Warum du einen Hackerangriff auf deine Website frühzeitig erkennen solltest

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Hackerangriffe auf die eigene Website sind nicht nur für große Unternehmen von Bedeutung, wie Studien zeigen. Jedes Unternehmen sollte sich daher mit Prävention beschäftigen.

Hackerangriffe auf Unternehmens-Websites sind ein zunehmendes Problem – vor allem auch, weil Unternehmen sie in der Regel nicht rechtzeitig erkennen. Cyberangriffe und die damit einhergehende Industriespionage wird oft erst bemerkt, wenn bereits Schaden angerichtet wurde und es für schnelle Gegenmaßnahmen schon zu spät ist. Doch wer vorbereitet ist und weiß wonach er suchen muss, kann sie noch im frühen Stadium erkennen und reagieren.

Ziele von Cyberkriminellen

Besonders kleine und mittlere Unternehmen werden vermehrt Ziel von Cyberangriffen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Thema Web-Security in Deutschland noch immer stiefmütterlich behandelt wird – zu einem oft hohen Preis. Laut dem Bundesamt für Sicherheit und Information (BSI) waren 58 Prozent der deutschen Unternehmen und Behörden in den Jahren 2014 und 2015 das Ziel von Hackerangriffen – über die Hälfte dieser Angriffe waren erfolgreich. Täglich werden laut BSI Lagebericht IT-Sicherheit 2016 allein circa 380.000 neue Schadprogrammvarianten gesichtet. Prognosen sagen eine Vervierfachung der Cyberangriffe bis zum Jahr 2019 voraus.

Um die Website eines Unternehmens zu hacken, gibt es viele Möglichkeiten. Und die Trickkiste der Cyberkriminellen ist umfangreich. Die häufigsten Angriffsszenarien sind jedoch DDoS-Angriffe, Defacements, und die Verteilung von Malware.

Das Arsenal von Cyberkriminellen

Groß angelegte Hackerangriffe, wie zum Beispiel DDoS-Attacken auf bekannte Unternehmen mit großen, sensiblen Datenmengen, werden natürlich am prominentesten in den Medien behandelt. Doch auch kleinere Unternehmen sind ständig mit diesen Angriffsszenarien konfrontiert. Hierbei ruft eine große Anzahl von internetverbundenen Geräten die URL der Ziel-Webseite auf und überlastet so den Server. Die auf dem Server liegende Website ist so nicht mehr erreichbar – diese Art von Hackerangriff ist natürlich sofort sichtbar und wird daher auch schnell bemerkt.

Das sogenannte Defacement stellt eine Manipulation der Inhalte – zum Beispiel in CM-Systemen – von Websites dar. Häufig wird hier fragwürdiger Content, etwa Viagra-Werbung, eingespielt oder das Design verändert. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielten Defacements in der Vergangenheit zur prominenten Platzierung der ISIS-Flagge auf der Website von großen Unternehmen. Je nach Relevanz und Platzierung werden Defacements früh, oft aber eben auch erst nach Wochen entdeckt.

Unternehmensseiten werden zudem häufig gehackt, um Malware auf der Website verankern zu können. In diesem Fall verschafft sich ein Hacker über Schwachstellen im Code, entstanden durch schlechte Programmierung oder durch zweifelhafte Plugins, Zugriff auf den Server und somit die Website. Manipuliert wird jedoch nicht visuell, sondern es wird Schadcode im System platziert – der die Nutzer bei Aufruf der Website angreift. Abhilfe schaffen kann in diesem Fall die präventive Verwendung von automatisierten Code-Scannern: Sie enttarnen unsichere Codestellen und zeigen dem Webseitenbetreiber diese auf.

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Deals des Tages: Acer Liquid Jade Primo, Lenovo ThinkPad X1 Carbon für 555 Euro, GTX 1080 für 600 Euro & App-Deals

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Acer Jade Primo Front Rücksete

Heute haben wir wieder die besten Angebote des Tages für euch zusammengefasst und sind bei unterschiedlichen Händlern durchaus fündig geworden.

Acer Liquid Jade Primo für 199 Pfund (240 Euro)

Wer sich das Acer Liquid Jade Primo mit Windows 10 Mobile kaufen möchte, für den könnte dieses Angebot sehr interessant sein. Das Gerät wird nämlich derzeit erheblich günstiger und wird nun für 199 Pfund angeboten, umgerechnet also 240 Euro inkl. Versand.

Wem das Liquid Jade Primo „Lumia 950-Geld“ nicht wert ist, den können wir völlig verstehen. Microsofts Flaggschiff war bereits auf 260 Euro gesunken und bietet abgesehen von einem kleineren Display keinerlei Nachteile. Nun ist das Jade Primo wesentlich günstiger und als Mid-Range Alternative durchaus interessant, bietet es doch keineswegs mittelmäßige Hardware.

Ob wir es empfehlen würden? Solange es günstiger ist als ein Lumia 950, spricht im Prinzip nichts dagegen. Je größer die preisliche Differenz, desto empfehlenswerter ist das Acer. Solange man aber für ein bisschen mehr Geld auch das Lumia 950 bekommt, würden wir eher dazu greifen. Das ist aber nur unsere Meinung. Solltet ihr dennoch zugreifen wollen wegen des größeren Displays, dann haben wir hier das aktuell beste Angebot für euch:

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Lenovo ThinkPad X1 Carbon für 555 Euro

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon der zweiten Generation gibt es derzeit zum Preis von 555 Euro als Gebrauchtware im Zustand „sehr gut“ beim eBay-Händler asgoodasnew. Die Ware wurde vom Händler generalüberholt und sollte nur kleinere Gebrauchsspuren enthalten.

Dafür bietet das Gerät aber wirklich überragende Hardware. Ihr bekommt hier ein außerordentlich gut verarbeitetes Business-Ultrabook mit einem Intel Core i7-Prozessor, einem HD+ Display und einer 256 Gigabyte SSD. Zudem gibt es LTE-Konnektivität, Fingerprint-Scanner und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher.

  • Display: 14-Zoll, 1600 x 900
  • Prozessor: 2,1 GHz Intel Core i7-4600U
  • Speicher: 256 GB SSD
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Kommunikation: LTE, WLAN, Bluethooth


Gigabyte Geforce GTX 1080 OC für 601,29 Euro

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Wer den eigenen PC zu einer absoluten Top-Gaming-Maschine aufrüsten will, für den kommt aktuell wohl nur eine Grafikkarte infrage: Die Nvidia Geforce GTX 1080. Bei caseking gibt es derzeit ein sehr gutes Angebot für die Gigabyte Geforce GTX 1080 SC, mit dem ihr das Produkt rund 50 Euro günstiger für knapp über 600 Euro bekommt.

Das ist eine große Menge Geld für eine Grafikkarte, aber ihr erhaltet dafür auch entsprechend viel Leistung, die sich von keinem aktuellen Top-Titel ausbremsen lässt. Die Karte besitzt 8 Gigabyte Grafikspeicher und kann mit einer Standard-Taktfrequenz von 1657 MHz aufwarten, mit Boost sogar 1797MHz. Empfohlen wird dafür mindestens ein 500W Netzteil.

Das Angebot gilt nur bei Amazon Frankreich und es sind nicht mehr allzu viele Modelle verfügbar. Um dort bestellen zu können, wird eine Kreditkarte benötigt. Der Versand ist im Dealpreis inkludiert.

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SanDisk Ultra Fit 32GB USB 3.0 für 7 Euro

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Bei Amazon Deutschland und MediaMarkt bekommt ihr aktuell einen 128 Gigabyte USB 3.0 Stick für 33 Euro. Versandkosten fallen bei beiden Händlern nicht an, sodass es ganz euch überlassen ist, wo ihr bestellen wollt.

Amazon

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Media Markt

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Apps

Nebo kostenlos statt 8,89 Euro

WP-Appbox: Nebo (Kostenlos, Windows Store) →

8zip für 99 Cent statt 19,89 Euro

WP-Appbox: 8 Zip (Kostenlos, Windows Store) →

Photo Editor 10 kostenlos statt

WP-Appbox: Photo Editor 10 (Kostenlos+, Windows Store) →

Transpose kostenlos statt 99 Cent

WP-Appbox: Transpose (Kostenlos, Windows Store) →

mAloud kostenlos statt 1,99 Euro

WP-Appbox: mAloud (Kostenlos+, Windows Store) →

CV Sampler für 2,99 Euro statt 4,99 Euro

WP-Appbox: CV Sampler (Kostenlos, Windows Store) →

App-Deals via Windows Store Deals

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Apple verklagt Qualcomm über eine Milliarde US-Dollar

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Qualcomm ist einer der wichtigsten Partner von Microsoft und zwar bereits seit Jahren. Windows Phone-Geräte funktionieren lediglich mit den Chips des Herstellers und die Zukunft der mobilen Windows-Plattform scheint dank Windows 10 auf ARM-Hardware gänzlich darauf zu basieren.

Qualcomm dominiert aktuell den mobilen Hardware-Markt und arbeitet in Partnerschaft mit vielen großen Konzernen, darunter den größten Smartphone-Herstellern im Android-Segment. Apple dagegen designt die eigenen Prozessoren zwar selbst, lässt sich die Komponenten aber von Qualcomm liefern. Der Erfolg des Unternehmens hänge zumindest teilweise damit zusammen, dass man seine Marktposition ausnutzt und dafür wurde man bereits mehrfach abgestraft. Der Meinung ist zum Beispiel auch das Kartellamt in Südkorea, das befunden hatte, Qualcomm würde wichtige Patente nicht fair an andere Hersteller lizenzieren.

Apple spricht von Nötigung

Das wird in den kommenden Wochen und Monaten auch die US-amerikanischen Gerichte beschäftigen, denn nun hat auch Apple gegen den Chiphersteller Klage erhoben. Es geht um die vereinbarte Zahlung von einer Milliarde Dollar, die Qualcomm laut Angaben von Apple nicht durchgeführt habe, um den iPhone-Konzern für seine Kollaboration mit südkoreanischen Behörden abzustrafen. Zusätzlich wolle man mehrere Milliarden US-Dollar von Qualcomm zurück, die Apple über die Jahre nach eigener Ansicht zu viel für Patente bezahlt habe. Qualcomm würde seinen Kunden Rabatte auf Patente anbieten. Apple zahle für Standardpatente von Qualcomm fünf Mal mehr als für die Patente aller anderen Lizenzgeber, behauptet das Unternehmen. Apple sieht dies als Nötigung, die Produkte von Qualcomm zu verwenden.

Qualcomm: „Vorwürfe sind haltlos“

Qualcomms Chefjustiziar Don Rosenberg hat die Medien bereits die Ansicht des Chipherstellers erklärt:“Es ist ziemlich klar, dass die Vorwürfe von Apple haltlos sind. Apple hat absichtlich unsere Vereinbarungen und Verhandlungen falsch dargestellt sowie die Relevanz und den Wert unserer Technologie, die wir erfunden und durch unser Lizenzierungsprogramm mit allen Herstellern geteilt haben.“ Qualcomm wirft Apple auch vor, Behörden auch auf animiert zu haben, den Chiphersteller anzugreifen, indem man „Fakten misinterpretiert und Informationen vorenthalten hat.“

Schwere Vorwürfe

Beide Unternehmen wenden sich hier mit sehr schweren Vorwürfen an die Gerichte und das dürfte eine außerordentlich interessante Verhandlung werden. Apple versucht nämlich mit dem Verfahren, den Wert bzw. die Lizenzgebühren für die Qualcomm-Patente zu senken und das Gericht wird darüber urteilen müssen, ob Qualcomm tatsächlich seine Position missbraucht, um eigene Produkte an den Mann zu bringen und ob die Patente tatsächlich diesen Wert haben, den Qualcomm dafür veranschlagt.

Apples Motivation, das Verfahren anzustreben, dürfte wohl darin liegen, zu versuchen, die Kosten für die iPhones zu senken, schließlich sind die Umsätze erstmals seit 2001 zurückgegangen. Unter anderem deshalb dürfte man den Jahre langen Patentstreit mit Samsung entfacht haben.

Große Auswirkungen auf den Markt dürfte das Verfahren aber nicht haben, lediglich für die beiden Konzerne könnte sich der Status quo ändern. Qualcomm muss seinen Standpunkt verteidigen, während Apple glaubhaft darstellen wird müssen, dass diese Qualcomm-Patente nicht das Geld wert sind, das der US-Konzern dafür zahlt. Für die anderen Hersteller, die allesamt zum Teil Qualcomm-Kunden sind, dürfte sich aber nicht wirklich viel ändern bei den Lizenzkosten.

Quelle: Bloomberg

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HSBC Frankreich stellt Windows Phone-App ein gibt Microsoft die Schuld

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In letzter Zeit fliehen zahlreiche Apps aus dem Windows Store, darunter zahlreiche US-Banken, aber auch größere Dienste wie Runtastic stellen ihre Unterstützung ein. Die französische Bank HSBC hat nun in einer Mail an die Nutzer angekündigt, dass die eigene Windows Phone-App eingestellt und aus dem Windows Store entfernt wird.

Der Grund dafür dürfte uns allen klar sein, jedoch hat die Bank in ihrer Aussendung es wesentlich härter formuliert als man es gewohnt ist:

Die von Microsoft angebotenen Dienste entwickeln sich und ihre Entscheidung, die mobile Windows-Plattform aufzugeben, führte dazu, dass wir die neuen Gegebenheiten nochmal prüften.

Ab Februar 2017 wird die HSBC-App nicht mehr für mobile Windows-Geräte erhältlich sein.

Man ist der Meinung, Windows Phone sei von Microsoft aufgegeben worden und diesen Eindruck kann man der Bank gar nicht verübeln. Im Laufe der letzten Monate wurden zahlreiche geschäftsschädigende Entscheidungen rund um die mobile Windows-Plattform getroffen, die nicht dafür sorgten, dass sich der Marktanteil vergrößern hätte können.

Während Microsoft bereits mehrfach bestritten hat, Windows 10 Mobile einstellen zu wollen, kann man der französischen Bank diesen Eindruck überhaupt nicht verübeln. In Frankreich hatte Windows Phone nämlich einst einen Marktanteil von knapp 10 Prozent, war also durchaus eine relevante mobile Plattform. Dieser Marktanteil ist nun beinahe komplett verschwunden mangels Unterstützung der Plattform durch neue Geräte.

via mspu

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Microsoft & Volvo zeigen ihre Zukunftsvision für Produktivität im Auto

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In der Automobilindustrie werden die Technologien größerer Softwarekonzerne immer mehr gefragt und von der Google-Suche, über Spotify bis hin zu Office 365 werden immer mehr Dienste von den Kunden verlangt. Autonomes Fahren wird in Straßenverkehr mehr Szenarien ermöglichen und Microsoft hat es sich zur Aufgabe gemacht, mehr Produktivität ins Auto zu bringen.

Nun haben der schwedische Autohersteller Volvo und Microsoft ein gemeinsames Video präsentiert, das uns einen Ausblick gibt auf die Zukunft des Autofahrens. Moderne Technologien würden es uns ermöglichen, im Auto zu entspannen, zu spielen oder zu arbeiten, wann der Fahrer das will. Das Steuer übernimmt währenddessen einfach die Software, wobei wir erst am Anfang stehen beim sicheren autonomen Fahren.

Volvos Vision sieht das Interieur eines Fahrzeugs als Benutzererlebnis und will dieses so nahtlos gestalten, wie nur möglich. Das Fahrzeug ist auf Wunsch ein Büro, von wo aus der Fahrer zahlreiche Dinge erledigen kann, die ansonsten zur Arbeit gehören, beispielsweise Telefonkonferenzen über Skype for Business oder das Beantworten von Mails. Cortana unterstützt den Fahrer aber nicht nur im Auto, sondern im Zusammenspiel mit dem Smartphone und PC. Die digitale Assistentin kann zuhause die Route berechnen und vom Auto aus direkt einen Kaffee bestellen, falls dies beispielsweise zur Routine des Fahrers gehört.

Es geht vorrangig um das Sparen von Zeit, was durch die Microsoft-Dienste im Auto ermöglicht werden soll. Was nicht zwingend im Büro erledigt werden muss, soll der Fahrer auch unterwegs im Auto machen können.

Microsofts Connected Vehicle Platform ist dafür da, den Herstellern eine breite Auswahl an Diensten anzubieten, um Produktivität aber auch die Funktionalität in ihren Fahrzeugen zu verbessern. Dazu zählt beispielsweise die Prognose von Wartungen, verbesserte Navigation, Analyse von Telemetriedaten, Produktivität im Auto durch Office-Integration und der Fähigkeiten des autonomen Fahrens auszubauen. Hersteller können basierend darauf komplett ihre In-Car-Experience gestalten oder nur ausgewählte Dienste nutzen.

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Kurzporträts: Digitaldrucker, Bewerbungshelfer und ein Internet-Urgestein

Gründerszene
Myposter, On-apply und First Colo: Diese Startups belegen die Plätze 46 bis 48 des Gründerszene-Wachstums-Rankings.
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Dank Intels Compute-Card: Dieses Tablet lässt sich upgraden

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Das Nexdock ist ein Tablet, das auf Intels neue Compute-Card setzt. Diese kreditkartengroße Computer-Plattform lässt sich leicht austauschen und macht das Gerät so upgradefähig.

Nexdock: Tablet setzt auf Intels Compute-Card

Anfang Januar 2017 hatte Intel die Compute-Card vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Computer im Kartenformat. Der war von Intel vor allem für den IoT-Bereich gedacht, und sollte beispielsweise Automaten oder ähnliche Geräte leicht wartbar und upgradefähig machen. Mit dem Nexdock soll es bald aber auch ein Tablet geben, dass die Vorteile der Compute-Card nutzen will.

Das Nexdock soll ein upgradefähiges Tablet werden. (Grafik: Nex Computer)

Auf der Rückseite des Nexdock-Tablets befindet sich eine Erhebung. Auf beiden Seiten dieser Erhebung findet sich jeweils ein Slot. Der eine ist für die Compute-Card gedacht. Der andere wiederum soll die Möglichkeit bieten, das Gerät je nach Bedarf mit einem zusätzlichen Akku oder verschiedenen Anschlüssen auszustatten. Außerdem ist ein Aufsteller in die Rückseite integriert. In Kombination mit einer Tastatur soll das Nexdock so zum Notebook-Ersatz werden.

Nexdock soll neben Compute-Card auch Raspberry Pi und Windows-10-Smartphones unterstützen

Der Hersteller verspricht, dass das Nexdock über ein HD-Display verfügen wird. Genauere Details zur Auflösung gibt es indes nicht. Neben der Möglichkeit das Gerät mit einer von Intels Compute-Cards anzutreiben, soll es für den zweiten Slot auch ein spezielles Gehäuse für den Mini-Computer Raspberry Pi geben. Außerdem sollen Windows-10-Smartphones per Continuum als Antrieb für das Tablet genutzt werden können.

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Wer sich jetzt schon auf das erweiterbare Tablet freut, wird allerdings etwas Geduld mitbringen müssen. Derzeit gibt es von dem Gerät nicht mehr als Render-Bilder zu sehen. Auch wird die Compute-Card erst Mitte 2017 auf den Markt kommen. In etwas zu dieser Zeit wollen die Nexdock-Entwickler dann eine Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung des Tablets starten. Das hat immerhin auch schon beim gleichnamigen Vorgänger funktioniert. Der kam im Notebook-Design daher, und benötigt ein externes Smartphone oder Raspberry Pi, um nutzbar zu sein.

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Schnell Photoshop lernen? Besuche diese 20 Anlaufstellen

Dr. Web

Es gibt unzählige Orte im Netz, an denen einem versprochen wird, man könne dort Photoshop lernen. Nur, wohin sollst du dich wirklich wenden? Wir haben heute 20 der besten Anlaufstellen für dich zusammengestellt.

Adobe TV

Adobe macht Photoshop, also sollte Adobe TV auf jeden Fall ganz vorn dabei sein, wenn es darum geht, deine Skills zu verbessern.


© Adobe TV

Phlearn

Phlearn gehört zu den weltweit populärsten Plattformen zu Photoshop. Hier findest du hunderte kostenlose, aber auch kostenpflichtige Tutorials.


© Phlearn

Lynda

Lynda ist der Marktführer, wenn es um Photoshop geht. Hier lernst du alles, um absolut professionell arbeiten zu können.


© Lynda

Photoshop Cafe

In diesem Café geht es um Photoshop, Lightroom und Fotographie. Schau dich um und genieß die Zeit.


© Photoshop Cafe

KelbyOne

KelbyOne ist ebenfalls eine professionelle Lernplattform. Viele der Kursleiter sind Top-Performer ihrer Branche. Sie können dir alles zu Photoshop, Lightroom und Fotografie im allgemeinen beibringen.


© KelbyOne

Udemy

Udemy bietet eine große Bandbreite an Online-Kursen für Photoshop. Die besten findest du ganz leicht anhand der Benutzerbewertungen und Kommentare.


© Udemy

DeviantArt

DeviantArt ist im Kern eine Community für Kreative. Dank der guten Organisation der Plattform findest du ganz leicht Photoshop Tutorials, die sich auch um spezifischere Fragestellungen kümmern.


© DeviantArt

Tuts+

Envatos Tuts+ bietet Hunderte kostenloser Tutorials. Darüberhinaus finden sich auch kostenpflichtige Tutorials, die zu den besten gehören, die du finden kannst.


© Tuts+

Tutorial9

Tutorial9 ist komplett kostenfrei. Damit gehört Tutorial9 auf jeden Fall in deinen Werkzeugkasten. Sie bieten haufenweise (jedenfalls mehr als 9) Tutorials und Anleitungen.


© Tutorial9

Photoshop Creative

Photoshop Creative ist die erste Wahl für diejenigen Photoshop-Fans, denen es nicht tief genug gehen kann. Hier wirst du zum Experten für Adobe Photoshop und Photoshop Elements.


© Photoshop Creative

Vandelay Design

Vandelay ist das Zuhause von hunderten Ressourcen rund um Photoshop, darunter PSDs, Pinsel, Mockups und mehr.


© Vandelay Design

DesignStacks

DesignStacks bietet dir ein riesiges Angebot von über 2.500 Artikeln und Tutorials rund um das Thema Design.


© DesignStacks

PSD Dude

Der PSD Dude ist ein weiteres Must-Have in dieser Übersicht. Er bietet dir nicht nur handfeste Hilfe, sondern stets auch eine satte Portion Inspiration.


© PSD Dude

PS Hero

PS Hero ist eine fantastische Photoshop-Seite, betrieben von einem wahren Helden, nämlich einem surfenden Grafikdesigner aus Kalifornien.


© PS Hero

PSD Learning

In den vielen Kategorien findest du gezielt die Kenntnisse, die zu erwerben möchtest. Die Tutorials sind so gemacht, dass du sie relativ leicht nachvollziehen kannst.


© PSD Learning

Spoon Graphics

Spoon Graphics ist die Heimat von Design-Tutorials, kostenlosen Elementen und dem erforderlichen Quäntchen Inspiration, um dir beim Design zur Seite zu stehen.


© Spoon Graphics

PSD Vault

PSD Vault konzentriert sich auf Photoshop-Tutorials von hoher Qualität. Angesprochen werden Profis und Amateure gleichermaßen.


© PSD Vault

Learn Photo Editing

35+ Tutorials für runde 27 Euro als Einmalbeitrag für eine lebenslange Mitgliedschaft, bietet diese Plattform. Der Lernprozess beginnt mit dem richtigen Fotografieren.


© Learn Photo Editing

Adobe KnowHow

Photoshop-Kurse in einer persönlichen Lernumgebung. Hier kannst du dir Vermerke und Notizen zu den Videoinhalten machen.


© Adobe KnowHow

Photoshop Lover

Photoshop Lover aggregiert Tutorials von anderen Seiten. Daher ist die Seite gut geeignet, um von hier aus weitere interessante Websites zu finden.


© Photoshop Lover

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Dr. Web - Das Magazin für Webworker und Seitenbetreiber

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Nachwuchssuche: Studieren im Hotel

FAZ Beruf & Chance
Bilden und entspannen: Ausbildungsleiterin Kerstin Winkelmann (rechts) mit zwei Studentinnen der Hotel-Akademie.

Hotelpersonal hat rund um die Uhr viel zu tun. Fürstlich bezahlt wird es nicht, aber von Arbeitgebern umworben: etwa mit einer eigenen Hochschule. Ein Besuch in München.

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Forderung in Milliarden-Höhe: Apple verklagt Chip-Hersteller Qualcomm

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Apple wirft seinem Zulieferer Qualcomm vor, Rabatte in Höhe von einer Milliarde US-Dollar nicht auszuzahlen und für Patente zu hohe Gebühren zu verlangen.

Klagen von Handelskommission und Apple

Apple zieht gegen seinen Chip-Lieferanten Qualcomm vor Gericht. Am Dienstag hatte die US-Handelskommission bereits eine Klage gegen das Unternehmen eingereicht, weil Qualcomm seine Kunden zu hohen Patentzahlungen zwingen soll. Jetzt folgt Apple mit einem eigenen Rechtsverfahren, wie Bloomberg berichtet.

Der Konzern wirft dem Zulieferer vor, Rabattzahlungen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zurückgehalten zu haben. Apple vermutet, dass Qualcomm das Geld nicht auszahlt, weil der iPhone-Hersteller koreanische Behörden bei Ermittlungen gegen Qualcomm unterstützt haben soll. Die koreanische Handelskommission verordnete darauf eine Strafzahlung in Höhe von 854 Millionen US-Dollar wegen unfairer Praktiken bei Lizenzgebühren.

Nach der Klage der US-Handelskommission zieht jetzt auch Apple gegen Qualcomm vor Gericht. (Foto: Katherine Welles / Shutterstock.com)

Hohe Lizenzgebühren

Auch Apple wirft in Qualcomm in der Klage vor, zu hohe Gebühren für Patente zu verlangen: „Jahrelang hat Qualcomm Gebühren für Technologien verlangt, mit denen sie nichts zu tun haben.“ Der Chip-Hersteller verlange fünf mal mehr als alle anderen Patentinhaber im Mobilbereich, die Apple unter Vertrag hat, zusammen. Mit dem Gerichtsverfahren will Apple eine Milliarde US-Dollar zurückfordern.

Qualcomm bezeichnet die Vorwürfe seines Kunden in einer Stellungnahme als haltlos, Apple stelle die Vereinbarungen bewusst falsch dar.

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WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk: Was ist das, welche gibt es?

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Mithilfe von WLAN-Routern mit Mesh-Netzwerken solltet ihr im Haus oder dem Büro nie wieder Probleme mit schlechtem Empfang oder langsamen Verbindungen haben. Was Mesh-Router können und welche es gibt.

WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk – besser als Range-Extender, aber auch teurer

Üblicherweise wird der WLAN-Router dort platziert, wo die Telefonsteckdose oder der Kabelanschluss zu finden ist. Nicht selten steht der Router dann in den entlegensten Ecken der Wohnung oder des Hauses und liefert nur an diesem Ort die beste Signalstärke – nur blöd, dass man sich dort fast nie aufhält. Im Wohnzimmer, dem Büro oder der Küche ist das WLAN-Signal eher schwach, die Downloadraten nur mäßig.

Zur Verbesserung des Signals wird oftmals zu einem WLAN-Repeater gegriffen. Dieser erhöht zwar die WLAN-Reichweite, zu einer höheren Übertragungsrate trägt er aber nicht bei. Für eine volle Signalstärke und ein zuverlässig schnelles Netz im ganzen Haus Büro sollen die sogenannten WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk helfen. Sinnvoll ist ihr Einsatz in erster Linie zur Abdeckung größerer Flächen oder mehrerer Etagen – in kleineren Wohnungen ist der Einsatz zwar auch möglich, aber in der Regel nicht notwendig.

Diese Router bauen im Verbund mit zwei, drei oder weiteren Geräten ein flächendeckendes Netzwerk unter Beibehaltung der WLAN-Geschwindigkeit auf. Alle Geräte kommunizieren miteinander, erzeugen jeweils ein eigenes WLAN-Signal und tauschen direkt Daten miteinander aus – sie dienen somit nicht einfach als Signalverstärker. Das gesamte Mesh-Netzwerk läuft unter dem gleichen Netzwerknamen (SSID), der Wechsel von Knotenpunkt zu Knotenpunkt findet fließend statt. Euer WLAN-Gerät wird mit dem Netzwerkknoten verbunden, der das stärkste Signal bietet.

Google Wifi: Mesh-Router ab 130 US-Dollar

Google Wifi: der Mesh-Router kommt auch bald nach Deutschland. (Foto: Google)

Einer der in den letzten Monaten bekannt gewordenen Mesh-Router ist Google Wifi. Der Router ist derzeit zwar noch nicht in Deutschland erhältlich, Google wird ihn aber noch im Laufe dieses Jahres auch auf den deutschen Markt bringen – ebenso wie seine Echo-Alternative Google Home.

Der Router kann zwar auch einzeln verwendet werden, seinen vollen Funktionsumfang reizt er aber im Verbund mit mehreren Wifi-Nodes aus. Daher bietet Google ihn in den USA auch im Dreierpack an - im Set soll das Mesh-Netzwerk eine Fläche von über 400 Quadratmetern mit WLAN abdecken können.

Google Wifi ist kompakt und fällt kaum auf. (Foto: Google)

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Der Router unterstützt 2,4- und Fünf-Gigahertz-WLAN-Bänder und verbindet Geräte per „Network Assist“ mit dem Netz, das die bessere Performance bietet. Darüber hinaus suchen die Router den Kanal, der am wenigsten genutzt ist. Die Steuerung findet per App statt: Dort könnt ihr alle mit dem WLAN verbundenen Geräte verwalten, rauswerfen oder temporär abschalten. In der App könnt ihr ebenso die Performance des Netzes testen, Gastzugänge schalten und euer Smart-Home steuern.

Netgear Orbi: Mesh-Router im „Blumenvasen“-Design

Netgear Orbi. (Foto: Netgear)

Der Netzausrüster Netgear hat mit dem Orbi einen Mesh-Router im Programm, der mit etwas Phantasie an eine Blumenvase erinnert. Der Orbi wird im Zweier-Pack angeboten. Dabei ist eine Vase der Router, die zweite ist der Satellit, von denen laut Hersteller beide Geräte AC3000-Tri-Band-WLAN (1733, 866, 400 MBit/s) für eine Gesamtfläche von 350 Quadratmetern liefern sollen. Mithilfe der Tri-Band-Technologie werden drei WLAN-Bänder parallel aufgebaut, sodass viele Geräte gleichzeitig verbunden sein können, ohne einen Performanceeinbruch zu erleiden.

(Grafik: Netgear)

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Im Inneren der Router befinden sich jeweils sechs Antennen, die sowohl 2,4- als auch Fünf-Gigahertz-Bänder unterstützen. Durch den WLAN-Standard 802.11 ac sind Übertragungsraten von bis zu drei Gigabit pro Sekunde möglich. Das Zweier-Set kostet um die 420 Euro (Affiliate-Link)

Linksys Velop mit Alexa-Support

Linksys Velop: Mesh-Router im Dreier-Pack. (Bild: Linksys)

Mit dem Velop hat Linksys einen WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk seit Anfang 2017 im Angebot. Das Set besteht aus bis zu drei – und je nach Bedarf weiteren – Nodes. Wie auch beim Netgear-Router ist Tri-Band-WLAN 802.11 nach ac-Standard an Bord: ein Band funkt mit 2,4 Gigahertz, zwei weitere mit fünf Gigahertz. Eine der Funkeinheiten dient zur Kommunikation zwischen den Endgeräten, wodurch die volle Übertragungs-Bandbreite gesteuert werden soll.

Linksys Velop besitzt Alexa-Unterstützung. (Bild: Linksys)

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An Bord der Router ist Bluetooth LE, das für die Konfiguration der Geräte per Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Darüber hinaus hat der Hersteller den smarten Assistenten Alexa von Amazon integriert, mit dem ihr beispielsweise nach dem Passwort für den Gastzugang fragen könnt.

http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2017/01/linksys-velop-one-mesh-network.mp4

Linksys bietet den Velop als Einzelgerät für 250 Euro an, im Zweier-Pack schlägt der Router mit knapp 430 und im Dreier-Set mit beträchtlichen 600 Euro zu Buche (Affiliate-Link).

Ubiquiti Networks Amplifi HD: Mesh-Router mit Touch-Display

Der Amplifi Mesh-Router ist kompakt. (Bild: AmpliFi)

Einen besonders interessant designten Mesh-Router hat der Hersteller Ubiquiti Networks mit dem Amplifi HD. Der Router – ein kleiner Kubus – besitzt ein Touchdisplay, auf dem der User diverse technische Informationen wie die Übertragungsgeschwindigkeit ablesen kann – es kann aber auch einfach nur die Uhrzeit anzeigen.

(Bild: Amplifi)

Der Amplifi HD bietet 3x3-WLAN nach ac-Standard mit maximal 1.300 Megabit pro Sekunde und reguläres MIMO. Zum Aufbau eines Mesh-Netzwerks bietet der Hersteller sogenannte Amplifi Meshpoints an. Dabei handelt es sich um „Super-Antennen“ die sich einfach in die Steckdose stecken lassen. In den Meshpoints sind LED-Lichter integriert, die die Stärke des Funksignals anzeigen. Zur idealen Positionierung der Antennen könnt ihr sie per Gelenk drehen. Die Antennen sind mit dem Steckdosen-Element per Magnet verbunden, sodass sie sich bei Bedarf abnehmen lassen.

Die Einrichtung des Routers kann per iOS- oder Android-App via Bluetooth durchgeführt werden. Für Gäste könnt ihr ein Gastnetzwerk einrichten. Weitere Informationen zum Amplifi findet ihr beim Hersteller. Bei Amazon ist dieser Router inklusive zwei Mesh-Antennen für stattliche 580 Euro gelistet (Affiliate-Link).

Der Amplifi Mesh-Router ist per App steuerbar. (Bild: Amplifi)

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Das Angebot an Mesh-Routern ist noch größer – hier sollten EeroLuma und der zur CES 2017 vorgestellte Asus Hivespot nicht unerwähnt bleiben. Diese Produkte werden in Deutschland bislang nicht angeboten, entsprechende Ankündigungen wie beim Google Wifi gibt es nicht. Es ist davon auszugehen, dass weitere Hersteller solche Lösungen vorstellen werden. Wir halten für euch die Augen offen.

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Bild.de hält Katie Holmes, die Jackie Kennedy spielt, für Jackie Kennedy

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Na klar, auch auf der Startseite von Bild.de gibt es gerade kein Vorbeikommen an Donald Trump und dessen Amtseinführung in Washington.

Die Modeexperten aus der Redaktion haben sich das Outfit von der neuen First Lady Melania Trump mal etwas genauer angeschaut und festgestellt: „Moment mal, die sieht doch aus wie … ja, genau … wie …“:

Machen wir es kurz, liebe Bild.de-Adleraugen: Das rechts ist nicht Jackie Kennedy. Es ist Katie Holmes, die Jackie Kennedy in der Serie „The Kennedys“ spielt.

Mit Dank an @thenova_123 und @LAcrush für die Hinweise!

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Bestellknopf auf dem Smartphone: Amazon macht Dash-Buttons virtuell

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Amazon bietet seine Dash-Buttons jetzt auch in einer virtuellen Version für die Smartphone-App und die Webseite an – vorerst nur in den USA. Kunden können aber weiter physische Bestellknöpfe ordern.

Dash-Buttons: Amazon startet virtuelle Version

Seit eineinhalb Jahren bietet Amazon in den USA seine kleinen festklebenden Wlan-Buttons an, mit denen Kunden auf Knopfdruck bestimmte Produkte wie Waschmittel nachbestellen können. Im August 2016 startete der Verkauf der Nachbestellbuttons auch in Deutschland – begleitet von Protesten von Verbraucherschützern. Jetzt bringt Amazon – wieder zuerst in den USA – eine virtuelle Version der Dash-Buttons auf den Markt.

Dash-Buttons gibt es jetzt auch virtuell, für Computer und Smartphone. (Bild: Amazon)

Die virtuellen Bestellbuttons gibt es seit Freitag in Amazons Shopping-App sowie direkt auf der Webseite des E-Commerce-Riesen. Die Buttons sind nur für Prime-Mitglieder zugänglich. Die virtuelle Version der Knöpfe gibt es laut Amazon für Millionen von Produkten.

Diese Dash-Buttons können von Kunden online selbst erstellt werden. Dazu gibt es bei den Produkten unter dem Button „Buy now“ die Option „Add to your Dash-Buttons“. Außerdem lässt Amazon auf einer eigens erstellten Infoseite wissen, dass für Produkte, die Kunden mehrfach bestellen, automatisch ein virtueller Dash-Button erstellt wird.

Dash-Buttons: Verwaltung im Kundenaccount

Kunden können auf einer Dash-Button-Seite in ihrem Account die Buttons verwalten, sie etwa sortieren, neu benennen oder auch löschen. Wie die physischen Buttons sollen es die virtuellen Knöpfe Kunden erleichtern, Produkte des täglichen Bedarfs wie Zahnpasta, Toilettenpapier, Druckerpatronen oder Windeln einfach nachzubestellen – freilich nicht zuletzt zum Vorteil von Amazon.

Interessierte Amazon-Prime-Mitglieder profitieren bei der neuen Option zumindest davon, dass die virtuellen Bestellknöpfe gratis sind. Bisher müssen in Deutschland 4,99 Euro pro Bestellknopf bezahlt werden. Allerdings gibt es nach dem ersten Bestellvorgang einen Rabatt von 4,99 Euro. Wann die virtuelle Bestelloption per Dash-Buttons auch für deutsche Prime-Kunden verfügbar ist, ist nicht bekannt.

via mashable.com

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Wirtschaftspsychologin: „In jedem dritten Fall mobbt der Chef“

FAZ Beruf & Chance
Isoliert im Betrieb: Wer gemobbt wird, bekommt oft das entlegenste Büro zugewiesen, zynisch „Sterbezimmer“ genannt.

Mobbing betrifft alle Mitarbeiter und schadet dem Betrieb. Doch es kommt noch immer häufig vor – besonders in der Branche, von der man es am wenigsten erwartet.

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Verschoben: My People-Feature kommt nicht mit dem Windows 10 Creators Update

WP Area

Mit der Ankündigung von Windows 10 Insider Build 15014 hat Microsoft im Blog Post die Tester der Vorschauversion auch darüber informiert, dass eine angekündigte Funktion nicht Teil des Windows 10 Creators Update sein wird. Diese war während des Oktober-Events angekündigt worden, zeigte sich bislang allerdings nie in den Preview Builds.

Microsoft hat nun auch erklärt, weshalb dem so ist und zwar wurde die My People-Funktion vorschoben. Auf die näheren Gründe geht man nicht ein, informiert aber, dass die Funktion mit einem kommenden größeren Update in Windows 10 Einzug halten werde.

Mit MyPeople wollte Microsoft die Kontakte des Nutzers stärker in Windows 10 integrieren und die Interaktion fördern. Einige Kontaktbilder wurden dazu in der Taskleiste angezeigt und konnten dadurch schnell erreicht werden. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn mit gewissen Personen häufig Dateien oder Mails ausgetauscht werden. Es war eine der größeren Änderungen im Windows 10 Creators Update.

Quelle: Microsoft

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@POTUS gehört jetzt Trump – letzter Tweet aus Obamas Weißem Haus ist ein Bild mit Bürgerrechtlern

t3n

Politik in 140 Zeichen: Der Twitter-Account @POTUS steht für Donald Trump bereit. Die Follower gehören allerdings weiter Barack Obama – dessen Account nun anders heißt.

Obama twittert jetzt unter @POTUS44 und nimmt Follower mit

Sekunden, nachdem der 70-Jährige in Washington den Amtseid als 45. US-Präsident abgelegt hatte, verschwanden die Beiträge und Fotos von Barack Obama von der Profilseite. Stattdessen zeigt sie nun ein Foto von Trump vor einer US-Flagge und dem Weißen Haus. Tweets waren dort zunächst nicht zu lesen. Berichten zufolge will Trump ohnehin seinen persönlichen Account @realDonaldTrump behalten. Seine oft harschen, wertenden Tweets unter dieser Adresse polarisieren.

Obamas Tweets als Präsident wurden auf den Account @POTUS44 verschoben. Wer dem bisherigen Account @POTUS folgte, folgt automatisch @POTUS44, nicht aber dem neuen Trump-Account. Die Abkürzung POTUS steht für „President of the United States“.

Letzter Tweet aus Obamas Weißem Haus: Bild mit Bürgerrechtlern

Mit einem letzten, emotionalen Tweet hatte sich die Regierungsmannschaft von Barack Obama aus dem Weißen Haus verabschiedet. Der etwa zwei Stunden vor der Amtsübernahme durch Donald Trump am Freitag veröffentlichte Tweet zeigt ein historisches Foto von Barack und Michelle Obama Hand in Hand mit schwarzen Bürgerrechtlern bei einem Marsch im Jahr 2015 zum 50. Jahrestag des „Bloody Sunday“ in der Stadt Selma im Bundesstaat Alabama.

Yes we can.
Yes we did.
Thank you for being a part of the past eight years. pic.twitter.com/mjmr4RkxpV

— The White House (@ObamaWhiteHouse)

„Yes we can. Yes we did. Thank you for being a part of the past eight years“, heißt es in dem Tweet, in dem sich das Weiße Haus bedankte. „Ja, wir können. Ja, wir haben es getan. Danke dass ihr ein Teil der vergangenen acht Jahre wart.“

Donald Trump’s banner image is from Obama’s 2009 inauguration (h/t @4evrmalone) pic.twitter.com/TWMI1HryAh

— Freddie Campion (@FreddieCampion)

Der Marsch gehört zu den wichtigsten Geschehnissen der US-Bürgerrechtsbewegung. Zwischen dem Präsidentenehepaar marschiert der Bürgerrechtler und Kongressabgeordnete John Lewis. Donald Trump hatte Lewis scharf kritisiert, nachdem der 76-Jährige angekündigt hatte, er werde nicht an der Zeremonie zur Amtseinführung in Washington teilnehmen. Lewis sei „reden, reden, reden und nur nichts tun“, hatte Trump am vergangenen Wochenende getwittert. dpa

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Thunderstruck: Neue Bull- und Cray-Supercomputer mit ARM64-Prozessoren

Heise Top-News
Thunderstrike: Neue Bull- und Cray-Supercomputer mit ARM64-Prozessoren

Lange hat es gedauert und viele sind von ARM64 für Server und HPC schon wieder abgesprungen, doch mit dem Cavium ThunderX2 kommt (demnächst) neuer Schwung in die Supercomputer-Szene

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Studenten produzieren Werbefilm für Bauunternehmen als “Hangover“-Hommage

Business Punk

Erst vor wenigen Wochen brachte Eugen Merher, Student an der Filmakademie Baden-Württemberg, das Netz mit einem inoffiziellen Werbespot für Adidas zum hyperventilieren. Jetzt liefern er und seine Kommilitonen neues Material – diesmal für “Baufix“, ein Unternehmen für Holz- und Bautentechnik. Die Idee: Vier Männer, die die Abwesenheit ihrer Frauen oder Freundinnen dazu nutzen, sich mit reichlich Alkohol ins Delirium zu feiern. Das Ergebnis: ein Hangover par excellence.

Der Beitrag Studenten produzieren Werbefilm für Bauunternehmen als “Hangover“-Hommage erschien zuerst auf Business Punk.

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Weekly update 18 (McLaren edition)

Troy Hunt

Sponsored by: Netsparker - Dead accurate, fully automated and easy to use web application security scanner - Launch a vulnerability scan in just seconds!

Weekly update 18 (McLaren edition)

How's this for a spot to be?! This week I'm at the McLaren factory in Woking just outside London courtesy of a kind invite from a friendly Twitter follower. On Sunday, I was shown around some great spots in London by another one and as I've said before, I've only ever had good things come from meeting people "in real life" that I've interacted with online. Highly recommended!

Not a lot to talk about in terms of new content I've written, but I give a rundown on the NDC conference, the new Pluralsight course I'm creating and the significant changes the industry is seeing with the rapid adoption of HTTPS. I also touch on the privacy issues of using luggage tracking tech "Tile". That and more in the podcast and video below.

iTunes podcast | Google Play Music podcast | RSS podcast

References

  1. The McLaren Technology Centre (no, not directly tech-related, but a stunningly modern location and this video shows the things I couldn't photograph myself)
  2. HTTPS is gaining traction (that one's a link to Chrome's upcoming change, but there's lots more to come!)
  3. Security requires pragmatism (my thoughts on using Tile to track personal items and how we need to keep things in perspective)
  4. Netsparker is sponsoring my blog this week (I've written about these guys in the past and genuinely love their dynamic analysis tool)
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Neue Docker-Version 1.13: Die beliebten Container laufen jetzt auf AWS und Azure

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Die neue Version von Docker bringt neben mehr Rückwärtskompatibilität viele Verbesserungen im Detail – und kann produktiv auf AWS und Azure eingesetzt werden.

In den letzten beiden Versionen hat Docker viele tiefgreifende Änderungen erfahren. Administratoren können auf den neuen 1.13-Release aber entspannter schauen, diesmal gibt es größtenteils praktische Änderungen neben den üblichen Bugfixes und Stabilitätsupdates.

Der mit Docker 1.12 eingeführte und viel kritisierte Swarm-Mode, mit dem sich Docker-Container zu einem Cluster verbinden lassen, bekommt in Version 1.13 Unterstützung für Compose-Dateien für das Kommando docker stack deploy. Services lassen sich damit mit einer docker-compose.yml direkt deployen. Damit soll die Swarm-Service-API flexibler werden, nach einem grundsätzlichen Überdenken dieser sieht es nach der vielen Kritik aber trotzdem nicht aus.

Docker 1.13: Rückwärtskompatibilität und einfacheres Aufräumen

Eine bekannte Fehlermeldung bei Docker war bis jetzt „Error response from daemon: client is newer than server“. Mit der neuen Docker-Version kann das CLI jetzt mit älteren Daemons sprechen. Dabei werden auch Fehler ausgegeben, wenn ein Feature genutzt werden soll, das der ältere Daemon noch nicht beherrscht.

Außerdem bekommt Docker 1.13 neue Commands zum Aufräumen: docker system df zeigt den genutzten Speicher und ist analog zum Unix-Tool df. Mit docker system prune können ungenutzte Daten entfernt werden. Prune kann auch dazu genutzt werden, um nur bestimmte Daten zu entfernen, docker volume prune entfernt zum Beispiel ungenutzte Volumes.

Docker-CLI-Commands aufgeräumt und einfacheres Debugging

Aktuell gibt es in der Docker-CLI 40 Top-Level-Commands, das Team hat sich jetzt aber dazu entschlossen, sie neu und sinnvoller zu gruppieren. list und start sind jetzt Sub-Commands von docker container, lassen sich jetzt also per docker container list aufrufen, history ist jetzt unter docker image history angeordnet.

Für das einfachere Debugging gibt es jetzt den experimentellen Command docker service logs. Er zeigt alle Logs von allen Containern, die einen Service gestartet haben.

Docker läuft jetzt auch produktiv auf AWS und Azure

In den letzten sechs Monaten hat das Docker-Team außerdem daran gearbeitet, Docker auf Amazon AWS und Microsoft Azure zu bringen. Mit der neuen Version ist die Container-Software jetzt bereit, um produktiv bei beiden Cloud-Anbietern genutzt zu werden.

Wenn ihr neu im Thema seid, könnt ihr euch Docker hier für den Mac und hier für Windows herunterladen. Mehr Details zum neuen Release findet ihr im Docker-Blog.

Außerdem interessant:

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Neue Docker-Version 1.13: Die beliebten Container laufen jetzt auf AWS und Azure

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Die neue Version von Docker bringt neben mehr Rückwärtskompatibilität viele Verbesserungen im Detail – und kann produktiv auf AWS und Azure eingesetzt werden.

In den letzten beiden Versionen hat Docker viele tiefgreifende Änderungen erfahren. Administratoren können auf den neuen 1.13-Release aber entspannter schauen, diesmal gibt es größtenteils praktische Änderungen neben den üblichen Bugfixes und Stabilitätsupdates.

Der mit Docker 1.12 eingeführte und viel kritisierte Swarm-Mode, mit dem sich Docker-Container zu einem Cluster verbinden lassen, bekommt in Version 1.13 Unterstützung für Compose-Dateien für das Kommando docker stack deploy. Services lassen sich damit mit einer docker-compose.yml direkt deployen. Damit soll die Swarm-Service-API flexibler werden, nach einem grundsätzlichen Überdenken dieser sieht es nach der vielen Kritik aber trotzdem nicht aus.

Docker 1.13: Rückwärtskompatibilität und einfacheres Aufräumen

Eine bekannte Fehlermeldung bei Docker war bis jetzt „Error response from daemon: client is newer than server“. Mit der neuen Docker-Version kann das CLI jetzt mit älteren Daemons sprechen. Dabei werden auch Fehler ausgegeben, wenn ein Feature genutzt werden soll, das der ältere Daemon noch nicht beherrscht.

Außerdem bekommt Docker 1.13 neue Commands zum Aufräumen: docker system df zeigt den genutzten Speicher und ist analog zum Unix-Tool df. Mit docker system prune können ungenutzte Daten entfernt werden. Prune kann auch dazu genutzt werden, um nur bestimmte Daten zu entfernen, docker volume prune entfernt zum Beispiel ungenutzte Volumes.

Docker-CLI-Commands aufgeräumt und einfacheres Debugging

Aktuell gibt es in der Docker-CLI 40 Top-Level-Commands, das Team hat sich jetzt aber dazu entschlossen, sie neu und sinnvoller zu gruppieren. list und start sind jetzt Sub-Commands von docker container, lassen sich jetzt also per docker container list aufrufen, history ist jetzt unter docker image history angeordnet.

Für das einfachere Debugging gibt es jetzt den experimentellen Command docker service logs. Er zeigt alle Logs von allen Containern, die einen Service gestartet haben.

Docker läuft jetzt auch produktiv auf AWS und Azure

In den letzten sechs Monaten hat das Docker-Team außerdem daran gearbeitet, Docker auf Amazon AWS und Microsoft Azure zu bringen. Mit der neuen Version ist die Container-Software jetzt bereit, um produktiv bei beiden Cloud-Anbietern genutzt zu werden.

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Die 10 besten Mind-Mapping-Tools im Web

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Mittlerweile gibt es eine kaum noch überschaubare Anzahl an webbasierter Mind-Mapping-Software. Damit ihr die Übersicht nicht verliert, haben wir sieben der besten Tools für euch herausgesucht.

Mind-Mapping-Software im Web: Gemeinsam an Ideen arbeiten

Das Konzept der Mind-Maps wurde bereits in den 1970er Jahren populär. Seitdem haben auch unzählige Computer-Programme dazu beigetragen, diese Vorgehensweise zur Visualisierung und Strukturierung von Ideen zu einem wichtigen Arbeitsinstrument zu machen. Gerade für kollaboratives Arbeiten eignen sich webbasierte Mind-Mapping-Tools. Im Folgenden werden wir euch daher zehn der besten verfügbaren Tools vorstellen.

Webbasierte Mind-Mapping-Software: Die 10 besten Tools in der Übersicht

Coggle

Mind-Mapping: Coggle bietet eine einfache Steuerung und ist kostenlos. (Screenshot: Coggle) Mind-Mapping: Coggle bietet eine einfache Steuerung und ist kostenlos. (Screenshot: Coggle)

Coggle ist vor allem übersichtlich und einfach in der Bedienung. Die Macher versprechen sogar, dass ihr die Steuerung in nur einer Minute erlernt habt und das ganze Tool vollumfassend in fünf Minuten meistern könnt. Ob die Zeitangaben so stimmen, sei dahingestellt, sonderlich kompliziert ist das Interface allerdings tatsächlich nicht. Trotzdem lässt die Web-App im Bezug auf einfache Mind-Maps im Grunde keine Wünsche offen.

Teammitglieder können einfach per E-Mail zur Mitarbeit an einer Mind-Map eingeladen werden. Außerdem lassen sich Mind-Maps per Facebook oder Twitter teilen und mittels IFRAME auch in die eigene Website einbauen. Obendrein ist die Benutzung von Coggle kostenfrei. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Ohne einen Google-Account könnt ihr Coggle nicht nutzen, da dieser zwingend zur Anmeldung vorausgesetzt wird.

MindMeister

Mind-Mapping-Tool aus Deutschland: MindMeister bietet Firmen umfangreiche Möglichkeiten. (Screenshot: MindMeister) Mind-Mapping-Tool aus Deutschland: MindMeister bietet Firmen umfangreiche Möglichkeiten. (Screenshot: MindMeister)

MindMeister ist ein Produkt des Münchner Unternehmens MeisterLabs. MindMeister überzeugt durch seinen großen Funktionsumfang. Neben einfachen Notizen lassen sich hier auch leicht Links, Dateien oder To-Dos anlegen und verwalten. Außerdem gibt es verschiedene Ansichtsmöglichkeiten für eure Mind-Maps. Auch Notizen von Evernote lassen sich leicht importieren. Um schnell loslegen zu können, gibt es eine Vielzahl an fertigen Templates, die ihr einfach kopieren könnt. Wer möchte, kann unterwegs auch die verfügbaren Apps für iOS und Android nutzen.

Allerdings dürft ihr in der kostenlosen Basic-Variante nur drei Mind-Maps erstellen und könnt keine Bilder oder Dateien hochladen. Erst ab dem Personal-Level habt ihr Zugriff auf eine unbegrenzte Anzahl von Mind-Maps und den Dateiupload. Das Paket kostet 36 Euro für sechs Monate. Wer im Team arbeitet, der muss 60 Euro für sechs Monate für einen Pro-Account hinblättern. Dafür wird das Tool aber nicht nur teamfähig, sondern ihr könnt eure Mind-Maps auch als Word- oder PowerPoint-Dokument exportieren und könnt eigene Themes für euer Unternehmen einrichten. Ein Business-Account kostet 90 Euro für sechs Monate und erlaubt außerdem Gruppen-Sharing, externe Backups und angepasste Logins.

MindMeister (mind mapping)
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Entwickler: MeisterLabs
Preis: Kostenlos
MindMeister (Mind-Mapping)
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Entwickler: MeisterLabs
Preis: Kostenlos+

WiseMapping

Mind-Mapping-Tools: WiseMapping ist Open-Source und kann selbst gehostet werden. (Screenshot: WiseMapping) Mind-Mapping-Tools: WiseMapping ist Open-Source und kann selbst gehostet werden. (Screenshot: WiseMapping)

WiseMapping bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Erstellung von Mind-Maps. Erfreulicherweise ist das Tool für Einzelpersonen kostenlos. Dankenswerterweise könnt ihr die Web-App sogar ohne Anmeldung testen, um zu sehen, ob sie euch zusagt. Mind-Maps lassen sich im Freemind-Format importieren. Der Export kann als PDF, SVG oder im Freemind-Dateiformat erfolgen.

WiseMapping ist das einzige Tool auf dieser Liste, dass ihr selbst Hosten könnt. Den WiseMapping-Quellcode findet ihr auf der offiziellen Projektseite. Der Source-Code steht unter einer angepassten Apache-Version-2-Lizenz. Vereinfacht ausgedrückt erlaubt euch die Lizenz so ziemlich alles damit zu machen, was ihr wollt, solange der Hinweis „powered by WiseMapping“ auf jeder Seite zu sehen ist. Wer seine Gedanken lieber keinen Drittanbietern überlassen möchte, sollte einen Blick auf das quelloffene Tool werfen.

Subtask

Subtask kombiniert Mindmapping und Aufgabenverwaltung. (Grafik: Subtask)

Subtask stammt aus Deutschland und kombiniert reines Mindmapping auf interessante Art und Weise mit der Verteilung von Aufgaben. Jede Abzweigung des Baumdiagramms entspricht dabei einer Aufgabe. Die kann einem Mitarbeiter zugewiesen, kommentiert oder mit einer Notiz oder einem Anhang versehen werden. Außerdem gibt es einen integrierten Kalender, der für die zeitliche Planung der jeweiligen Aufgaben genutzt werden kann. Entsprechende Einträge lassen sich bequem von der eigentlichen Baumansicht aus festlegen. Der Übersichtlichkeit halber gibt es aber auch eine eigene Kalenderansicht. Dank iCal-Unterstützung kann der Kalender auch mit externen Tools synchronisiert werden.

Die Inhalte der Mindmaps wiederum lassen sich als Grafik, oder in den Formaten OPML, JSON oder CSV exportieren. In der kostenfreien Version könnt ihr zwei Projekte mit jeweils bis zu 100 Tasks verwalten. Die Anzahl der Team-Mitglieder ist unbegrenzt. Wer mehr Projekte mit der Webapp verwalten möchte, der zahlt je nach Bedarf zwischen 6,95 Euro und 34,95 Euro.

Mapul

Mind-Mapping: Mapul überzeugt vor allem optisch. (Screenshot: Mapul)

Die Mapul-Website mag auf den ersten Blick wenig ansehnlich sein, die damit erstellten Mindmaps sehen allerdings ziemlich schick aus. Tatsächlich setzt Mapul auf eine handgemalte Ästhetik, wodurch eure Mindmaps deutlich interessanter aussehen als bei vielen anderen Webapps aus diesem Bereich. Praktischerweise gibt es mit der sogenannten Auto-Layout-Funktion auch eine Möglichkeit, Mindmaps rein mit der Tastatur zu erstellen. Die Anordnung der Verzweigungen übernimmt Mapul dann für euch. Bei Bedarf könnt ihr sie jedoch anschließend anpassen.

Mit Mapul erstellte Mindmaps lassen sich im Web mit anderen teilen. Als echtes Kollaborationswerkzeug ist das Tool allerdings nicht geeignet. Hier bieten andere Webapps deutlich bessere Funktionen für Teams. Immerhin lassen sich die Mindmaps in der Cloud speichern oder wahlweise im SVG- oder im JPG-Format exportieren. Die meisten Funktionen fehlen allerdings in der kostenfreien Variante, die auch nur die Erstellung von einer Mindmap erlaubt. Die Preise für die kostenpflichtige Version von Mapul hängen von der Dauer eures Abonnements ab. Für drei Monate zahlt ihr 25 US-Dollar, für sechs zahlt 35 US-Dollar und für ein Jahr werden 50 US-Dollar fällig.

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Android 8.0 „O“: Macht Google sein mobiles OS fit für den Desktop?

t3n

Android 8.0 „O“ – man spekuliert auf Oreo – wird in diesem Jahr Android 7.0 Nougat ablösen. Wir fassen zusammen, was Google mit seinem nächsten großen OS-Update liefern könnte.

Zeigt Google sein Android 8.0 „O“ schon im März?

Android 7.0 Nougat ist kaum auf den ersten Geräten zu finden – im Januar 2017 betrug der Anteil gerade einmal 0,7 Prozent –, dennoch ist damit zu rechnen, dass Google wie im vergangenen Jahr den Nachfolger, Android 8.0, schon im Laufe des ersten Quartals als Developer-Preview veröffentlichen könnte. Das nächste Update dürfte einige spannende Funktionen an Bord haben, denn es könnte der nächste große Schritt der Annäherung der beiden großen Betriebssysteme Googles – Android und Chrome OS – sein.

Was Android 8.0 „O“ (vielleicht „Oreo“) unter der Haube haben wird, scheint in den letzten Monaten schon Portionsweise durchgesickert zu sein. Demzufolge scheint Google seine Android-Plattform unter dem Codenamen „Andromeda“ durch eine engere Verzahnung von Chrome OS und Android fit für den Desktop zu machen. Auf diesem Wege tritt es in direkte Konkurrenz mit Microsofts Windows 10, das als „eine Plattform für alle Geräte“ beworben wird. Denn Android 8.0 dürfte im Idealfall auch über alle Gerätekategorien – von Smartphone, über Tablets bis hin zu 2-in-1-Geräte und Notebooks – produktiv nutzbar sein.

Andromeda soll Bestandteil von Android 8.0 sein. (Grafik: android Police)

Neben der optimalen Umsetzung der geräteübergreifenden Herangehensweise dürfte die Optimierung der existierenden Android-Apps eine große Herausforderung sein. Wir erinnern uns: Google kämpft seit Jahren mit der Entwicklung guter Apps für Tablets – die meisten im Play-Store verfügbaren Anwendungen sind ausschließlich für Smartphones optimiert. Eine Lösung zur Nutzung von Smartphone-Apps auf dem Desktop ist schon mit Android 7.0 Nougat angekündigt worden: Mit dem sogenannten Freeform-Modus können Apps auf dem Desktop in Fenstern genutzt werden. Diese kann der Nutzer nach eigenen Wünschen in der Größe anpassen.

Das Android-basierte OS Remix OS zeigt,wie Android 8.0 auf dem Desktop aussehen könnte. (Bild: Remix)

Android 8.0: Benachrichtigungen sollen endlich über Geräte hinweg synchronisiert werden

Weiter besagt ein Bericht von 9to5Google, dass Android endlich ein smarteres Benachrichtigungs-System erhalten soll. Mit Andromeda beziehungsweise Android 8.0 sollen Benachrichtigungen nur auf dem Gerät angezeigt werden, das der User in Benutzung hat, andere mit dem gleichen Google-Konto verbundenen Geräte bleiben derweil still, sofern der User es nicht explizit einstellt. Es heißt, dass für diese Funktion Machine Learning zum Einsatz kommen könnte – was das genau bezwecken soll, ist unklar. Solange bei einer neuen Mail, einer Chatnachricht oder der Google Assistant nach Aussprechen des Hotwords „Ok Google“ nicht alle Geräte gleichzeitig anfangen zu plärren, soll es uns recht sein.

Android 8 soll den Gerüchten zufolge dem Allo-Messenger mittels RCS eine Daseinsberechtigung geben. (Bild: Jibe)

Mit der neuen Android-Version soll Google ein Messaging-System integrieren, das so ähnlich wie Apples iMessage funktionieren könnte und auf RCS basieren soll – hierfür hatte Google Ende September 2015 das Unternehmen Jibe übernommen. Den Messaging-Standard versucht Google schon seit geraumer Zeit zu pushen. Ein Bestandteil dieses Messaging-Dienstes könnte auch Allo sein, heißt es.

Bekommt Google mit Android 8.0 endlich das frustrierende Update-Problem in den Griff?

Google scheint noch weitere spannende Dinge für Android 8.0 in petto zu haben - unter anderem könnte das Unternehmen das seit Jahren bestehende Problem der Software-Updates in den Griff bekommen. Selbst Android-Chef Hiroshi Lockheimer bezeichnet die Lage als „äußerst frustrierend“. Um den Update-Prozess zu optimieren, arbeite das Unternehmen an verschiedenen Lösungsansätzen. Teils seien sie technischer Natur, andererseits wolle Google bei den Hardware-Partnern verstärkte Überzeugungsarbeit leisten, um ihnen die Wichtigkeit von Android-Udpates zu verdeutlichen.

Nur die Pixel- und Nexus-Geräte bekommen Updates direkt von Google – das könnte sich bald vielleicht ändern. (Foto: t3n)

Hinsichtlich der technischen Umsetzung könnte Google Android und Chrome womöglich auf eine einheitliche Codebasis stellen, sodass Updates des Basis-Systems unabhängig vom Hersteller durchgeführt werden können - bei Chrome ist dies schon der Fall.

Auf der anderen Seite scheint Google sogenannte „Android Extensions“ in Stellung zu bringen. Entsprechende Hinweise sind schon im „Android 7.0 Compatibility Definition Document“ (CDD) zu finden. Mithilfe dieser Extensions könnte Google bequem über den Play-Store relevante Teile von Android unabhängig von den Hardware-Herstellern per OTA-Update verteilen. Unter anderem könnten auf diesem Wege theoretisch auch Sicherheitspatches nicht nur auf die eigenen Nexus- und Pixel-Geräte geschoben und andere Teile des Systems aktualisiert werden.

Android 8.0: Release erst im Herbst mit neuer Hardware

Kurios: Mit der Ankündigung von Android 6.0 Lollipop hatte Google schon „Oreo“ für Version 8.0 ins Rennen geworfen. (Screenshot: Google)

Android 8.0 wird sicherlich noch weitere Features mit sich bringen, welche es konkret sein werden, ist noch ungewiss. Wir können aber davon ausgehen, dass das Unternehmen verstärkt auf KI, die Cloud und Webdienste wie Progressive-Web-Apps und dergleichen setzen wird. Die finale Version von Android 8.0 wird Google mit hoher Wahrscheinlichkeit erst im Herbst veröffentlichen und wie üblich neue Hardware wie neue Pixel-Smartphones, dieses Mal wohl aber auch ein Pixel-Tablet und ein Notebook, ankündigen. Falls Google so vorgeht wie im letzten Jahr, könnte die erste Preview schon im März erscheinen.

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Dieses Tierheim produziert ein selbstgedrehtes Werbevideo – und geht damit viral

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Wer braucht schon große Werbebudgets, wenn man auch mit einem selbstgedrehten Low Budget Video viral gehen kann? Dachten sich auch die kreativen Köpfe des „Furkids Animal Rescue & Shelters“ aus Atlanta und produzierten (laut AdWeek) innerhalb von einer halben Stunde folgendes Meisterwerk:

Helen Preston, die freiwillig für Furkids arbeitet, hatte die Idee zum Video und hat das Ganze gefilmt, während Bruder Paul Preston, der ebenfalls im Tierheim arbeitet, brilliant vor der Kamera improvisiert hat. Doch unser Highlight ist auf jeden Fall Nicole Neill, Adoption-Team-Managerin bei Furdkids, mit ihrer tollen Imitation eines pinken Air Dancers.

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Dieser Twitter-Account schreibt alle Trump-Tweets um – auf Präsidentschaftsniveau

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Nur noch ein paar Stunden und dann ist es soweit: Der 45. gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, wird vereidigt. Die Feierlichkeiten zum Amtsantritt des neuen Präsidenten Trump erstrecken sich bis spät in die Nacht hinein. Bereits wenige Tage vor der Inauguration twitterte Trump voller Stolz, dass Menschen „in Rekordzahlen“ nach Washington reisen würden. Tatsächlich dürften nach offiziellen Behördenangaben allerdings “nur“ 900.000 Menschen den Weg in die Hauptstadt antreten.

Trumps unermüdliches Mitteilungsbedürfnis via Twitter ist nichts neues. Über den Kanal hatte der künftige Präsident bereits einige Botschaften, Drohungen und knallharten Forderungen unters Volk gebracht. Und dass der Siebzigjährige auch als Präsident nicht müde wird, sich über Twitter zu äußern, hat sein künftiger Regierungssprecher bereits angekündigt – zumal Trump von seinem Vorgänger den Account „@POTUS“ übernimmt. Wie der Twitterkanal von ihm aussehen würde, wenn Trump mit mehr Zurückhaltung und Fingerspitzengefühl an die Sache herangehen würde, kann man auf dem Parodie-Kanal von „Presidential Trump'“ lesen. Wir haben ein Best-Of für euch zusammengestellt.

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Anti-Werbung: Dieser Film wirbt mit den schlechtesten Kritiken für sich

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Warum nicht zu seinen Fehlern stehen? Warum nicht aus Schwächen Stärken machen? Das hat sich wohl auch Adman Ricc Webb von der Londoner Agentur “1000heads“ gefragt, als es darum ging, den Film “The Room“ zu promoten. Schlechte Kritiken? Erbarmungslose Verrisse? Gibt es zu diesem romantischen Drama aus dem Jahre 2003 haufenweise – also, her mit den schlechten Bewertungen, dachte sich Webb, und schön prominent ausschlachten. Dabei herausgekommen ist ein Werbeplakat, das wir uns gut in einem Filmmuseum für die Rubrik “Originelle Filmwerbung“ vorstellen können.

Mixed up reality! believe the hype! #TheRoom @ThePCCLondon @MylesDyer @DoubleMeVR @nofilmschool @TommyWiseau #London https://t.co/DQh8rD5K07 pic.twitter.com/lM3RXLt6VL

— DoubleMe (@DoubleMeVR) 9. Januar 2017

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Kurzporträts: Reise-Planer, Analyse-Tool und Chaos-Killer

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Travador, Webdata Solutions und FastBill: Diese Startups belegen die Plätze 40 bis 42 des Gründerszene-Wachstums-Rankings.
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XMPP/Jabber: Krypto-Messenger ChatSecure verschlüsselt mit OMEMO-Protokoll

Heise Top-News
Messenger ChatSecure v4.0 verschlüsselt ab sofort mit OMEMO-Protokoll

Version 4.0 des iOS-Mesenger Chat Secure setzt bei der Verschlüsselung von Nachrichten auf OMEMO. Das hebe die Sicherheit der Chat-Kommunikation auf ein neues Niveau.

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Kalter Cyberwar: "Grenze zwischen Krieg und Frieden verschwimmt"

Heise Top-News
Kalter Cyberwar: "Grenze zwischen Krieg und Frieden verschwimmt"

Hat Russland bei der Wahl Donald Trumps nachgeholfen? Das sei nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen, sagten US-Cybersicherheitsexperten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

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Mieten statt kaufen: Bei Media Markt könnt ihr jetzt Geräte ausleihen

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Nach Otto führt auch Media Markt ein Verleihsystem in seinem Onlineshop ein: Zum Start sollen rund 500 Elektrogeräte auf Leihbasis verfügbar sein. Die Mindestlaufzeit beträgt nur einen Monat.

Media Markt hat ein Verleihsystem für seinen Onlineshop eingeführt. Kunden können dort künftig Produkte aus dem Elektronikbereich nicht nur kaufen, sondern auch mieten. Welche Geräte vermietet werden, erkennt der Nutzer auf der jeweiligen Produktseite.

Playstation für 40 Euro, Oculus Rift für 70 Euro

Eine Playstation 4 in der 1-TByte-Version kostet pro Monat einen Leihbetrag von 40 Euro, eine Oculus Rift 70 Euro. Vermietet werden laut Media Markt ausschließlich Neugeräte, der Mietvertrag wird über den Dienstleister Grover abgeschlossen.

Anders als beim Mietsystem von Otto beträgt die Mindestlaufzeit bei Media Markt nur einen Monat. Bei Otto liegt sie je nach Produkt zwischen drei und sechs Monaten. Otto ist dafür zwar etwas günstiger, unter Umständen lohnt sich Media Markts Dienst bei kurzen Leihzeiten aber mehr.

Die Abrechnung der Gebühren erfolgt in Monatsabständen im Voraus über Grover, im Mietpreis sind die Lieferung und der Rückversand enthalten. Benötigt der Nutzer das Gerät nicht mehr, schickt er es einfach zurück.

Produkte sind versichert

Jedes Produkt ist für den Schadensfall versichert. Wem das Gerät so gut gefällt, dass er es behalten möchte, kann es letztlich auch kaufen. Media Markt spricht hier von „verschiedenen Optionen”, die über Grover bereitgestellt werden. Es ist anzunehmen, dass die Konditionen dann nicht so gut sind wie bei einem Direktkauf im Laden oder Onlineshop.

Sowohl Ottos als auch Media Markts Leihsystem sollte nur verwendet werden, wenn es sich um kurze Mietzeiten handelt. Um sich beispielsweise eine Playstation 4 mit 1-TByte-Festplatte zu kaufen, müssen Interessenten aktuell 400 Euro ausgeben - ein Monat Miete entspricht also bereits einem Zehntel des Kaufpreises. Sinnvoll erscheint das System bei Geräten, die man sich unter normalen Umständen nicht leisten könnte, wie etwa eine sehr teure Kamera für den nächsten Urlaub oder einen teuren Beamer.

Autor des Artikels ist Tobias Költzsch.

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Startup-Erfolgsrezepte: Was ist das Geheimnis der Wachstumskönige?

Gründerszene
Was eint die besten Startups des Gründerszene-Wachstumsrankings? Unser Autor hat die Jungunternehmen analysiert – und zeigt auf, was Corporates von ihnen lernen können.
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Überfordert mit dem Abschluss: Immer Probleme mit der Bachelor-Arbeit

FAZ Beruf & Chance
Geschafft! Bachelor-Absolventen in Wirtschaftswissenschaften an der Frankfurter Goethe-Universität.

Panik, keine Planung, falsche Erwartungen: Viele Studenten sind überfordert, wenn ihr Abschluss naht. Dabei gibt es gute Strategien, das zu vermeiden.

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Bug Bounty: Facebook zahlt 40.000 US-Dollar für Imagetragick-Bug

t3n

Facebook war auch Monate nach Entdeckung von Imagetragick für den Bug anfällig. Das Team reagierte aber schnell und patchte den Bug.

Der Sicherheitsforscher Andrey Leonov hat 40.000 US-Dollar für die Entdeckung eines Bugs in der Software des sozialen Netzwerks bekommen. Facebook war für die Imagetragick-Schwachstelle (CVE-2016-3714) anfällig, die es ermöglicht, über präparierte Bilder Code in einen Webserver einzuschleusen und zur Ausführung zu bringen.

Facebook war offenbar im vergangenen Herbst auch fünf Monate nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke noch dafür verwundbar. Leonov wurde offenbar eher zufällig auf den Bug aufmerksam. Während er einen anderen großen Onlinedienst testete, leitete ihn ein Redirect auf Facebook um und er probierte verschiedene Angriffsszenarien durch.

Server Side Request Forgery

Mit dem Upload eines präparierten Bildes im SVG-Format gelang es ihm schließlich, eine Anfrage des Servers zu provozieren (Server Side Request Forgery, SSRF). Da die Firewall normale Zugriffe blockiert, nutzte Leonov stattdessen DNS-Anfragen, die von Facebooks Firewall offensichtlich nicht gefiltert wurden.

Leonov schickte im vergangenen Oktober einen Proof of Concept an Facebooks Sicherheitsteam, das innerhalb von zwei Tagen reagierte und den Fehler behoben hat. Der Bounty wurde über das Portal Bugcrowd ausgezahlt. Den Exploit selbst veröffentlichte Leonov nicht.

Der Imagetragick-Bug war im vergangenen Mai von Nikolay Ermishkin gefunden worden. Bei mehr als 200 Bildformaten war es möglich, über Bilder Shellcode in Server zu injizieren. Innerhalb weniger Tage wurde die Sicherheitslücke von Angreifern aktiv ausgenutzt. Einziger Schutz war zunächst, die Unterstützung für zahlreiche Bildformate zu deaktivieren, die Prüfung der Magic Bytes zu aktivieren oder die alternative Bibliothek Graphicsmagick zu nutzen.

Autor des Artikels ist Hauke Gierow.

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US-Regierungsstudie: Teslas Autopilot hilft, Unfälle zu verhindern

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Die US-Behörde für Fahrzeugsicherheit (NHTSA) hat ihre Untersuchung zum Unfall des Tesla Model S abgeschlossen. Demnach reduziert Teslas Fahrassistenz-System die Unfallquote um 40 Prozent.

Tesla Model S: Der Autopilot erhöht laut NHTSA-Untersuchung die Sicherheit

Die nach dem tödlichen Unfall im Mai 2016 mit einem Tesla Model S durchgeführte Untersuchung der US-Behörde für Fahrzeugsicherheit, National Highway Security Administration (NHTSA), hat ergeben, dass der aktivierte Autopilot nicht defekt war. Tesla wird entlastet und muss den Autopiloten nicht aus seinen Elektro-Fahrzeugen ausbauen. Die NHTSA-Untersuchung hebt sogar die erhöhte Sicherheit durch den Autopiloten hervor.

In der Untersuchung wurden die zahlreichen in die Fahrzeuge integrierten Sicherheitsfunktionen Teslas gelobt. So trage das System in zahlreichen Fällen zu einer Unfallvermeidung bei. Der NHTSA zufolge habe Tesla die Unfallrate nach Aktivierung der Autopilot-Funktion um ganze 40 Prozent senken können.

„The data show that the Tesla vehicles crash rate dropped by almost 40 percent after Autosteer installation. “

Es sei darauf hingewiesen, dass Teslas Autopilot ein Fahrerassistenzsystem (FAS; englisch: Advanced Driver Assistance Systems, kurz ADAS) sei. Dieses sollte nicht mit dem Selbstfahrmodus autonom fahrender Autos verwechselt werden. Darauf weist das Unternehmen an vielen Stellen im System und der Bedienungsanleitung hin. Der Autopilot entspricht bei aktivierter Lenkautomatik dem Automatisierungs-Level 2. Bei diesem muss der Fahrer stets aufmerksam auf den Verkehr achten, sodass er im Notfall die Kontrolle sofort übernehmen kann. Das Tesla-System unterstützt den Fahrer lediglich – genau dieser unterstützende Modus trage zur Reduktion der Unfallquote bei.

Tesla: Unfallquote könnte 2017 um 90 Prozent gesenkt werden, sagt Musk

Der Tesla-Autoplot entspricht Level 2 der SAE-Einstufung. (Bild: SAE International)

Erst Level 5 der Richtlinien der SAE International (Society of Automotive Engineers) würde einer Vollautomation entsprechen. Tesla-Autos, die aktuell produziert werden, verfügen bereits über die entsprechende Ausstattung, aber erst ab Ende 2017 sollen die Fahrzeuge auf Level 5 gehoben werden. Ist die Level-2-Automatik im Tesla aktiviert, ist das Fahrzeug dazu in der Lage, die Spur zu halten, zu bremsen oder zu beschleunigen, um so den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto halten. Ferner werden durch integrierte Sensoren Verkehrsschilder erkannt und Geschwindigkeits-Beschränkungen eingehalten.

Durch die Erweiterung des Autopiloten soll die Unfallquote weiter gesenkt werden. (Bild: Tesla, via Electrek)

Die bisher erreichte Senkung der Unfallquote der ersten Autopilot-Generation von 40 Prozent könne noch in diesem Jahr weiter verbessert werden, so Elon Musk. Mit der zweiten Generation des Autopiloten, die seit Oktober 2016 in Fahrzeugen verbaut wird und künftig auch im Model 3 zu finden ist, könne die Unfallquote um 90 Prozent gesenkt werden, sagt Musk. Das erste große Software-Update mit entsprechenden Anpassungen soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.

NHTSA Full Report on Tesla Fatal Autopilot Crash by Fred Lamert on Scribd

Zum Weiterlesen:

via www.bloomberg.com

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Trump posiert mit seiner Einführungsrede – und das Netz ist erbarmungslos

Business Punk

In wenigen Stunden wird Trump als 45. US-Präsident vereidigt. Obligatorischer Teil der Zeremonie ist dabei, dass sich der neue Commander-in-Chief mit einer Rede an die eigene Nation wendet. Schon vor Wochen began Trump damit, sich auf diesen Tag vorzubereiten, wie dieser Tweet von Mittwoch zeigt:

Trump

Welche Notizen sich Trump wohl gemacht hat? Das Echo im Netz ließ nicht lange auf sich warten und liefert einige unterhaltsame Reaktionen und Ideen:

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[via]

Der Beitrag Trump posiert mit seiner Einführungsrede – und das Netz ist erbarmungslos erschien zuerst auf Business Punk.

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Web Development Reading List #166: Efficient Docker, CSP Learnings, And JavaScript’s Global Object

Smashing Magazine

   

What fuels your work? What fuels your mind? What do you do on a non-productive day or when you’re sad? Nowadays, I try to embrace these times. I try to relax and not be angry at myself for not being productive.

Web Development Reading List 166

And the fun fact about it? Well, most of the times when I could convince my mind that not being productive is nothing to feel bad about, things take a sudden turn: I get my ideas back, my productivity rises and, in effect, I even achieve more work than on an average day. It’s important to try to be human.

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Aus Faulheit: Richter kopiert Urteil zusammen

Spiegel Karriere
image"Schlicht eine Frechheit", so bewerten Richter des Kölner Landgerichts die Arbeit eines Kollegen. Statt eine Urteilsbegründung zu schreiben, hat er einfach Schriftsätze hintereinander kopiert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
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Digitaler Automobilclub: Pannenhilfe-Startup JimDrive bekommt weitere Millionen

Gründerszene
Das Stuttgarter Startup will es mit großen Automobilclubs wie dem ADAC aufnehmen. Mehr Kapital bekommt JimDrive nun von den Check24-Gründern und anderen Investoren.
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Spekulationen: Wird Peter Thiel US-Botschafter in Deutschland?

Gründerszene
Wird Paypal-Gründer Peter Thiel Trumps Mann in Berlin? Darüber wird gerade in US-Medien gemutmaßt. Fürs Erste wurde die Nachricht allerdings dementiert.
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Jobs der Woche: Für Game Changer: Digitale Karriereperspektiven – Teil 1

Gründerszene
Veränderung fängt im Kopf an bzw. bei unseren Jobs der Woche. Dieses Mal mit dabei: Mister Spex, ING DiBa & Urban Sports Club. Teil 2 folgt am Mittwoch.
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Sponsored Post: So erstellen Gründer eine solide Finanzplanung

Gründerszene
Die Finanzplanung ist ein absolutes Muss für einen Businessplan. Was gibt es dabei zu beachten? Und wie lässt sich Umsatz realistisch planen?
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Superintelligenz: Diese kommende Erfindung könnte das Ende der Menschheit bedeuten

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Viele Experten glauben, dass Computer echte Intelligenz entwickeln könnten. Eine sich selbst verbessernden KI wäre die Folge – und das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen. Die Neuland-Kolumne.

Was lässt einige der größten Geister unserer Zeit, Leute wie Stephen Hawking, Bill Gates und Elon Musk, nachts nicht schlafen? Es ist die Frage, ob die nächste große Erfindung der Menschheit – eine sich selbst verbessende Künstliche Intelligenz (KI) – das Ende der Menschheit bedeutet oder uns in eine Epoche führen, in der Leid und Tod überwunden werden.

Alle drei gehen nämlich davon aus, dass entweder das eine oder das andere passieren wird. Wer heute jung ist, könnte diesen Zeitpunkt noch miterleben. Die Frage, die zahlreiche der hellsten Köpfe rund um die Welt schon lange beschäftigt, ist: Wann wird es der Menschheit gelingen, eine KI zu bauen, die mit der universell anwendbaren Intelligenz eines Menschen mithalten kann?

Denn wenn dieser Zeitpunkt kommt – und die meisten Experten gehen davon aus, dass er kommt – wäre diese KI in der Lage, sich selbst zu verbessern. Und diese verbesserte KI könnte sich wiederum selbst noch stärker verbessern: Ein immer schneller drehender Kreislauf der Selbstverbesserung wäre in Gang gesetzt. Die Folge wäre eine Intelligenz-Explosion und das, was sich manche herbeiwünschen und andere befürchten: Eine künstliche Superintelligenz, die jede Intelligenz, die ein biologischer Mensch erreichen kann, komplett in den Schatten stellt. Binnen kurzer Zeit könnte eine solche KI auf einen Menschen schauen wie wir auf ein Insekt.

Ray Kurzweil: 2045 überflügelt KI den Menschen

Der nicht unumstrittene Zukunftsforscher Ray Kurzweil geht davon aus, dass künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz um das Jahr 2045 erstmals übersteigen wird. Allerdings haben optimistische Schätzungen im Bereich der KI eine Tradition, die so alt ist wie das Forschungsgebiet selbst: Der KI-Forscher Herbert A. Simon schrieb 1965: „Maschinen werden innerhalb von 20 Jahren in der Lage sein, jede Arbeit zu erledigen, die heute Menschen ausführen können.“ Er sollte sich irren, das ist bis heute nicht ansatzweise der Fall.

Spätestens seit Googles Software AlphaGo den aktuell besten menschlichen Spieler des uralten chinesischen Brettspiels Go geschlagen hat, ist das Thema KI aber wieder in aller Munde. Der Sieg der Software über das Spiel, bei dem anders als beim Schach Intuition die Hauptrolle spielt, zeigte, dass die Forschung am Thema weiter ist, als viele Experten glaubten. Manche sprechen davon, dass Googles künstliches neuronales Netzwerk aufzubauen – ein Prinzip, das von biologischen Gehirnen übernommen wurde – zehn Jahre weiter sei, als Experten bislang angenommen hatten.

Und Kurzweil argumentiert mit Moore’s Law: Die irgendwann sich selbst erfüllende Prophezeiung eines Intel-Technikers, dass sich die Anzahl der Transistoren – und damit auch in etwa die Leistung – von Computerchips etwa alle zwei Jahre verdoppelt. Eine regelmäßige Verdopplung bedeutet exponentielles Wachstum. Das ist etwas, das sich Menschen nur schwer vorstellen können, selbst wenn sich Verdopplung zunächst nicht übermenschlich anhört.

Was exponentielles Wachstum bedeutet, macht eine alte Legende deutlich: Demnach erfand einst ein weiser Mann in Indien das Schachspiel und sollte dafür vom König belohnt werden. Sein Wunsch klang in den Ohren des Königs zunächst bescheiden: Er wolle mit Weizenkörnern belohnt werden – auf dem ersten Feld des Schachbretts ein Korn, auf dem zweiten zwei Körner, auf dem dritten vier und so weiter.

Das menschliche Gehirn ist das komplexeste bekannte System im Universum.

Der Wunsch ist keineswegs bescheiden, sondern unmöglich zu erfüllen: Rechnet man die exponentielle Funktion für ein Schachbrett mit 64 Feldern durch, ergibt sich eine Summe von etwa 18,45 Trillionen Weizenkörnern. Das liegt daran, dass die Summe mit jedem weiteren Feld nicht linear, sondern exponentiell wächst – ebenso wie die Anzahl der Transistoren auf einem Chip seit 1965 etwa alle zwei Jahre.

Das erklärt einerseits, warum die halbe Welt Smartphones in der Tasche mit sich herumträgt, die vor 20 Jahren noch als Supercomputer gegolten hätten. Und es gibt Kurzweil und anderen die Hoffnung, dass wir viel näher an einer KI sind, die in der Lage ist sich selbst zu verbessern, als wir intuitiv glauben.

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Abstrafung wegen nerviger Pop-ups durch Google: Ranking-Verluste halten sich noch in Grenzen

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Seit dem 10. Januar 2017 straft Google Mobile-Websites mit nervigen Pop-ups ab. Noch halten sich die Auswirkungen dieser Änderung jedoch in Grenzen.

Google-Ranking: Auswirkungen der neuen Mobile-Regelung halten sich in Grenzen

Schon im August 2016 hatte Google angekündigt, Mobile-Websites abzustrafen, bei denen Pop-ups oder ähnliche Formate die eigentlichen Inhalte überdecken. Diese Änderung ist am 10. Januar 2017 in Kraft getreten. Und tatsächlich haben einige Websites merkliche Ranking-Verluste dadurch erlitten. Im Großen und Ganzen scheinen sich die Auswirkungen derzeit aber noch in engen Grenzen zu halten.

Der SEO-Profi Glenn Gabe, der auch als Kolumnist für Search Engine Land tätig ist, beobachtet seit Inkraftretten der Änderung das Ranking von etwa 60 Sites, die noch immer die bei Google verpönten Störelemente einsetzen. Während einige deutliche Ranking-Verluste hinnehmen mussten, sind viele überhaupt nicht von Änderungen betroffen. „Zum jetzigen Zeitpunkt hat der Algorithmus keine Zähne“, erklärt Gabe dazu auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Diese Pop-up-Formate beeinflussen das Google-Ranking bald negativ. (Bild: Google) Diese Pop-up-Formate beeinflussen das Google-Ranking bald negativ. (Bild: Google)

Google: Kommt der große Schlag gegen Mobile-Pop-ups noch?

Auch die Nutzer im Online-Forum Webmaster Central berichten von recht unterschiedlichen Ergebnissen, wenn es um die Abstrafungen nach der neuen Regelung geht. Es wäre allerdings möglich, dass Google erst noch die Mechanismen verfeinern muss, die zur Erkennung von überdeckenden Elementen auf Mobile-Websites zum Einsatz kommen. Wenn dem so ist, dann könnte der wahre Hammer noch kommen.

Google wäre gut beraten, konsequent mit den Abstrafungen zu sein. Anderenfalls hätten Betreiber mobiler Websites nur bedingt einen Anreiz, die nervigen Elemente abzuschaffen. Das wiederum wäre für Nutzer ärgerlich, aber auch unfair den Seitenbetreibern gegenüber, die sich an die neuen Vorgaben halten.

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Gewalt in Filmen

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Digitale Macher aufgepasst: Deutscher Digital Award 2017 prämiert die besten Projekte

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Die besten digitalen Kreationen will der Deutsche Digital Award auch 2017 wieder prämieren. Digitale Macher können sich noch bewerben.

Der Deutsche Digital Award ist in die dritte Runde gestartet. Der Einreichungszeitraum für den durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. verliehenen Preis geht noch bis zum 3. Februar 2017. Das umfangreiche Kategoriensystem wurde an drei Stellen angepasst, um aktuelle Entwicklungen der Branche abzubilden. Die Verleihung des Deutschen Digital Awards ist am 27. April in Berlin und wird – wie schon bei der Premiere in 2015 – von TV-Satiriker Jan Böhmermann moderiert.

Der 2015 erstmals verliehene Deutsche Digital Award zeichnet Leistungen der Digitalbranche in ihrer gesamten Bandbreite aus. Bewerben können sich Werbe-, Design-, Internet- und Kommunikationsagenturen wie auch Werbungtreibende, Freiberufler und Unternehmen aus dem Bereich digitale und vernetzende Medien mit ihren besten digitalen Kreationen. Voraussetzung für die Einreichung ist, dass die Arbeiten erstmals in diesem Jahr in Deutschland, Österreich oder der Schweiz veröffentlicht wurden. Die Einreichung erfolgt über die Award-Website. Wer mit Bronze, Silber oder Gold ausgezeichnet wird, sammelt Kreativpunkte für das Digitale Kreativranking, das der BVDW gemeinsam mit den Medienpartnern Horizont und Werben & Verkaufen veröffentlicht, sowie für das Horizont-Kreativranking. Die Preisverleihung findet am 27. April in Berlin statt – dieses Mal wieder unter der Moderation des TV-Satirikers Jan Böhmermann.

Deutscher Digital Award: 2017 mit erweitertem Kategoriensystem

Neun Hauptkategorien bilden die relevantesten Bereiche der Digitalbranche ab. Um aktuelle Entwicklungen abzubilden, wird der Deutsche Digital Award um mehrere Unterkategorien ergänzt: Programmatic Creativity (Hauptkategorie Digital Advertising Formats) und Influencer-Marketing (Hauptkategorie Branded Content). Außerdem wird die Unterkategorie Digital Installations/Events um die Aspekte Virtual Reality und Augmented Reality erweitert.

Dem Deutschen Digital Award liegt ein umfangreiches Bewertungssystem zugrunde. Neben spezifischen Anforderungen für die einzelnen Kategorien finden drei übergeordnete Bewertungskriterien in allen Kategorien Anwendung: Der Innovationswert des Beitrages (Ist die Idee neu? Treibt die Arbeit den digitalen Wandel?), die handwerkliche Leistung (Finden die Kernbereiche des digitalen Arbeitens wie Content, Gestaltung, technische Umsetzung Anwendung?) und der Joy of Use (Nutzerzentrierung: Stellt die Arbeit die Bedürfnisse des Nutzers in den Vordergrund und stellt sie einen Mehrwert da?).

Jetzt für den Deutschen Digital Award bewerben

Der Deutsche Digital Award im Überblick

Datum und Ort der Preisverleihung:

  • 27. April 2017
  • Motorwerk, Berlin

Tickets:

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Reste: Was das Salat-Startup GreenGurus mit übrig gebliebenem Essen macht

Gründerszene
GreenGurus liefert Salate, Sandwiches und Smoothies in der Mittagspause. Häufig bleibt Essen übrig. Nun haben die Berliner eine Lösung für die Reste gefunden.
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