtskompatibilität – Injustice & Haunted House

WP Area

abwaertskompatibilitaet

Am gestrigen Donnerstag gab Microsoft zwei weitere Xbox 360-Titel bekannt, welche mittels Abwärtskompatibilität ab sofort auf der Xbox One heruntergeladen und gespielt werden können.

Injustice: Götter unter uns

Der erste Titel bringt mit Injustice ein Spiel, bei dem ihre die altbekannten Superhelden aus dem DC-Universum in einer Arena gegeneinander kämpfen lassen könnt. Das Spiel stammt von den Entwicklern NetherRealm, welche für die Mortal Kombat-Reihe verantwortlich sind. Daraus kann man schlussfolgern, wie das Spiel aufgebaut ist. Unter Kultfiguren wie Batman, The Flash, Superman oder Wonder Woman könnt ihr euch zwei Helden aussuchen und mit diesen gegeneinander kämpfen lassen. Viel Wert wird auf die Darstellung der Kampfszenen gelegt, bei denen man selbst beim zusehen mit den Helden mitleidet.

Das Spiel könnt ihr für 29,99 € im Xbox Store erwerben, jedoch ist selbst die Disk-Version bei Amazon günstiger erhältlich.

Haunted House

Beim zweiten Titel handelt es sich um einen verspielten Horrortitel im Comic-Stil. Dort wollt ihr in die Fußstapfen eures Großvaters treten, während ihr versteckte Geheimnisse, mystische Gruften und neue Türme und Katakomben entdeckt. Auf der Suche nach der Magischen Urne, welche euch zu eurem Großvater führt, erwarten euch viele Gefahren, die eure Aufgabe zu einem Abenteuer werden lassen.

Das Spiel könnt ihr für 4,79 € im Xbox Store erwerben.

Quelle: Major Nelson

Der Beitrag Xbox One Abwärtskompatibilität – Injustice & Haunted House erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Sponsored Post: 10 Schritte: So schützt man sein Startup vor Cyber-Angriffen

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Die Digitalwirtschaft ist in akuter Cyber-Gefahr. Doch wie schlimm ist es wirklich? Und wie können Gründer sich vor den hinterhältigen Attacken schützen?
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Web Development Reading List #161: Restyling Form Elements, HTTP/2 HPACK, And The Empathy Vacuum

Smashing Magazine

   

Are you afraid of refactoring code? I love refactoring code. It’s nice to see a code base growing, but this also means that new quirks and suboptimal changes are introduced along the way. At some point, you might realize that there could be a huge opportunity in rewriting the code — to eliminate conflicts or to rename things.

Web Development Reading List #161

For me, refactoring is both: It’s a challenge to master, but, in the end, also a relief to see how the code evolved. We can’t anticipate everything when we first build modules, and we shouldn’t try to do so either. So let’s not be afraid to set our hands to an already existing code base and improve our code over time instead.

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Warum das CMS ProcessWire eine echte Alternative zu WordPress ist

t3n

Das Content-Management-System ProcessWire hat viel zu bieten: Durchdachte, einfache Grundprinzipien, eine mächtige API, eine modulare Architektur, eine überdurchschnittliche Performance und eine sehr gute Skalierbarkeit. Wir haben es genau unter die Lupe genommen.

Wer kennt das nicht? Content-Management-Systeme (CMS) wollen oft nicht so, wie die Situation es fordert. Entweder ist die Struktur des Inhalts zur Ein- und Ausgabe von Daten zu starr. Oder sie haben keine wirksamen Instrumente, um aus den vorgegebenen Pfaden auszubrechen. Einer, der das besser machen will, ist der Entwickler Ryan Cramer. Deswegen entwickelte er das CMS ProcessWire, das sich seit 2010 als Open-Source-Projekt dank einer lebhaften Community ständig weiterentwickelt.

Die Installation

Nach dem Download führt der Installer durch die Installationsschritte. Wer mag, kann auf einige bereitgestellte Profile (Beispielseiten) zurückgreifen, damit er nicht bei Null starten muss. Die Anforderungen sind mit PHP (>= 5.3.8), MySQL (>= 5.0.15) und den üblichen Apache-Funktionen wie mod_rewrite und .htaccess denkbar einfach. Während der Installation legt man auch gleich den Admin-Nutzer an und die URL, über die sich die Website-Betreiber später ins Backend einloggen. Der URL-Name lässt sich frei wählen, ProcessWire macht diesbezüglich keine Vorgaben.

Die Inhaltsverwaltung

Die Inhaltsverwaltung von ProcessWire basiert auf drei einfachen Grundprinzipien: Seiten, Feldern und Templates.

Der hierarchische Seitenbaum von ProcessWire zeigt alle Seiten-Elemente und ist die Zentrale, über die sich alle Inhalte einer Seite pflegen lassen.Der hierarchische Seitenbaum von ProcessWire zeigt alle Seiten-Elemente und ist die Zentrale, über die sich alle Inhalte einer Seite pflegen lassen.

Die Seiten

Der zentrale Einstiegspunkt und der Ort, an dem der Entwickler alle Inhalte seiner Webseite pflegt, ist der hierarchische Seitenbaum. Eine Seite im hierarchischen Seitenbaum muss nicht unbedingt zwangsläufig auch als Seite im Frontend erscheinen, wie zum Beispiel die Seite „Home“ für die Startseite (siehe Screenshot). Sie kann auch nur im Backend existieren und ein Datencontainer für andere Seiten sein. Das Konzept der versteckten, also nicht im Frontend zugänglichen Webseiten, ist mit ein Grund, warum ProcessWire so flexibel ist. Denn so kann eine Website vielfältig strukturiert sein und mit eingegebenen Daten interagieren.

Seiten können im Frontend zu sehen sein, müssen es aber nicht. Das macht ProcessWire so flexibel.Seiten können im Frontend zu sehen sein, müssen es aber nicht. Das macht ProcessWire so flexibel.

Die Felder

Auf jeder Seite befinden sich Felder. Sie sind Container für Daten und Inhalte. Dabei gibt es einfache Feldtypen wie Texte, Nummern, URLs oder E-Mails. Und es gibt komplexe Feldtypen wie eine Textarea mit WYSIWYG-Funktionalität, eines, das Beziehungen zu anderen Seiten herstellt, oder ein Feld zum Hochladen von Dateien und Bildern.

Das Konzept der „Custom Fields“, wie es das in WordPress gibt, kennt ProcessWire übrigens nicht – hier ist jedes Feld ein Custom Field: Der Webdesigner entscheidet, von welchem Typ ein Feld ist. Er kann ihm ein Label und eine Beschreibung geben. Und außerdem kann er feldspezifische Einstellungen vornehmen. Bei einem Bildfeld sind das beispielsweise die Mindest- und Maximalmaße oder die Dateiendung, die ein Bild beim Hochladen haben muss.

Die Templates

Templates sind die Blaupausen von Seiten. Mit ihnen können Webdesigner die Felder einer Seite sowie deren Reihenfolge definieren und die Spalten der Seite festlegen. Dabei gibt es keine Limits in Bezug auf die Anzahl und Anordnung der Felder: Ein Template kann kein einziges Feld beinhalten (zwar nicht sehr sinnvoll, aber möglich), 50 oder über 200 und noch mehr. Nützlich sind auch die so genannten „Inputfield Dependencies“, über die man angeben kann, ob Felder im UI interaktiv und/oder obligatorisch erscheinen.

Neben nützlichen Template-Einstellungen zum Caching und den allgemeinen Zugriffsrechten können Webworker auch festlegen, ob Seiten eines Templates Kinder haben dürfen und wenn ja, welche Templates als Kinder oder Eltern erlaubt sind. Diese Art, die Familienhierarchie vorzugeben, zeigt, wie flexibel ProcessWire ist.

Eine API zum Verlieben

Die API von ProcessWire ist stark von jQuery inspiriert. Webentwickler iterieren und ändern damit die Inhalte, die sie im Backend eingegeben haben, mit Hilfe von (verketteten) Methoden, Selektoren und Variablen, die die API zur Verfügung stellt. Sie ist einfach zu bedienen und sehr ausdrucksstark – genauso wie jQuery. Das API-Cheatsheet sollte sich jeder ProcessWire-Nutzer bookmarken: Es listet alle verfügbaren Methoden auf und ist beim Entwickeln eine unverzichtbare Hilfe.

Die API wendet man in physischen PHP-Dateien an, die im site/templates/-Ordner der ProcessWire-Installation liegen. Grob gesagt befindet sich hier für jedes im Backend angelegte Template eine Datei mit selbem Namen. Für das Template „home“ wäre das also die „home.php“.

Feld-Inhalte ausgeben

Um den Inhalt eines Seiten-Felds auszugeben, bietet ProcessWire die Variable $page an, die unter anderem alle Felder einer Seite beinhaltet.

Die Inhalte eines Seiten-Feldes ausgeben

echo $page->title;

Listing 1

Wer diese Zeile im Template home.php verwendet und die Startseite seiner ProcessWire-Installation öffnet, wird die Inhalte des Felds „title“ auf der Startseite sehen. $page beinhaltet auch Informationen, die jede Seite nativ besitzt, wie etwa „children“, also die Kinderseiten der Seite, oder „url“, also die URL der Seite. Eine Liste aller Kinder einer Seite auszugeben ist so ein Kinderspiel.

Eine Liste aller Kinderseiten ausgeben

<?php
foreach ($page->children as $child) {
  echo "url}'>{$child->title}";
}
?>

Listing 2

Die folgenden zwei Beispiele zeigen, dass sich die API tatsächlich so anfühlt, als würde man mit dem DOM einer Website interagieren. Der folgende Code gibt zum Beispiel die Anweisung, ausgehend von der aktuellen Seite zwei Hierarchien nach oben zu gehen und die letzte Kinderseite zu holen:

Ausgabe einer Kinderseite zwei Hierarchiestufen höher

$wantedPage = $page->parent->parent->children->last;

Listing 3

Und die folgenden Zeilen sorgen dafür, dass ProcessWire sich alle Geschwisterseiten „holt“, von der Auswahl die aktuelle Seite entfernt und zufällig fünf auswählt.

Zufällige Auswahl einer Seite

$randomSiblings = $page->siblings->remove($page)->findRandom(5);

Listing 4

Auf Inhalte und Seiten zugreifen

Eine weitere wichtige API-Variable ist $pages, die eine Referenz auf alle Seiten der ProcessWire-Installation ist und den Zugang zu allen Inhalten und Seiten von überall aus ermöglicht. Webdesigner können so zum Beispiel eine Seite anlegen, die im Frontend nicht erreichbar ist, aber generelle Informationen wie den Titel oder die Beschreibung der Webseite in Textfeldern enthält, und darauf von überall aus zugreifen.

Auf die Inhalte einer versteckten Seite zugreifen

$settings = $pages->get("template=settings");
echo "{$settings->site_title}";
echo "{$settings->site_description}";

Listing 5

Ein typischer Anwendungsfall eines Blogs ist es, für eine Themenseite alle Blogposts aufzulisten, die ein gemeinsames Thema haben. Dafür können Developer einfach die folgenden Zeilen in die Template-Datei der Blogthemen schreiben.

Blogposts eines Themengebiets listen

$articles = $pages->find("template=blog-post, topics=$page");

Listing 6

Hinweis: „topics“ ist ein Feld des blog-post-Templates, das alle Themen eines Blogposts verschlagwortet.

Mehrsprachigkeit

ProcessWire ist modular aufgebaut. Das CMS besteht aus einem schlanken Kern, der die Grundfunktionalitäten des Systems bereitstellt, und aus Modulen, die den Kern um Funktionalitäten erweitern. Das offizielle „Modules Directory“ ist der zentrale Ort, um nach Modulen zu suchen. Hier findet man unter anderem Sprachpakete, Tools für die Bildbearbeitung oder um URL-Weiterleitungen bequem in der GUI zu verwalten.

Neben diesen externen Modulen enthält jede ProcessWire-Installation bereits vorgepackte Module, die so genannten „Core Modules“. Hier lässt sich beispielsweise die Unterstützung mehrsprachiger Inhalte aktivieren: Webentwickler können beliebig viele Sprachen anlegen. Mit wenigen Klicks ist eine voll internationalisierbare Website erstellt. Die Redakteure sehen dann über den Textfeldern pro Sprache einen Tab, um die Inhalte bequem sprachspezifisch bearbeiten zu können.

Mit wenigen Klicks lässt sich ProcessWire um ein Modul für mehrsprachige Inhalte erweitern. Die Redakteure sehen dann über den Textfeldern einen Tab pro Sprachversion.Mit wenigen Klicks lässt sich ProcessWire um ein Modul für mehrsprachige Inhalte erweitern. Die Redakteure sehen dann über den Textfeldern einen Tab pro Sprachversion.

API-seitig können Entwickler mit wenig Aufwand typische Anwendungsfälle realisieren, etwa einen Language-Switcher, also Links zur entsprechenden Sprachversion der Seite:

Einen Language-Switcher einbauen

<?php
foreach ($languages as $language) {
  if ($language->id == $user->language->id) continue;
  if (!$page->viewable($language)) continue;
  $url = $page->localUrl($language);
  echo "$language->title";
}
?>

Listing 7

Mit dem Code iteriert ProcessWire durch alle angelegten Sprachen ($languages), überspringt die Sprachen, die der Nutzer gerade sieht oder die nicht zur Verfügung stehen, holt die lokalisierte Seiten-URL und gibt das Listen-Element mit dem Link aus.

Frontend-Editing

Ein weiteres nützliches „Core Module“ ist die Funktion, die die Bearbeitung von Inhalten direkt im Frontend unterstützt: Nach seiner Aktivierung kann ein im Backend eingeloggter Nutzer im Frontend – per Doppelklick auf ein beliebiges Textfeld – Inhalte bearbeiten und abspeichern; hierbei stehen ihm alle WYSIWYG-Optionen des CKEditors zur Verfügung.

Breit gefächerte Einsatzzwecke

Weil ProcessWire so flexibel ist, verhält es sich tatsächlich eher wie ein Framework als wie ein klassisches CMS. Dementsprechend breit gefächert sind seine Einsatzzwecke: Es eignet sich zum Beispiel für (One-Page-)Websites zur reinen Informationsdarstellung, für Blogs mit mehreren Autoren, für Produktkataloge mit Millionen von Einträgen, für Webservices, die eine JSON-REST-API anbieten und auch für Webapplikationen, die etwa Finanzdaten von Unternehmen darstellen.

Die Übersichtsseite „Sites Powered by ProcessWire“ liefert einen ganz guten Überblick über die Möglichkeiten von ProcessWire, speziell die Kategorie „Most Liked“. Die Heterogenität der Projekte zeigt die Philosophie von ProcessWire: Das CMS geht nicht von einem bestimmten Anwendungsfall aus, sondern stellt stattdessen eine stabile und einfache Grundlage zur Verfügung, die mit effektiven und mächtigen Werkzeugen überzeugt. Alles übrige bleibt der Vorstellungskraft der Webworker überlassen.

Das Core Modules von ProcessWire enthält auch eine Funktion zur Bearbeitung von Inhalten vom Frontend aus. Ist es aktiv, können eingeloggte Nutzer im Frontend auf ein Element doppelklicken, um es zu editieren.Das Core Modules von ProcessWire enthält auch eine Funktion zur Bearbeitung von Inhalten vom Frontend aus. Ist es aktiv, können eingeloggte Nutzer im Frontend auf ein Element doppelklicken, um es zu editieren.

Fazit

Mit dem Einsatz von ProcessWire profitiert jeder: Entwickler freuen sich über die modulare Architektur, die einfachen Grundprinzipien zur Inhaltsverwaltung, die mächtige API, die Flexibilität in der Datenmodellierung und die freundliche, aktive Community. Nutzer staunen über die tolle Performance, die Skalierbarkeit bis hin zu Millionen von Seiten, die eingängige GUI und das einfache Konzept des Seitenbaums im Backend. ProcessWire ist damit ein CMS, das einfach Spaß macht und mit dem sich jeder wohlfühlt.

Der Autor

Francesco SchwarzFrancesco Schwarz ist Frontend-Entwickler aus München. Wie Webtechnologien funktionieren, zusammenspielen und sich gegenseitig beeinflussen, lässt ihn seit 2004 nicht mehr los. Zu seinen Leidenschaften gehören Barrierefreiheit, HTML-Semantik, Web-Performance, CSS-/Sass-Architekturen, ProcessWire, Typografie und Design.

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Startup-Plattform Angellist kauft Producthunt

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Die Startup-Plattform Angellist hat die beliebte Produkt-Website Producthunt gekauft. Der Kaufpreis soll bei 20 Millionen US-Dollar liegen.

Angellist hat Producthunt übernommen. Über den Kaufpreis schweigen sich beide Seiten zwar aus, nach übereinstimmenden Berichten von Techcrunch und Recode soll die Übernahme Angellist aber etwa 20 Millionen US-Dollar gekostet haben. Das würde in etwa derselben Bewertung entsprechen, auf deren Grundlage Producthunt Ende 2014 knapp sechs Millionen US-Dollar Venture-Kapital bekommen hat.

Angellist hilft Investoren dabei, interessante Startups aufzuspüren. Außerdem dient die Plattform mittlerweile auch als Stellenmarkt für die Startup-Branche. Producthunt wiederum ist eine nutzergetriebene Plattform zum Aufspüren und Vorstellen interessanter Produkte – hauptsächlich aus dem Startup-Sektor.

Angellist soll 20 Millionen US-Dollar für Producthunt bezahlt haben. (Grafik: Angellist) Angellist soll 20 Millionen US-Dollar für Producthunt bezahlt haben. (Grafik: Angellist)

Angellist: Producthunt soll unabhängig bleiben

Angellist will durch die Übernahme von Producthunt zukünftig ein Netzwerk aufbauen, dass Startups von der Finanzierung über das Recruitment bis hin zum Produkt-Launch unterstützt. So jedenfalls erklärt Angellist-COO Graham Jenkin den Aufkauf der Plattform in der offiziellen Bekanntmachung. Das Team hinter Producthunt-Gründer Ryan Hoover soll jedoch weiterhin unabhängig bleiben.

Gegenüber Techcrunch erklärt Angellist-CEO Naval Ravikant, dass Producthunt perfekt in das Angebotsportfolio der Startup-Plattform passt. Damit dürfte er nicht unrecht haben. Nachdem Angellist Startups schon bei der Suche nach Investoren und Personal hilft, kann der Anbieter zukünftig auch beim Aufbau des Kundenstamms helfen.

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Energiewende: Es fehlt ein großer Plan für die neue Mobilität

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Energiewende und neue Mobilität. Versprochen wurde von der Regierung viel, eingehalten nur wenig. Das ist schlecht für die Wirtschaft und schlecht für Startups.
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Fotos App-Update für Windows Insider bringt einige Verbesserungen

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microsoft-fotos-app

Microsoft hat gestern Abend ein Update für die Fotos-App unter Windows 10 ausgeliefert, welches aktuell jedoch lediglich Windows Insider bekommen. Dieses bringt laut Changelog einige Verbesserungen mit, welche vor allem das Interface betreffen.

Microsoft hat mit diesem Update erneut einen kleinen Feinschliff angewandt und neue Animationen hinzugefügt. Zudem kann nun ein Slow-Motion Effekt zu Videos hinzugefügt werden, unabhängig vom Gerät, auf dem es aufgenommen wurde. Außerdem wollen die Redmonder weiterhin ihre Dienste fördern und bekannter machen, daher hält Sway nun Einzug in das Upload-Menü der Alben. Natürlich bringt das Update einige Fehlerkorrekturen mit und eine verbesserte Performance beim Abruf von Bildern, welche in einem Netzwerk gespeichert sind.

Die exklusive Erhältlichkeit von App-Updates für Windows Insider dient dem Zweck, die Funktionen der Anwendungen vor dem offiziellen Release noch durch eine große Benutzergruppe zu testen. Kleinere Aktualisierungen kommen meist binnen weniger Tage auch bei regulären Nutzern an. Unter dem folgenden Link können Windows Insider jedenfalls jetzt schon die neue Version der Fotos-App beziehen.

\Download

Der Beitrag Fotos App-Update für Windows Insider bringt einige Verbesserungen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Wordpress setzt ab 2017 verstärkt auf HTTPS

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Wordpress wird ab 2017 verstärkt auf HTTPS setzen. Das Unternehmen hat am Donnerstag angekündigt, dass bestimmte Funktionen künftig eine sichere Verbindung erfordern werden.

Wordpress: HTTPS ist die nächste Hürde nach Javascript

Wordpress hatte in den vergangenen Monaten bereits die ersten Schritte zur Verschlüsselung der auf Wordpress.com gehosteten Seiten per SSL-Zertifikat vorgenommen. Jetzt hat Wordpress-Gründer Matt Mullenweg in einem Blogpost das weitere Vorgehen in Richtung SSL bekannt gegeben.

In seiner Ankündingung schreibt Mullenweg, dass 2017 als ein Wendepunkt betrachtet wird und neue Funktionen eingeführt werden, für die Websites HTTPS unterstützen müssen. Aus diesem Grund wird Wordpress ab dem nächsten Jahr als ersten Schritt jene Hoster nicht mehr promoten, die standardmäßig kein HTTPS anbieten.

Wordpress promotet ab 2017 nur noch Hoster mit SSL-Unterstützung. (Foto: Shutterstock) Wordpress promotet ab 2017 nur noch Hoster mit SSL-Unterstützung. (Foto: Shutterstock)

Als nächstes will Wordpress untersuchen, welche Funktionen von der HTTPS-Integration am stärksten profitieren – als Beispiel nennt Mullenweg die API-Authentifizierung. Die entsprechenden Funktionen werden künftig nur noch dann angeboten, wenn ein SSL-Zertifikat vorhanden ist.

Anzahl der Wordpress-Websites mit HTTPS dürfte ab 2017 ansteigen

Mit diesem Plan unterstützt mit Wordpress ein weiteres großes Unternehmen den Push zu einem sichereren Internet. Im Laufe des nächsten Jahres ist damit zu rechnen, dass die Anzahl der Wordpress-Websites mit SSL-Verschlüsselung drastisch zunehmen wird.

Der Suchmaschinenriese Google ist schon seit 2014 dabei, das Internet via SSL-Verschlüsselung sicherer zu machen. Das Unternehmen hält die Verschlüsselung für so relevant, dass sie als Qualitätsmerkmal betrachtet wird und einen Rankingfaktor darstellt. Zurzeit spielt HTTPS als Rankingfaktor noch eine untergeordnete Rolle. Dass Google verschlüsselte Websites als relevant ansieht, zeigt sich außerdem im Chrome-Browser: Dort werden Websites ohne SSL-Verschlüsslung mit einem großen Warnhinweis versehen.

Passend zum Thema: Internet-Verschlüsselung: HTTPS-Anteil 2015 mehr als verdoppelt und WordPress auf HTTPS: So stellst du deine Seite komplett um

via www.searchenginejournal.com

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Gleichberechtigung: Mit diesen zehn Tipps überzeugen Gründerinnen beim Pitch

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Frauen erhalten im Schnitt weniger Risikokapital als Männer. Mit diesen zehn Ratschlägen an Gründerinnen will die Finanzexpertin Sallie Krawcheck das ändern.
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hardwrk VR-Box: Erlebe Virtual Reality mit deinem Smartphone

t3n

Du möchtest Virtual Reality erleben, dir aber keine teure VR-Brille besorgen? hardwrk bietet mit der VR-Box eine günstige Alternative, Virtual Reality mit deinem Smartphone zu erleben. 

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Virtual Reality mit dem Smartphone

Der Einstieg in virtuelle Welten war noch nie so leicht. Mittlerweile gibt es unzählige Apps, die auf dem Smartphone laufen und euch in virtuelle Realitäten abtauchen lassen. Darüber hinaus könnt ihr euch auf dem Smartphone selbstgeschossene 360-Grad-Fotos und Videos anschauen. Dafür braucht ihr lediglich die passende Halterung: Die „hardwrk VR-Box“ eignet sich für fast alle Smartphones mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu sechs Zoll – egal, ob iPhone oder „Androide“. Ein verstellbarer Gurt sorgt für den sicheren Halt, ein besonders weiches Gesichtsfeld für den komfortablen, ermüdungsfreien Sitz. Die clevere Saugnapf-Halterung lässt das Smartphone nicht verrutschen und garantiert fesselnde virtuelle Realität.

inhalt1Die Eigenschaften im Überblick:

  • Geeignet für fast alle Arten von Smartphones (Android / iOS etc.) bis sechs Zoll
  • Verstellbarer Gurt und weicher Gesichtsschutz für einen perfekten Halt
  • Optimaler Halt durch eine Saugnapf-Halterung für das Smartphone
  • Hochwertige Materialien, einfache Konstruktion und voll funktionsfähig

19,90 Euro statt 24,90 Euro – nur heute!

Die Brille kostet regulär 24,90 Euro, kann aber heute für 19,90 Euro inklusive kostenlosem Versand innerhalb Deutschlands bestellt werden.

Jetzt in virtuelle Welten abtauchen!

3 coole VR-Apps für dein Smartphone

Youtube

Zwar kein Geheimtipp, dafür einer der besten: Auf Youtube gibt es schon jede Menge 360-Grad-Videos zu allen möglichen Themen. Vor allem Naturdokumentationen findet man hier in Hülle und Fülle.

NYT VR

Die New York Times bietet 360-Grad-Dokumentationen und News in Virtual Reality. Mit der NYT-VR-App erhaltet ihr unter anderem die Dokumentation „The Displaced“ über die Schicksale vertriebener Kinder.

Sisters: Eine virtuelle Geistergeschichte

Etwas Horror gefällig? Dieses Video ist jedoch nichts für schwache Nerven. Was euch erwartet, lest ihr in der Kolumne von Luca Caracciolo.

Selbst 360-Grad-Fotos und -Videos erstellen

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Wenn du selbst Aufnahmen erstellen willst, um Momente hautnah nacherleben zu können, brauchst du eine 360-Grad-Kamera. Mit der handlichen Aufsteckkamera Insta360 Nano fürs iPhone und dazugehöriger App kannst du 360-Grad-Fotos, -Videos und -Livestreams aufnehmen und direkt über deine Social-Media-Kanäle teilen.

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