.NET Standard Libraries in Xamarin Studio

Xamarin

Xamarin projects have supported .NET Standard Libraries in both Xamarin Studio and Visual Studio since their original release in order to enable developers to share code more easily. Consuming .NET Standard NuGets and Assemblies is completely seamless, and with Xamarin Studio 6.2, developers can create and open .NET Standard projects.

What is .NET Standard?

The .NET Standard Library is a formal specification of .NET APIs that are intended to be available on all .NET run-times. You can think of it as a simplified, yet expanded, Portable Class Library. It is a single library with a uniform API for all .NET Platforms, including .NET Core. You just create a single .NET Standard Library and use it from any run-time that supports .NET Standard Platform.

Creating a .NET Standard Library

Similar to Visual Studio, developers can create a new or open an existing Portable Class Library. Then simply change the Target Framework navigation in the Build > General section in the project properties.

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When we set the target to .NET Standard, Xamarin Studio will automatically add a project.json file or convert an existing packages.config to a project.json with all NuGet packages referenced.

Project.json Improvements

Projects with project.json package manifests are handled seamlessly in Xamarin Studio. When a project.json file is added to a project, NuGet will pick it up without having to reload the solution. Additionally, packages will automatically be restored (i.e. updating project.lock.json) when the project.json file is saved.

Learn More

To learn more about .NET Standard Libraries, head over to the .NET Standard documentation. Also, be sure to read our earlier blog on .NET Standard support for Xamarin applications.

The post .NET Standard Libraries in Xamarin Studio appeared first on Xamarin Blog.

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Couchmeerjungfrau

Twitterperlen

Schlüpfe aus Versehen mit den Beinen durchs gleiche Jogginghosenloch.Zu faul für einen zweiten Versuch.Bin jetzt eine Couchmeerjungfrau. — Timø (@Timotion) February 26, 2017

Der Beitrag Couchmeerjungfrau erschien zuerst auf Twitterperlen.

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Editor-Update in Office 365: Machine Learning hält Einzug in Word

t3n

Eine neue Editor-Version in Word für Office 365 gibt jetzt wertvolle Hinweise in Grammatik-und Stil-Fragen – auch für professionelle Vielschreiber. Dahinter steckt Machine Learning.

Neuer Editor: Word hilft, den Schreibstil zu verbessern

Schon im Juli 2016 hatte Microsoft den Editor als Ergänzung für die Rechtschreibprüfung in Word unter Office 365 vorgestellt. Jetzt hat das Tool noch einmal ein kräftiges Update erhalten. Dank Machine Learning soll der neue Editor dabei helfen, den Schreibstil der Word-Nutzer verbessern, indem zusätzliche Informationen zu den Rechtschreib- und Grammatikvorschlägen sowie den Stilhinweisen gegeben werden, wie Microsoft mitteilt.

Neuer Editor in Word für Office 365 hilft bei der Grammatik. (Bild: Microsoft)

Für eine bessere Übersicht und auch zur Unterstützung von Sehbehinderten hat Microsoft mit dem Editor-Update auch das Design optimiert. Die Tipps erscheinen jetzt in einem Extra-Fenster neben dem Word-Dokument. Zusätzlich zu konkreten Vorschlägen für einen der Maschine zufolge nicht optimalen Satz gibt es Beispiele für ähnliche Konstruktionen und deren Verbesserung – etwa, was die Klarheit und Prägnanz angeht. Neu ist auch, dass Microsoft die Suche nach Beanstandungen über das ganze Word-Dokument hinweg, auch bei sehr langen Texten, jetzt erleichtert hat.

Word-Editor dank Machine Learning „beängstigend gut“

Kollege John Brandon vom US-Techportal Venturebeat zeigte sich in einem ersten Test angetan von der verbesserten Editor-Version. Machine Learning, schreibt Brandon, sei schon „beängstigend gut“ geworden. So merzt der Editor etwa Passivkonstruktionen oder unnötige Adjektive aus. Im Vergleich mit Google Docs habe Word dank dem neuen Editor für Brandon jetzt die Nase deutlich vorn.

Neben dem Update für den Word-Editor hat Microsoft in seinen Office-365-News für Februar auch die Verfügbarkeit von Quickstarter in Powerpoint bekanntgegeben. Außerdem hilft Microsoft-Assistentin Cortana jetzt in Outlook dabei, Nutzer an Termine zu erinnern. Und Office am Mac unterstützt die Touchbar-Leiste der neuen Macbooks.

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„Bild“ schneidet sich Kritik zurecht

BildBlog

So richtig rund scheint es nicht zu laufen mit der neuen „Fußball Bild“. Seit Ende Januar liegt die tägliche „Springer“-Fußball-Zeitung bundesweit an den Kiosken (zuvor hatte der Verlag das Projekt schon in Stuttgart und München getestet), ein Mix aus zusammengewürfelten Berichten der „Bild“-Regionalausgaben und ein paar Exklusiv-Inhalten. „Meedia“ berichtete vor knapp zwei Wochen, dass pro Tag „im Schnitt zwischen 48.000 und 55.000 Exemplare“ verkauft würden. Der Plan, die sinkende „Bild“-Auflage durch „Fußball Bild“ auszugleichen, gehe bisher nicht auf.

Und so versucht „Fußball Bild“ aktuell einiges, um gemocht zu werden. Zwölf Tage kann man sie kostenlos testen, ab heute gibt es das Blatt im Abo und für die „333 schnellsten Besteller“ verspricht die Redaktion sogar „einen FUSSBALL BILD Kaffeebecher“ gratis.

Ein neues Werbevideo gibt es auch:

Der 20-Sekunden-Clip ist seit vorgestern online und zeigt, wie „Bild“ von VfL-Bochum-Trainer Gertjan Verbeek „beschimpft“ wird (von der Beliebtheit bei den Fans ist hingegen nichts zu sehen, doch dazu später mehr):

Verbeek sagt in dem „Fußball Bild“-Werbespot:

„Bild“. Nee. Warum schreibt ihr dann immer solche Scheiße? Warum spielt ihr immer zwei Parteien gegeneinander aus? Ihr seid ja Arschlocher. Das seid ihr.

Vielleicht erinnern Sie sich: Die Aussage stammt aus einer Pressekonferenz des VfL Bochum, die im September 2015 stattfand. Wir hatten damals auch hier im BILDblog darüber berichtet. Das „Arschlocher“ von Gertjan Verbeek ging an „Bild“-Reporter Joachim Droll, der zuvor über angebliche Meisterambitionen Verbeeks berichtet hatte. Später entschuldigten sich der Trainer und der Vereinsvorstand für die Wortwahl, von Verbeeks Kernaussagen wollte sich der Verein hingegen nicht distanzieren.

„Fußball Bild“ schnappte sich also — mit Genehmigung des VfL Bochum — die kurze Passage aus der knapp 20-minütigen Pressekonferenz (ab Minute 4:05 wird’s interessant) und fügte diese zwei Texttafeln ein, die zwischendrin eingeblendet werden:


Die Aussage soll wohl sein: Ist das nicht toll, liebe Fans, wie wir uns für euch solchen Biestern wie Gertjan Verbeek stellen und uns von ihnen sogar beschimpfen lassen? Dafür müsst ihr uns doch lieb haben.

Die erste Tafel („VON TRAINERN BESCHIMPFT.“) gibt „Fußball Bild“ allerdings auch die Möglichkeit, die Originalaufnahme zu schneiden, ohne dass man es auf Anhieb merkt. Verbeeks Kritik hatte nämlich durchaus Inhalt. Er kritisierte in einem Satz, den „Fußball Bild“ weggelassen hat, die „Bild“-Berichterstattung über Flüchtlinge. Der VfL-Trainer sagte damals in voller Länge:

„Bild“. Nee. Warum schreibt ihr dann immer solche Scheiße? Warum spielt ihr immer zwei Parteien gegeneinander aus? Selbst mit Flüchtlingen dazwischen. Ihr seid ja Arschlocher. Das seid ihr.

Ein bisschen Kritik an „Bild“ ist für „Bild“ also in Ordnung. Richtige Kritik wird aber doch lieber rausgeschnitten.

Und dann ist da ja noch die Behauptung, dass „Bild“ beziehungsweise „Fußball Bild“ „von den Fans geliebt“ werde. Ebenfalls im September 2015, als die „Bild“-Zeitung auf dem Höhepunkt ihrer „Wir helfen“-Imagekampagne an einem Spieltag der 1. und 2. Bundesliga „Wir helfen“-Aufnäher auf den Trikotärmeln aller 36 Mannschaften platzieren wollte, reagierten die Fans vieler Vereine in den Stadien mit „Bild“-Kritik.

Zum Beispiel die des BVB:

Und des 1. FC Köln:

Und des Karlsruher SC:

Und des FSV Mainz 05:

Und des FC Ingolstadt:

Und des SV Darmstadt 98:

Und des VfB Stuttgart:

Und des 1. FC Nürnberg:

Und des SC Freiburg:

Und des FC Schalke 04:

Und von Fortuna Düsseldorf:

Und des TSV 1860 München:

Und von Hertha BSC Berlin:

Und von Union Berlin:

Und von der SpVgg Greuther Fürth:

Und auch die Fans des VfL Bochum, für die sich „Bild“ und „Fußball Bild“ ja von Trainer Gertjan Verbeek heldenhaft beschimpfen lassen, schlossen sich #BILDnotwelcome an:

Mit Dank an @FeaturedMoritz für den Hinweis!

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Soft Skills: Problemlöser sind gefragt

FAZ Beruf & Chance
Probleme entschlüsseln: Diese Schlüsselqualifikation ist laut Befragung auch der Schlüssel zum Erfolg.

Um Erfolg im Beruf zu haben braucht es mehr als nur Fachkompetenz. Aber welche Soft Skills sind die wichtigsten? In einer repräsentativen Befragung haben sich nun Arbeitgeber und Arbeitnehmer dazu geäußert.

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Ford auf dem MWC 2017: Neue Mobilitätskonzepte, Fordpass in Europa und Ausblick auf 2021

t3n

Ford entwickelt sich immer mehr von einem Autohersteller zu einem Mobilitätsanbieter. Auf dem Mobile Word Congress hatte das Unternehmen nicht einmal ein Auto auf seinem Stand.

Ford auf dem MWC 2107: Keine Autos, dafür ein Blick in die Zukunft der urbanen Mobilität

Ford Carr-E. (Foto: t3n)

Anstelle von neuen Automodellen liegt der Fokus von Ford in diesem Jahr auf neuen Mobilitätskonzepten unter dem Motto „City of tomorrow“ („Die Stadt von morgen“). Betritt man den MWC-Stand in Halle drei des Messegeländes fallen mehrere seltsam aussehende Gefährte ins Auge, die wenig mit einem Auto gemeinsam haben. Der so genannte „Carr-E“ sieht aus wie ein Staubsaugroboter mit Luftreifen, ist allerdings größer als ein „Romba“ und soll unter anderem Menschen dabei unterstützen, „die letzte Meile“ zu bewältigen – also den Weg zwischen dem Bus, der U-Bahn, oder dem eigenen Auto und dem Zuhause oder der Arbeit. Dabei kann es entweder den Menschen selbst befördern oder schweres Gepäck, die Einkäufe oder anderes. Gesteuert werden soll Carr-E per App.

Ford Mobilitäts-Konzept Tricity. (Foto: t3n)

Das zweite Gefährt ist der Tricity, bei dem man auf den ersten flüchtigen Blick meinen könnte, es sei ein Rollator. Aber weit gefehlt, denn das neue Mobilitätskonzept soll als Handkarren, Golfcaddy, Elektrofahrzeug und sogar als Kinderwagengestell genutzt werden können. Dadurch, dass es sich falten lassen kann, soll es unter anderem auch in Logistikunternehmen eingesetzt werden können, um schwere Gegenstände zum Kunden zu liefen und den Lieferanten anschließend rasch wieder zu seinem Lieferwagen zu befördern. Fords Konzept sieht zudem ein Verleihmodell vor. Ebenso sollen ein Routenplaner und ein Bezahlsystem an Bord des faltbaren Fahrzeugs sein.

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Ford Autolivery: Kommt ne Drohne auf den Balkon geflogen …

Ford Autolivery. (Bild: Ford)

Als drittes Konzept zeigte Ford auf seinem Stand – jedoch nur als VR-Demonstration per HTC Vive – die Kombination aus autonomem, elektrischen Lieferfahrzeug und Drohne. Die Idee hinter Autolivery ist die Möglichkeit, sich seine Einkäufe im Nu nach Hause liefern zu lassen. Der Empfänger bestellt die Waren per Smartphone-App, der Einkauf kommt mit besagtem Fahrzeug angerollt, die letzte Meile erledigt dann die Drohne, die im Ideallfall auf dem Balkon des Kunden landen kann.

Ford: Neue Mobilitäts-Konzepte sollen die Stadt entlasten

Die gezeigten Konzepte sind intern im Zuge der Ford-Ideation-Challenge entstanden: Aus über 600 eingereichten Ideen sind die drei Resultate als Sieger hervorgegangen. Die auf dem Stand ausgestellten Prototypen sind in Kooperation mit der FHTW Aachen in Deutschland gefertigt worden.

Ob sie jemals realisiert werden und wie praktikabel sie sind, bleibt abzuwarten, allerdings zeigte Ford auf dem MWC abermals auf, dass sich das Unternehmen neu definieren will. Es will weg vom Image des reinen Autoherstellers hin zu einem Mobilitäts-Anbieter, der zusammen mit Städten und Partnerunternehmen dazu beitragen will, Städte in puncto Verkehrsstaus zu entlasten, die Luftverschmutzung zu reduzieren und lebensfähiger zu gestalten.

Auf Seite 2: Europapläne von Fordpass und selbstfahrende Autos

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Gut zu wissen: Nach diesen Kriterien sucht Google seine Mitarbeiter aus

Business Punk

Google zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern weltweit. Kostenloses Essen, Massagen für die Mitarbeiter, gutausgebildete Kollegen aus der ganzen Welt sind nur einige Gründe, warum Jahr für Jahr Unmengen an Bewerbungen beim Tech-Giganten eingehen. Wer sich gegen die vielen Mitbewerber durchsetzen möchte, sollte daher ein ungefähres Bild davon haben, nach welchen Kriterien zukünftige Mitarbeiter ausgesucht werden. Wie das World Economic Forum und andere Quellen berichteten, spielen dabei für Google folgende Punkte eine wichtige Rolle:

#Stelle nur Leute ein, die besser sind als du

Google möchte die besten Leute. Und deshalb wird viel Zeit darin investiert, jene Kandidaten ausfindig zu machen, die nicht nur den Stellenanforderungen entsprechen, sondern diese auch übertreffen. Dieses strenge Auswahlraster bedeutet bedeutet zwar mehr Aufwand, im Endeffekt aber auch ein besseres Outcome für das Unternehmen.

#Nutze das Netzwerk deiner Kollegen

Headhunter? Personalagenturen? Bei Google spart man sich die Dienste Dritter. In der Regel verlässt man sich hierbei auf das Netzwerk der eigenen Mitarbeiter. Google-Manager durchforsten daher gerne den eigenen Schwarm an Friends und Followern bei LinkedIn oder auch Google-Plus. Stellenanzeigen führen nämlich häufig zu Standard-Bewerbungen mit viel Floskeln, aber nur wenig Aussagekraft.

googleworkspace

Großraumbüro bei Google.

Google

#Integriere deine Kollegen in das Auswahlverfahren

Bei Google sollen auch diejenigen ein Wort mitreden können, die später mit dem Bewerber in einem Team arbeiten werden. Die Anwesenheit bereits gestandener Googler soll auch mehr Objektivität bei der Beurteilung der Kandidaten gewährleisten. Genauso wichtig ist dabei, sich Notizen vom ersten Eindruck zu machen. Später sollen diese Notizen dann mit dem Status quo überprüft werden: Hat der neue Mitarbeiter die Erwartungen erfüllt? Inwiefern ist die Einstellung aus heutiger Sicht gerechtfertigt gewesen?

#Achte auf Führungsqualitäten anstatt auf Uni-Noten

Wie der Personalchef Laszlo Bock in früheren Interviews mitteilte, achtet man bei Google weniger auf die Durchschnittsnote eines abgeschlossenen Studiums, sondern eher darauf, ob der Bewerber beispielsweise Führungseigenschaften besitzt. Dabei geht es weniger um das klassische Chef-Sein, vielmehr sollen zukünftige Mitarbeiter in der Lage sein, Führungsrollen temporär, je nach Situation und Projekt ausüben zu können. Andersherum sollen sich Mitarbeiter, wenn es die Situation verlangt, wieder aus dieser Führungsposition zurückziehen können.

googlers

Googler bei der Arbeit.

Google

#Zu viel Berufserfahrung ist eher ein Nachteil

Erfahrungen fließen in unsere alltäglichen Entscheidungen mit ein und können diese positiv beeinflussen. Wenn es um Berufserfahrungen geht, ist Google jedoch der Ansicht, dass diese eher hinderlich sein können, wenn wir Herausforderungen immer nach einer bewährten Methode angehen. Das verhindert wiederum neue Ansätze und Lösungsstrategien. Bewerber ohne jegliche Erfahrungen haben daher nicht automatisch einen Nachteil. Ihre naive und unorthodoxe Art, Probleme anzupacken, könnte im Auswahlverfahren ein entscheidender Vorteil sein.

 

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Zalando: Warum das Konzept des Onlinehändlers aufgeht

t3n

Die Anleger von Zalando zeigten sich am Mittwoch enttäuscht von den Prognosen für 2017, der Aktienkurs ging auf Talfahrt. Dabei sprechen die Taten des Konzerns für seine Strategie.

Zalando hat den Umsatz gesteigert, den bereinigten operativen Gewinn verdoppelt – und die Anleger sind enttäuscht. Denn die bereinigte operative Marge, also wie viel Umsatz als Gewinn hängen bleibt, soll 2017 nicht weiter steigen. Sie wird mit einer Prognose von fünf bis sechs Prozent bestenfalls stabil bleiben. Der Aktionäre bestraften die Ankündigung, der Aktienkurs sank zum Handelsauftakt am Mittwoch zwischenzeitlich um fünf Prozent.

Natürlich ist das aus Aktionärssicht verständlich. Für sie geht es schließlich darum, den Gewinn zu maximieren, damit das Investment (und die eigenen Papiere) an Wert gewinnen. Und am Ende steht bei Zalandos Nettogewinn nun mal ein kleines Minus. Trotzdem greift diese Perspektive zu kurz. Denn die Schlagzeilen der vergangenen Monate weisen darauf hin, dass das Konzept des Onlinehändlers funktioniert.

Zalando: Vom Schuhhändler zur Modeplattform

So hat sich der Konzern seit seinem Börsengang 2014 stetig weiterentwickelt. Er betreibt längst nicht mehr nur eine Schuhplattform. Mit seinem Portal Zalon setzt er seit 2015 beispielsweise auf Curated Shopping, wählt also Kleider für Kunden aus und schickt sie ihnen. Seit Mai vergangenen Jahres können Kunden per eigenem Messenger auch eine persönliche Beratung erhalten. Damit hat sich das Unternehmen früh dem mobilen Shopping verschrieben. Der Kauf des „Tinder für Outfits“ Amaze passt in diese Strategie.

Gleichzeitig involviert der Konzern auch Blogger und Stylisten in die Markenstrategie, zum Beispiel mit „DIY by Zalando“. In Videos zeigt er dort gemeinsam mit Bloggern, wie sich Kleidungsstücke zu Hause verschönern lassen. Hinzu kommen Zukäufe wie vor wenigen Tagen beispielsweise Kickz. Mit dem Streetwear-Anbieter wagt sich Zalando sogar in den analogen Handel. Alles Teil des Plans, eine umfassende Modeplattform zu werden.

Zalando konzentriert sich mittlerweile außerdem stärker auf seinen Tech-Bereich. Schon 2015 kauften die Berliner mit Nugg.ad und Metrigo zwei aufstrebende Adtech-Unternehmen. Die beiden Firmen beschäftigen sich mit Targeting und Real-Time-Bidding – zwei Themen, die auf dem Werbemarkt immer relevanter werden. Mit Zalando Media Solutions hilft der Konzern anderen Firmen heute beim Online-Marketing.

 „Wir investieren, um schnell zu wachsen.“

Auch die Übernahme von Tradebyte, einem Spezialisten für Marktplätze, im vergangenen Jahr unterstreicht den Tech-Fokus. Und damit ist es nicht vorbei. „Wir investieren, um schnell zu wachsen“, lässt sich Zalando-Vorstand Rubin Ritter in einer Mitteilung zu den aktuellen Jahreszahlen zitieren. 200 Millionen Euro sollen 2017 in IT und Logistik fließen.

Zwei Kennzahlen sprechen dafür, dass der Onlinehändler mit seinen Plänen richtig liegt. In den vergangenen fünf Jahren hat Zalando seinen aktiven Kundenstamm verdoppelt. Mittlerweile zählt der Konzern knapp 20 Millionen Nutzer. Das Wachstum ist zwar abgeflacht. Trotzdem konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr nochmals zwei Millionen neue Kunden hinzugewinnen, also im zweistelligen Prozentbereich. Der Umsatz spiegelte dies ebenfalls wieder: Er stieg 2016 um ein Viertel auf 3,6 Milliarden Euro.

Auch wenn der Nettogewinn also stabil bleibt statt anzusteigen – dem Wachstum des Konzerns schadet das nicht. Im Gegenteil.

Auch interessant: 

 

 

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AMP nimmt Fahrt auf: Was du jetzt wissen musst

t3n

Accelerated Mobile Pages (AMP) werden zunehmend als Linkziel innerhalb von Apps genutzt. Selbst wenn es konventionelle mobile Seiten gibt, präferieren viele App-Anbieter dennoch die AMP-Links.

Aufwachen, AMP ist da

Schon seit Oktober 2015 gibt es AMP als Open-Source-Projekt des Suchmaschinenriesen aus Mountain View. Gestartet mit ein paar Dutzend Publishern weltweit, steht AMP inzwischen seit gut einem Jahr für jedermann zur Verfügung.

Wirklich ernst genommen wurde die neue Art der Informationsauslieferung eher nicht. Auch SEO-Experten waren recht einhellig der Meinung, dass man sich als Seitenbetreiber (noch) nicht notwendigerweise mit AMP auseinandersetzen müsse. Es handele sich eher um ein Spezialthema des „Mobile SEO” und beziehe sich im Wesentlichen auf die Darstellung von News in der Google-Suche.

Nun zeigt sich allerdings, dass diese Annahme zu kurz gegriffen ist, denn das Thema wird von dritter Seite gepusht. Es sind weder die Publisher, noch Google, die AMP den entscheidenden Schub geben. Es sind die Entwickler von Apps, die auf Drittcontent verlinken, beispielsweise Flipboard.

In einem aktuellen Beitrag für Search Engine Land beschreibt die Autorin Barb Palser das Phänomen, dass sie seit etwa Anfang 2017 immer mehr Traffic in ihren AMP-Statistiken sieht, der nicht von Google, sondern von Apps wie LinkedIn oder Flipboard kommt. Auch der AMP-Traffic über Twitter und Facebook stieg abrupt.

(Illustration: Search Engine Land)

Das Interesse Dritter an AMP ist leicht verständlich

Der Hintergrund ist an sich nicht schwer zu verstehen. App-Entwickler wollen Inhalte schnell darstellen, um Wartezeiten für ihre Nutzer zu reduzieren. Was liegt da näher, als app-seitig eine Funktion zu implementieren, die für einen Link prüft, ob es ihn auch als optimierte AMP-Version gibt, um dann im Zweifel diese zu laden?

Diese Prüfung ist sehr einfach, weil jede Website, die auch mit AMP arbeitet, Links zu den AMP-Varianten im Header führt. Umgekehrt führen die AMP-Seiten zurück zu den Desktop-Varianten, sodass klar zu definieren ist, welche Seiten wie zusammengehören.

Flipboard verlinkt bevorzugt AMP-Seiten. (Screenshot: t3n)

Neben der Geschwindigkeit dürfte für Anbieter von Dritt-Apps auch der eher standardisierte optische Aspekt eine Rolle spielen. Das Layout lässt sich mit AMP leichter kontrollieren. Aus App-Entwickler-Sicht spricht, wenn man es durchdenkt, eigentlich alles für AMP und nichts für das Zeigen einer konventionellen, mobiloptimierten Website.

AMP setzt sich schneller durch als erwartet

Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wovon wohl getrost auszugehen ist, wird das Anbieten einer AMP-Version doch sehr viel schneller zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor, als zunächst prognostiziert wurde. Der bekannte WordPress-Entwickler Joost de Valk, Erfinder von YoastSEO, äußerte sich auf dem WordCamp US im letzten Dezember ganz eindeutig:

.@jdevalk AMP is the way of the future. Prediction: Two years from now we will all design in AMP or we will be lost #wcus

— WordCamp US (@WordCampUS)

Ob man de Valk nun glauben mag oder nicht, Fakt ist, dass das AMP-Framework aktiv weiter ausgebaut wird. War es zunächst nicht möglich, etwa Formulare zu integrieren, ist das heutzutage problemlos erledigt. AMP entfernt sich immer weiter vom Konzept „Performance durch Weglassen von Elementen“ hin zu „Performance trotz vieler Elemente“. Der wesentliche Geschwindigkeitsvorteil ergibt sich dabei nach wie vor durch das Caching der AMP-Seiten auf Googles Infrastruktur.

Erleichterungen im Umgang mit AMP und erfolgreiche Eigennutzung

Der CDN-Anbieter Cloudflare nahm jüngst das Feature „Accelerated Mobile Links” in sein Angebot auf. Dieses Feature automatisiert die eben beschriebene Auswahl bestehender AMP-Links für jedermann, also alle Kunden des Dienstes. Existiert von einem beliebigen Link eine AMP-Version, sorgt Cloudflare dafür, dass diese angesprochen wird, auch wenn sie nicht explizit als solche verlinkt wurde.

News-Publisher mit eigenen Apps werden verstärkt selber auf die Idee kommen, ihre Beiträge als AMP anzusteuern. Wie der Selbstversuch der Mediengruppe SHZ aus Schleswig-Holstein zeigt, beschleunigte sich der Zugriff auf die Inhalte durch die Umstellung der hauseigenen App auf AMP um das Vierfache, was direkt dazu führte, dass pro Session rund 25 Prozent mehr Pageviews gezählt werden konnten.

Fazit der SHZ: Die Leserinnen und Leser bleiben durch schnellere Bereitstellung der Inhalte auch tatsächlich länger auf dem Angebot.

Wer seine Website auf der Basis von WordPress betreibt, sollte über die Nutzung des offiziellen AMP-Plugins aus dem Hause Automattic nachdenken. Einfacher lässt sich eine Seite nicht um AMP erweitern. Hier steht es zur Verfügung:

AMP
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Download QR-Code
Entwickler: diverse
Preis: Kostenlos

Quellen zum Weiterlesen:

  • Introducing the Accelerated Mobile Pages Project, for a faster, open mobile web | Google Europe Blog
  • Speeding Up News Apps With AMP | AMP-Blog
  • Links to AMP content are showing up outside of search results | Search Engine Land
  • Introducing Accelerated Mobile Links: Making the Mobile Web App-Quick | Cloudflare Blog
  • Accelerated Mobile Links | Neues Feature des Cloudflare CDN
  • Der neueste Schrei: AMP | Eology
  • Ist AMP die Zukunft? | KrautPress
  • AMP. Mobile Traffic on Speed | SEO-Nerd
  • Was Google AMP ist und wie ihr es in eurem Blog nutzen könnt | Blogprojekt
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Überwachung per Mobilfunk: Länder nutzen Funkzellenabfrage intensiv

Heise Top-News
Länder nutzen Funkzellenabfrage intensiv

Die Funkzellenabfrage wird von der Polizei immer intensiver genutzt, die Betroffenen werden selten benachrichtigt. Allein in Schleswig-Holstein wurden 2016 Millionen Bürger "ins Blaue hinein" erfasst, kritisiert aktuell die Piratenfraktion im Landtag.

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Buffett und Basketball: Mitarbeiter-Tippspiel um eine Million Dollar

FAZ Beruf & Chance
Starinvestor und Milliardär Warren Buffett

Sportwetten unter Mitarbeitern gelten als Teambuilding-Maßnahme. Was Starinvestor Warren Buffett unter seinen Mitarbeitern auslobt, hat allerdings gewaltige Dimensionen: Es geht um einen Millionen-Gewinn – und das ist nicht der einzige Preis.

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Nintendo Switch im Test: Kann Nintendos neue Hybrid-Spielkonsole überzeugen?

Heise Top-News
Finaler Test: So gut ist Nintendos neue Spielkonsole Switch wirklich

Die Switch hat verschiedene Stationen im Testlabor der c't-Redaktion durchlaufen. Die Ergebnisse zeigen, wie sich die Hybrid-Konsole unterwegs im Park und zuhause auf der Couch schlägt.

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Dot: Das ist die erste Smartwatch für Blinde mit Braille-Zeichen

Business Punk

Technischer Fortschritt macht auch vor körperlich eingeschränkten Personen nicht halt. Das beweist besonders die folgende Innovation: Mit der neuen Smartwatch für Blinde will das südkoreanische Unternehmen Dot den Markt revolutionieren. Als erste Uhr kombiniert die „Dot“ die Braille-Schrift (die weltweit bekannteste Blindenschrift) mit der Funktion einer Smartwatch: Nachrichten abrufen, Tweets oder Kurznachrichten checken, Steuerung per Berührungssensoren oder Bluetooth. Dot soll ab 2017 für knapp 300 US-Dollar erhältlich sein, ein genauer Termin wurde jedoch noch nicht bekanntgegeben.

Der Beitrag Dot: Das ist die erste Smartwatch für Blinde mit Braille-Zeichen erschien zuerst auf Business Punk.

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Der AWS-Ausfall und warum unseren Abhängigkeit von den großen Cloud-Anbietern ein Problem ist

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Eine Störung bei Amazons Cloud-Angebot AWS hat mehrere bekannte Dienste stundenlang unerreichbar gemacht. Der Vorfall zeigt uns, warum es problematisch ist, wenn wenige große Anbieter den Markt beherrschen.

Schöne neue Cloud-Welt: Ein Anbieter kämpft mit Problemen und wir alle merken es

Die Cloud hat vor allem einen großen Vorteil: Sie ist extrem flexibel. Rechenkapazität steht genau dann zur Verfügung, wenn sie benötigt wird. Sinkt die Auslastung, sinken auch die Infrastrukturausgaben für Unternehmen. Hohe Fixkosten, die beim Betrieb eigener Rechenzentren anfallen, können so vermieden werden. Kein Wunder also, dass von Netflix über Snapchat bis Apple viele große Firmen mittlerweile auf Cloud-Angebote wie AWS oder die Google-Cloud setzen. Diese Konzentration auf einige wenige Anbieter hat aber auch Nachteile.

Das hat sich erst kürzlich wieder gezeigt, als die Amazon-Cloud mit Störungen zu kämpfen hatte. Dienste wie Slack, Trello, IFTTT und viele andere waren über Stunden kaum oder gar nicht erreichbar. Auch Apples App-Store und iCloud-Angebot sollen betroffen gewesen sein. Das ist für die Betreiber dieser Dienste ärgerlich, aber auch für die jeweiligen Nutzer.

Von der AWS-Cloud hängen heute viele Dienste ab – und das ist ein Problem. (Foto: dennizn / Shutterstock)

Egal, wie gut ein Anbieter gegen Ausfälle abgesichert ist – Fehler passieren nun einmal. Zumal niemand wirklich jedes potenzielle Problem voraussagen kann. So sind Googles Cloud-Rechenzentren zwar gegen Blitzeinschläge geschützt, aber dennoch musste der Konzern vor zwei Jahren einen Datenverlust eingestehen, als am 13. August 2015 gleich viermal ein Blitz in ein belgisches Datenzentrum einschlug.

„It’s the centralization, stupid!“ – Warum eine zu hohe Konzentration auf wenige Anbieter problematisch ist

Problematisch in diesem Zusammenhang sind nicht die Cloud-Dienste an sich, da sie in den allermeisten Fällen durchaus das liefern, was sie ihren Kunden versprechen. Heikel wird es allerdings, wenn viele wichtige Web-Dienste auf denselben Anbieter setzen. Doch genau eine solche Zentralisierung findet vor allem im Bezug auf Amazons AWS und die Google-Cloud statt.

Wie dramatisch es sein kann, wenn viele Unternehmen auf wenige Infrastruktur-Anbieter setzen, zeigte auch der DDoS-Angriff auf den DNS-Anbieter Dyn im Jahr 2016. Damals waren Twitter, Netflix, Yelp, Github, Pinterest, Etsy, Airbnb, das Playstation-Network und viele weitere bekannte Websites betroffen. Je höher die Konzentration im Infrastrukturbereich wird, desto größer und gefährlicher sind die Auswirkungen für das gesamte Netz.

Bildergalerie: Ein Blick in die Rechenzentren von Google

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Was tun?

Etwaige Ausfälle von Cloud-Diensten ließen sich natürlich abfedern, wenn Unternehmen mehrere Dienstleister in Anspruch nähmen. Das hat sich auch schon bei den großen Cloud-Kunden herumgesprochen. So nutzt Netflix selbst zwar AWS, ihre quelloffene Continuous-Delivery-Plattform Spinnaker ist aber längst in der Lage, Software auf mehreren großen Cloud-Diensten gleichzeitig zu verwalten.

Das alles kostet aber natürlich Geld. Und hier sind wir leider auch bei dem Knackpunkt: Für ein Unternehmen ist es letztlich unerheblich, ob ein Ausfall bei dem genutzten Cloud-Anbieter auch Probleme für andere Dienste mit sich bringt. Wenn sich die eigene Verfügbarkeit aufgrund einer sowieso sehr hohen Uptime nur minimal steigern lässt, dürfte die Investition zusätzlicher Summen unwahrscheinlich werden.

Das Nachsehen hat hier der Nutzer, der beim Ausfall seiner üblichen Arbeits-Tools nicht einmal auf Netflix ausweichen kann. Aus Nutzersicht bleibt vorerst wohl nur die Hoffnung, dass der Markt weiterhin hart umkämpft bleibt und sich AWS oder ein anderer Konkurrent nicht zu einem Quasi-Monopolisten entwickelt.

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Nvidia GeForce GTX 1080 Ti: Vega-Konkurrent mit Titan-X-Leistung für 700 US-Dollar

Heise Top-News
Nvidia GeForce GTX 1080 Ti: Titan-X-Leistung zum halben Preis

Nvidia verkauft die GeForce GTX 1080 Ti für 700 US-Dollar. Sie ist im Vergleich zur Titan X schneller getaktet; hat aber "nur" 11 statt 12 GByte Speicher.

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Coworking in den eigenen vier Wänden: Wie Hoffice in Deutschland funktioniert

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Gemeinsam mit Fremden in deiner Küche arbeiten? So funktioniert das aus Schweden stammende Coworking-Konzept Hoffice. Was woanders schon populär ist, hat sich in Deutschland (noch) nicht durchgesetzt.

Hoffice: Coworking-Konzept à la Schweden

Hoffice? Noch nie gehört? Da seid ihr sicher nicht allein. Das etwas andere Coworking-Konzept aus Schweden funktioniert nach dem Motto: Lade Freunde und/oder Fremde in deine Wohnung zum gemeinsamen Arbeiten ein. Also eigentlich so ähnlich, wie es von Generationen von Studierenden in der WG-Küche praktiziert wurde. In einem solchen Umfeld wurde Hoffice auch erfunden. Christofer Gradin Franzén kam die Idee zu Hoffice im Jahr 2013, als er an seiner Masterarbeit schrieb und allein nicht so recht vorankam.

So stellt sich Hoffice-Erfinder Franzén erfolgreiches Coworking vor. (Grafik: Hoffice.nu)

Aber Hoffice ist mehr, als nur gemeinsam mit dem Laptop am Küchentisch zu sitzen. Denn zu dem Konzept gehören Methoden aus der Psychologie und der Wirtschaftslehre sowie Ansätze aus der buddhistischen Lehre. Ziel ist laut der offiziellen Hoffice-Website, den Tag in einem sozialen Arbeitsumfeld zu verbringen, Ideen mit anderen zu teilen und dabei möglichst produktiv zu sein. Zu dem Konzept gehört auch, mehr über sich und seinen optimalen Arbeitsprozess zu lernen und sich und anderen Inspiration, Ruhe und Fröhlichkeit zu geben. Das Arbeiten in dem Zuhause der anderen ist jeweils kostenlos.

Der Idee von Franzén zufolge verknüpfen sich die Hoffice-Interessierten in einem Netzwerk, etwa in einer Facebook-Gruppe. Ein Gastgeber kündigt dort ein Hoffice-Event an und lädt zum gemeinsamen Arbeiten ein, eine Handvoll Leute kommt vorbei. Der Gastgeber sollte WLAN, Steckdosen, einen eigenen Raum fürs Telefonieren und genügend freie und saubere Arbeitsfläche stellen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde geht es dann los. Gearbeitet wird immer 45 Minuten am Stück, in der 15-minütigen Pause tauschen sich die Coworker dann aus – über sich und ihre Arbeit.

Kaum Begeisterung für Coworking in der eigenen Küche

Was in Schweden und auch den Niederlanden und Brasilien schon ganz gut zu funktionieren scheint, ist in Deutschland eher holprig gestartet. Die Zeit-Online-Kollegin Nadja Dilger hat den Test gemacht und zwei Hoffice-Kollegen zu sich nach Hause eingeladen. In der entsprechenden Berliner Facebook-Gruppe gibt es nur rund 170 Mitglieder, ähnlich sieht das in den übrigen zehn Hoffice-Gruppen in Deutschland aus. Aktiv sind die Mitglieder kaum. Auch Dilger hatte Schwierigkeiten, jemanden zu finden, der seine Wohnung für ein solches Coworking bereitstellt.

(Foto: Hoffice.nu/David Wild)

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Aktiver und größer an der Zahl sind die Hoffice-Communities etwa in Sao Paulo mit 1.900 Mitgliedern und natürlich das Hoffice-Mutterschiff in Stockholm. Dort gibt es 1.850 Mitglieder. Selbst in Wien hat die Hoffice-Facebook-Gruppe über 200 Mitglieder, also mehr als die deutschen Pendants.

Mehr zum Thema Coworking:

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Conversational User Interfaces besser gestalten: Chats als Designsprache

t3n

Während Marketing-Experten noch darüber grübeln, wie sie Chats, Messenger und digitale Assistenten als Kanäle für ihre Kommunikation einsetzen könnten, leiten diese bereits eine neue Denkweise ein.

Der Fortbestand der gesamten Menschheit steht auf dem Spiel. Die Crew der USS Enterprise ist per Zeitsprung in das Jahr 1986 zurückgekehrt, um die in ihrer Zeit ausgestorbenen Buckelwale zu retten. Sie sollen durch ihre Gesänge eine mysteriöse Sonde aufhalten, die auf die Erde der Zukunft zurast. Die für den Artikelzusammenhang entscheidende Szene in dem Film „Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart“ kommt, als Leonard „Pille“ McCoy und Montgomery Scott eine Fabrik auf dem Planet Erde besichtigen.

„Vielleicht kann der Professor mal an Ihren Computer?“, fragt Leonard „Pille“ McCoy und geleitet Montgomery Scott, alias Scotty, zu einem der beigefarbenen Rechner. Doch viel weiter kommen die beiden nicht, denn als Scotty in gewohnter Manier „Computer“ sagt, geschieht nichts. „Computer“, wiederholt er, bevor Pille ihm nahelegt, ein kleines Gerät zu benutzen, das wir unter dem Begriff „Maus“ kennen – nur um zu erleben, wie Scotty wieder „Computer“ hineinspricht. Erst nach längerem Zureden verwendet Scotty widerwillig die Tastatur, ganz so als wolle er fragen: Wieso sollte jemand so umständlich einen Computer bedienen?

Natürliche Interaktion über Sprache

Zwanzig Jahre später sähe es da schon besser für Scotty aus, denn Tastatur und Maus sind schon lange nicht mehr die einzigen Mensch-Maschine-Schnittstellen. Der Entwickler Ron Kaplan rief schon 2013 das neue Zeitalter des Conversational User Interface (CUI) aus. Menschen sollten seiner Meinung nach über digitale Interfaces genauso so einfach mit digitalen Produkten und den Unternehmen dahinter kommunizieren können, wie sie es auch mit ihren Freunden tun. Die Interaktion müsse dazu natürlicher werden.

imageChats können zu einem persönlichen Service- und Verkaufskanal werden – wie hier bei dem E-Commerce-Startup Outfittery.

Reine Zukunftsmusik ist das schon lange nicht mehr. Mit Apples Siri, Google Now, Amazons Alexa und Microsofts Cortana gibt es auf vielen Plattformen bereits sprachgesteuerte Assistenten. Immer mehr dieser Anwendungen öffnen sich für Unternehmen. So hat Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2016 beispielsweise SiriKit angekündigt, mit dem Entwickler in einigen Anwendungsbereichen Zugriff auf den Sprachassistenten erhalten. Ähnliches gilt auch für andere Sprachsteuerungen. Keine dieser Lösungen ist perfekt, doch bieten sie immer bessere Möglichkeiten. Wohl auch, weil die Nachfrage nach Sprachsteuerung steigt. In China erfolgten bereits 2014 rund zehn Prozent aller Suchanfragen über die größte Suchmaschine des Landes Baidu per Spracheingabe. In den USA war es im vergangenen Jahr jede fünfte Suche.

Messenger und Chats

So witzig die Episode mit Scotty ist, die Spracheingabe ist kein Allheilmittel für die Mensch-Computer-Interaktion. Zwar nutzen die meisten Smartphone-Besitzer ab und zu Sprachassistenten, aber eben nicht in allen Situationen. Besonders in der Öffentlichkeit schrecken viele davor zurück mit ihren Geräten zu sprechen, weil es sich unnatürlich anfühlt.

Daher bieten die beliebten Messenger ein enormes Potenzial. Die Mehrzahl der Deutschen unter 50 Jahren nutzen Messenger mindestens einmal die Woche. Mehr noch: Nimmt man die Zahl der monatlich aktiven Nutzer als Maßstab, haben Messenger die sozialen Netzwerke mittlerweile überholt.

Dieser Erfolg ist wenig verwunderlich: Chatten ist schnell, flexibel und vertraut. Die Chat-Kommunikation gelingt außerdem auch mit gedrosseltem Datenvolumen oder schwacher Verbindung. Für Unternehmen bieten Messenger die große Chance, dass sie die Hürde für die Interaktion verringern. Sie müssen ihre Kunden nicht davon zu überzeugen, eine App zu installieren, sondern können direkt mit ihnen in den Dialog treten. Für die Kunden gibt es damit kein Risiko, keine Sorgen um freien Speicherplatz und keine Listen an Apps, die sie sowieso nur selten nutzen. Unsere Sprache zeigt den Unterschied: Während wir Apps herunterladen, laden wir Gesprächspartner im Messenger zum Austausch ein.

Messenger verbreiten sich

Eine Umfrage der Conversational Commerce Plattform iAdvize kam zu dem Ergebnis, dass 22 Prozent der 18- bis 34-Jährigen gerne über digitale Echtzeitkanäle mit einem Unternehmen interagieren würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Zwar liegen klassische Kanäle wie Kontaktformulare und E-Mails in allen Altersgruppen natürlich noch vorne, unterschätzen sollte man den Trend zu den Messengern jedoch nicht.

Kein Wunder also, dass zahlreiche Unternehmen schon seit langem auf Messenger und Chats als Kommunikationskanäle setzen. Hier können sie eine enge Verbindung mit ihren Kunden aufbauen. Das wäre über ein weniger direktes Medium sehr viel schwerer. Der Curated-Shopping-Anbieter Outfittery bietet beispielsweise Beratung und Verkauf direkt über Whatsapp an und macht damit das Medium zu seinem Servicekanal.

Mit Tools wie LiveChat können Unternehmen Chats auch direkt auf ihrer Website einbinden. Kunden erhalten so einen persönlichen Ansprechpartner im Unternehmen, der ihnen Fragen beantworten kann – und das meist schneller als bei anderen Kontaktmöglichkeiten. Außerhalb der Geschäftszeiten wird aus dem Chat-Interface automatisch ein Kontaktformular, das Anfragen in einem Ticket-System ablegt.

Anwendungen wie Live Chat, über die Unternehmen Chat-Funktionen mit wenigen Klicks in ihre Website einbauen können. Anwendungen wie Live Chat, über die Unternehmen Chat-Funktionen mit wenigen Klicks in ihre Website einbauen können. Anwendungen wie Live Chat, über die Unternehmen Chat-Funktionen mit wenigen Klicks in ihre Website einbauen können.

Messenger-Apps und Chatbots für Unternehmen

Die beliebten Messenger entwickeln sich heute mehr und mehr zu Conversational User Interfaces, die ihren Nutzern nicht mehr nur als Kanäle der Kommunikation dienen, sondern über Texteingabe Zugang zu Services und Funktionen bieten. China zeigt sich hierbei als Vorreiter: Über WeChat, den Marktführer unter den chinesischen Messengern, können Anwender nicht mehr nur mit Unternehmen chatten, sondern über Messenger-Apps auch Geld schicken, einen Tisch im Restaurant reservieren, ein Taxi ordern oder ihre Bestellungen verwalten.

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TYPO3 CMS, WordPress und mehr: Die wichtigsten CMS-Updates im Februar

t3n

Im Bereich der großen CMS und Blog-Systeme gibt es regelmäßig Updates, die neue Funktionen liefern oder Sicherheitslücken schließen. Die Updates aus dem Februar stellen wir euch hier kurz vor.

TYPO3 CMS

TYPO3 CMS 8.6 bringt unter anderem eine verbesserte Möglichkeit zur Bildbearbeitung mit. (Grafik: TYPO3.org)

Am 14. Februar wurde TYPO3 CMS 8.6 veröffentlicht. Die Version bringt einen neuen Wizard zur Bildbearbeitung, der beispielsweise mehrere Bildausschnitte eines einzelnen Bildes anlegen kann, die abhängig zur Viewport-Größe angezeigt werden. Mehr zur neuen Version erfahrt ihr in unserem Beitrag „TYPO3 8.6 ist da: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick“.

Am 28. Februar hat das Team die Versionen 7.6.16 und 8.6.1 vorgestellt. Die 8er-Version behebt zwei Sicherheitslücken. So gab es einen Authentication-Bypass im Frontend sowie eine XSS-Lücke, durch die diverse Stellen im CMS anfällig waren. Die XSS-Lücke hat auch den 7er-Zweig betroffen und wurde in 7.6.16 behoben. Daneben wurden noch Bugs gefixt.

8.6

  • Neuer Wizard zur Bearbeitung von Bildern.
  • Verbessertes Link-Element.
  • Flexible Inhaltselemente, die auf Menüs basieren.

8.6.1

  • Fixed: XSS-Lücke, die diverse Stellen betroffen hat.
  • Fixed: Authentication-Bypass im Frontend.

7.6.16

  • Fixed: XSS-Lücke, die diverse Stellen betroffen hat.
  • Fixed: Diverse Bugs.

WordPress

Am 28. Februar wurde der erste Release-Candidate für WordPress 4.7.3 veröffentlicht. Die neue Version behebt unter anderem Probleme beim Upload von Dateien, deren MIME-Typ eigentlich erlaubt wurde, wie zum Beispiel SVGs. Zudem wurden einige Änderungen an der REST-API vorgenommen. Mehr Informationen zur neuen Version findet ihr im deutschsprachigen Release-Beitrag.

4.7.3 RC1

  • Fixed: Probleme beim Datei-Upload seit 4.7.1.
  • Änderungen an der REST-API; unter anderem Fixes bei der Behandlung des Datums von Beiträgen und Kommentaren.
  • Fixes und UX-Verbesserungen am Customizer.

Neos

Das Neos-Team hat wieder einige Versionen veröffentlicht, wobei wir uns hier auf den aktuellsten Zweig beschränken. Am 15. Februar wurde Version 3.0.1 vorgestellt, die einige Bugfixes enthält. So hat RemoveNodePrivilege die Bearbeitung von Blöcken blockiert und in Flow wird zum Proxy-Building nun korrekterweise exec statt system vorausgesetzt.

3.0.1

  • Fixed: RemoveNodePrivilege blockiert Bearbeitung von Blöcken.
  • Fixed: exec statt system für Proxy-Building in Flow voraussetzen.
  • Fixed: Medien-Element zur Tag- oder Asset-Collection hinzufügen.

Contao

Die am 15. Februar veröffentlichte Contao-Version 4.3.5 behebt kleinere Probleme. Zudem werden die Versionsnummern der Editionen und der enthaltenen Bundles ab 4.3.5 synchron gehalten.

Ghost

Das Ghost-Team hat am 22. Februar 0.11.5 veröffentlicht. Damit wurde unter anderem das Session-Handling verbessert, das versehentliche Überschreiben der Zeitzonen-Einstellung behoben sowie das Caching von Theme-Dateien im Entwicklungs-Modus abgestellt.

0.11.5

  • Session-Handling verbessert.
  • Fixed: Abonnenten-Export enthält nun alle Abonnenten.
  • Fixed: Theme-Dateien werden im Entwicklungs-Modus nicht mehr gecached.
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Millenium Falke vs. Space Shuttle: Diese Illustrationen zeigen die wahre Größe der Dinge

Business Punk

Höher, schneller, weiter, länger, größer, breiter – Größe bleibt für unser Leben in modernen Gesellschaften ein wichtiger Orientierungsmaßstab. Auch wenn häufig und kritisch hinterfragt wird, ob das gängige Postulat des Wachstums ohne Alternative sei. Anschaulich und anhand zahlreicher Illustrationen haben sich die Autoren Marc Ritter und Tom Ising mit dem Thema Größe auseinandergesetzt. Anhand von 52 Beispielen zeigen sie in ihrem neuen Buch „Size Matters“ viel Überraschendes und relativieren Bekanntes. Aber eigentlich zeigt „Size matters“ vor allem eines: Was einmal als groß galt, ist heute ein Witz, was dem einen als groß erscheint, ist dem anderen zu klein, eine erstaunlich hohe Zahl wirkt im Vergleich zur anderen Zahl geradezu winzig. Aber seht selbst, wir haben die zehn besten Vergleiche aus dem Buch für euch zusammengestellt:

  • Wie groß ist ein Schuh?
  • Wie groß ist ein Fisch?
  • Wie groß ist ein Kontinent?
  • Wie groß ist ein Killer?
  • Wie groß ist ein Stadion?
  • Wie groß ist eine Bombe?
  • Wie groß ist ein Raumschiff?
  • Wie groß ist ein Alien?
  • Wie groß ist die Gefahr?
  • Wie groß ist ein Monster?

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Star-Investor: Warren Buffett wettet mit Mitarbeitern um Millionenbeträge

Spiegel Karriere
imageInvestmentlegende Warren Buffett protzt nicht mit seinem Vermögen. Jetzt gab er zu, dass er mit seinen Mitarbeitern um hohe Geldbeträge wettet. Sein Interesse gilt einer uramerikanischen Sportart.
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Using Social Media For User Research

Smashing Magazine

   

Social media is one of the dominant forms of interactions on the Internet. Leading platforms such as Facebook and Twitter count hundreds of millions of users each month. In this article, I will show you how social media is a rich vein of data for user researchers.

Using Social Media For User Research

I will argue that it would be an oversight for an organization to treat social media as nothing more than an opportunity for customer service enquiries, help requests and brand advocacy.

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Leasing: 1 & 1 und Sixt starten Auto-Flatrate

t3n

Zum Smartphonevertrag gibt’s jetzt einen Neuwagen für zwölf bis 30 Monate dazu. Klingt komisch, könnte aber Leasing in Deutschland populär machen. 

Mit einer Flatrate für Autos gehen heute Autovermieter Sixt und Internetdienstleister United Internet mit seiner Marke 1&1 an den Start. Was auf den ersten Blick abwegig scheint, auch weil United Internet sich damit auf ein völlig neues Geschäftsfeld wagt, könnte in der Tat Sinn machen. Denn gerade dieses Geschäftsfeld ist noch weitgehend unbesetztes Terrain im Zusammenhang mit E-Commerce. „Die Digitalisierung geht an keiner Branche vorbei. Nur der Neuwagenmarkt ist bis jetzt eine Ausnahme", erklärte Rudolf Rizzolli, Vorstandsvorsitzender von Sixt Leasing, im Handelsblatt.

Die Idee dahinter: Der Kunde least für mindestens zwölf, maximal aber 30 Monate ein Auto – am Anfang steht nur der Peugeot 208 zur Verfügung, denkbar sind mittelfristig aber auch andere Modelle, zumal Sixt etwa mit BMW gute Kontakte unterhält. Inklusive sind hier Überführung, Versicherung, Steuern, Service und Anmeldung. Monatlich werden hierfür 99 Euro fällig. Das Angebot ist über die 1&1-Website buchbar, allerdings erst einmal nur in Zusammenhang mit einem Mobilfunkvertrag.

Auto-Leasing zum Mobilfunkvertrag dazu

Abgesehen davon, dass das Angebot preislich durchaus attraktiv ist, steht dahinter natürlich der aus dem Internet- und Mobilfunkbereich bekannte Flatrate-Gedanke, der dadurch eine breitere Kundenbasis finden könnte. Denn bisher war Leasing eher ein Business-Thema für Unternehmen und Freiberufler, die sich nicht dauerhaft auf einen Wagen festlegen wollten und noch dazu die Kosten einfach und planbar als festen Punkt in der Bilanz haben wollten. So urteilt auch Rizzolli von Sixt: „Wir wollen den Kunden verständlich machen, dass es ab jetzt eine Flatrate für das Auto gibt – All-in und voll flexibel. Beim Telefonieren kennt man dieses Geschäftsmodell bestens.“

„Das Amazon für Neuwagen werden“

Doch bei der Kooperation denkt man noch weiter: Sixt fiel in der Vergangenheit durchaus durch spontane, teils tagesbezogene Werbeaktionen auf und arbeitet bereits länger an der Digitalisierung sämtlicher Prozesse, verbunden mit dem Ziel, Produkte schneller und einfacher an den Mann zu bringen. Man habe einen voll digitalisierten Warenkorb entwickelt, inklusive Onlinebestellung und Vertragsabschluss per E-Sign. Der Kunde könne alles per Smartphone oder Tablet abwickeln. „Wir wollen das Amazon für Neuwagen werden“, erklärt Rizzolli.

Leasing: Als Flatrate für die Straße bewirbt 1&1 das neue Angebot. (Screenshot: 1&1).

Das Marktpotenzial ist groß: Rund 99 Prozent des Neuwagenmarktes laufen immer noch über klassische Händler, die zwar teilweise auch das Internet als Werbe und Vergleichskanal, aber noch nicht als Absatzkanal entdeckt haben. Den Händlern dürfte die Idee von Sixt und 1&1 demnach gar nicht gefallen, ist sich auch Automobilmarktexperte Ferdinand Dudenhöffer sicher: „Mit solchen Angeboten kommt Druck in den verstaubten und sehr teuren Autovertrieb.“

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A marathon (and a bit) in San Francisco, Lenovo Yoga 900 in tow

Troy Hunt

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A marathon (and a bit) in San Francisco, Lenovo Yoga 900 in tow

One of the best things I do on trips away is walk. It's a combination of things really; it's great for getting over jet lag, a fantastic way a seeing new places and if you do enough of it, a good workout too. I'll regularly walk 20+ kilometres when I've got a full day off in a nice spot, just seeing the sights, meeting up with random Twitter followers and taking some time out in nice spots to get a bit of work done. Which brings me to the Lenovo angle.

I've always been of the mindset that a serious laptop I can actually do stuff with must have serious grunt. Serious grunt, in turn dictates heft, as demonstrated by the P50 I wrote about almost a year ago. Xeon processor, 64GB of RAM, 15.6" screen, several disks and as a result, quite some number of KGs, not to mention a large form factor. I would have been perfectly happy continuing to buy machines like that and later, as Lenovo invited me into their Insiders program, perfectly happy for them to send them to me. And then they sent me the Yoga 900 which at first glance, I thought was, well, "cute". It's still a quad core i7 with 16GB of RAM, but it's obviously a small form factor and super light, only half the weight of the P50.

Anyway, the point was not to harp on the machine itself, rather to observe that it's now the thing I've become very dependent on when I'm genuinely mobile. For example, I'm writing this blog post on it now here:

A marathon (and a bit) in San Francisco, Lenovo Yoga 900 in tow

I took the jet ski over here to Tipplers cafe on South Stradbroke island and it has just large enough room to chuck a small backpack in the front that fits the Yoga. It's not all fun and games mind you, there's genuine native threats here I have to fend off:

A marathon (and a bit) in San Francisco, Lenovo Yoga 900 in tow

But getting back to walking, whilst I was in San Fran last week I thought I'd do a bit of an epic one and ended up covering just over 51km. I took the Yoga in the backpack and just sanpped off interesting pics as I went, stopping every few hours to grab a coffee and some food whilst getting some work done. Here's where I went and then all the bits I saw that I thought were interesting (at least to an Aussie tourist):

A marathon (and a bit) in San Francisco, Lenovo Yoga 900 in tow

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Neu verpackt: Künstler verpasst Lebensmitteln neuen Hipster-Look

Business Punk

Fun-Frage: Auf welche Lebensmittel schwört ein Hipster? Da hätten wir bestimmt Green Smoothies, Pumpkin Spice Latte und Craft Beer. Außerdem: die Couscous-Konkurrenz “Quinoa“, die Calcium starken Chia-Samen, Hummus zu fast jeder Speise, und das bessere Gemüse names “Kimchi“. Dass diese kulinarischen Perlen nicht nur durch ihren Inhalt, sondern auch durch originelle Lebensmittelverpackungen das Herz eines jeden Hipsters höher schlagen lassen, hat sich wohl der amerikanische Künstler Dan Meth gedacht. Er pickte sich ganz gewöhnliches Junk Food heraus und verpasste diesem einen neuen – hipsteresquen – Look. Wie heißt es so schön: The Medium is the Message.

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Mehr zu Dan Meth und seinen Arbeiten gibt es auf seiner Website. Außerdem gibt es von ihm auf Instagram ein Webcomic.

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Auswahlverfahren: Eine dieser Frauen wird die erste deutsche Astronautin

Spiegel Karriere
Sie haben sich gegen mehr als 400 Bewerberinnen durchgesetzt: Sechs Frauen sind noch im Rennen um einen Flug zur ISS. Zwei werden zur Astronautin ausgebildet, nur eine darf ins All.
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Samsung Galaxy S8 in voller Pracht geleakt – inklusive Bixby-Button

t3n

Der Techleaker Evan Blass hat es wieder getan: Wie beim LG G6 und dem Huawei P10 hat er ein Pressebild des Samsung Galaxy S8 veröffentlicht, das kaum Neues für die offizielle Enthüllung übrig lässt.

Samsung Galaxy S8: Fast nur Display auf der Front

Das Samsung Galaxy S8 ist wohl das 2017er Smartphone – sorry, Huawei, LG und Co.–, das neben dem iPhone 8 am meisten erwartet wird. Zwar ist es mittlerweile offiziell, dass es am 29. März enthüllt wird, Techleaker Evan Blass, auch als @evleaks bekannt, stört das aber wenig. Auf Twitter hat er am heutigen Mittwoch ein offiziell erscheinendes Pressebild der Frontseite des Galaxy S8 veröffentlicht, mit dem die Leaks und Spekulationen der letzten Monate abermals bestätigt werden.

Volle Displayladung: Samsung Galaxy S8. (Bild: Evleaks)

Auf dem geleakten Bild des Galaxy S8 ist die Front mit Lockscreen und Datumsanzeige zu sehen. Außer dem großflächigen Dual-Edge-Display mit abgerundeten Kanten sind darüber zahlreiche Sensoren und Kameras zu erkennen, die mehr oder weniger den Irisscanner zur biometrischen Authentifizierung bestätigen. Interessant ist außerdem die Anzahl der seitlichen Buttons, denn neben Powerbutton und Lautstärkewippe ist ein dritter Knopf zu sehen, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Aktivierung des digitalen Assistenten Bixby fungiert.

So schick könnte das neue Samsung Galaxy S8 (Plus) aussehen

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Samsung-Galaxy-S8-Renderbild. (Bild: Designwoos)

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Samsung Galaxy S8: Erste kurze Videos im Umlauf

Schon vor einigen Tagen ist das Galaxy S8 auf zwei qualitativ minderwertigen Videos in Erscheinung getreten. Auf einem ist das Galaxy S8 neben dem Plus-Modell liegend zu sehen.

Ein weiteres bestätigt, dass Samsung weiterhin die Always-on-Display-Funktion beibehält. Außerdem ist klar die On-Screen-Navigation zu erkennen, die die kapazitive Navigation und den Hardware-Homebutton ersetzen wird. Laut Android Police soll die On-Screen-Navi individuell konfiguriert werden.

Wir können davon ausgehen, dass in den kommenden Wochen bis zur offiziellen Vorstellung noch zahlreiche weitere Details und Bilder vom S8 geleakt werden. Nach dem, was bisher von den neuen Topmodellen zu sehen war, können Huawei, HTC und LG sich schon mal warm anziehen.

Zum Weiterlesen

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Wall Street Journal: Apples nächstes iPhone soll auf USB-C statt Lightning setzen

t3n

Einem Bericht zufolge soll Apple beim iPhone 8 auf den Lightning-Anschluss verzichten und stattdessen USB-C einsetzen. Das dürfte vor allem Besitzer eines neuen Macbook Pro erfreuen.

Bericht: iPhone 8 setzt auf USB-C statt auf Lightning

Das nächste iPhone soll statt Apples proprietären Lightning-Anschluss auf einen USB-C-Konnektor setzen. Das geht aus einem Bericht des Wall Street Journals hervor. Profitieren würden davon nicht zuletzt Besitzer eines aktuellen Macbook oder Macbook Pro, da beide Geräte konsequent diesen Anschlusstyp nutzen. Derzeit ist allerdings nicht ganz klar, wie genau diese Änderung im Detail aussehen wird.

iPhone 8: Lightning oder USB-C – das ist hier die Frage. (Foto: Apple Store)

James Vincent vom Technologie-Blog the Verge spekuliert beispielsweise, dass Apple entgegen der Informationen des Wall Street Journals lediglich das mitgelieferte Ladekabel von einer Lightning-auf-USB-A-Verbindung zu Lightning-auf-USB-C ändern könnte. Auch der Barclay-Analyst Blayne Curtis äußert sich gegenüber Macrumors mit einer ähnlichen Theorie. Er glaubt jedoch, dass Apple dem nächsten iPhone lediglich auf dem europäischen Markt einen Lightning-auf-USB-C-Adapter beilegen wird.

Konzept: So könnte das iPhone 8 aussehen

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iPhone-8-Konzept. (Bild: Concepts-iPhone)

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iPhone 8: Apples Jubiläums-Smartphone soll über ein gekrümmtes Display verfügen

Die anonymen Quellen des Wall Street Journals bestätigen vorherige Berichte des Analysten Ming Chi-Kuo, nachdem es dieses Jahr neben zwei neuen iPhone-S-Modellen auch ein Jubiläums-iPhone geben wird. Das soll nach Angaben der US-amerikanischen Wirtschaftszeitung über einen gebogenen OLED-Bildschirm verfügen. Außerdem soll Apple auf einen physischen Home-Button verzichten. Auch das deckt sich mit früheren Berichten.

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New Work Experience 2017: Neues Arbeiten als Erlebnis

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Am 30. März 2017 veranstaltet XING mit der „New Work Experience 2017“ das erste Großevent für Neues Arbeiten im deutschsprachigen Raum.

Zu den bereits bestätigten Rednern gehören renommierte New Work-Vordenker wie Thomas Sattelberger, internationale Ted-Speaker wie Federico Pistono, oder auch der Investor aus „Die Höhle der Löwen“ Ralf Dümmel. Austragungsort ist das Berliner Westhafen Event & Convention Center. Das Event richtet sich an alle, die sich persönlich oder im Job für den Wandel der Arbeitswelt interessieren. Es sind nur noch wenige Tickets für die Veranstaltung erhältlich.

Auf rund 3.000 Quadratmetern erwartet die Besucher der New Work Experience 2017 ein vielfältiges Programm auf 6 Bühnen mit 35 Stunden New Work-Input. Über den gesamten Tag gibt es einen Mix aus Keynotes, Panel-Diskussionen und Workshops zu spannenden Fallbeispielen aus der Praxis. Im Rahmen des Programms zeichnet XING zudem die Gewinner des „New Work Award 2017“ aus. Der Wettbewerb prämiert die besten Arbeitskonzepte in den Kategorien „Etablierte Unternehmen“ und „Junge Unternehmen“, sowie dieses Jahr erstmalig auch Einzelpersonen in der Kategorie „New Worker“.

Dass New Work und Party Hard sich wunderbar ergänzen, können die Teilnehmer auf der Aftershowparty mit DJ Michi Beck von Die Fantastischen Vier unter Beweis stellen. Auch Eltern können sich während der Veranstaltung auf das Wesentliche konzentrieren, denn für den Zeitraum der Veranstaltung ist eine professionelle Kinderbetreuung im Westhafen eingerichtet. Die Tickets kosten 599 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Tickets:

Jetzt Ticket für die New Work Experience 2017 sichern!

Die New Work Experience 2017 im Überblick

Datum und Ort:

  • 30. März 2017
  • Westhafen, Berlin

Themen:

  • New Work
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„Deinetwegen bin ich pleite“: Uber-Fahrer streitet mit Uber-Chef

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Wenn schon mal der Boss im Auto sitzt, kann man ihm auch gleich so richtig die Meinung geigen – dachte sich offenbar ein Uber-Fahrer, dessen Streit mit Vorstandschef Travis Kalanick gefilmt wurde. „Ich habe deinetwegen 97.000 Dollar verloren. Deinetwegen bin ich pleite“, giftet der Mann. Kalanick reagiert allerdings wenig diplomatisch: „Schwachsinn! Einige Leute wollen einfach keine Verantwortung übernehmen für ihren Mist. Sie beschuldigen für alles in ihrem Leben jemand anderen“, kontert er.

Die Anschuldigungen gegen Uber häufen sich

Die Szene – in einem am Dienstag vom Finanzdienst Bloomberg veröffentlichten Video eingefangen – dürfte die aktuellen Diskussionen um die aggressive Unternehmenskultur beim umstrittenen Fahrdienstvermittler Uber weiter befeuern. Bei dem Konflikt, der sich nach einer Fahrt von Kalanick und zwei Begleiterinnen im Auto zutrug, geht es um den bei Fahrern verbreiteten Vorwurf, Uber trage den Preiskampf mit Rivalen wie Lyft auf ihrem Rücken aus.

Das bestreitet Kalanick zwar, zumindest was den teureren Premium-Service Uber-Black angeht, den er selbst nutzt. Der Fahrer lässt sich aber nicht besänftigen, was zum verbalen Schlagabtausch führt. Als Kalanick endlich den Wagen verlässt, heißt es zur Verabschiedung wild gestikulierend: „Viel Glück, aber ich weiß, dass du nicht weit kommen wirst.“ Später bewertet der Fahrer den Chef dann auch noch mit einem Stern in der Uber-App – dem schlechtesten Rating.

Uber-CEO Kalanick verspricht Aufklärung

Das Video, das Uber nicht kommentieren will und das laut Bloomberg den „jähzornigen“ Charakter Kalanicks zeigt, folgt auf eine Reihe negativer Schlagzeilen. Eine Ex-Mitarbeiterin behauptete im Februar, Uber habe Belästigungen durch einen Vorgesetzten nicht geahndet, da es sich um einen „High Performer“ handele. Kalanick bezeichnete das als „abscheulich“ und versprach Aufklärung. Am Montag trat ein Manager wegen Beschwerden über sexuelle Belästigungen an seinem vorherigen Arbeitsplatz bei der Google-Mutter Alphabet zurück. dpa

Passend zum Thema: Ist Uber zum Scheitern verurteilt?

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Raumgestaltung und Recht: Darf der Arbeitgeber Mitarbeiter auf dem Handy orten?

FAZ Beruf & Chance
Arbeiten draußen im Grünen - grundsätzlich ist das möglich. Aber der Chef weiß dann nicht immer, wo seine Mitarbeiter gerade sind.

Mobiles Arbeiten, gemeinsam genutzte Schreibtische, Home Office: Wo wir arbeiten wird immer flexibler. Und der Chef weiß nicht mehr unbedingt, wo seine Mitarbeiter stecken. Wie weit aber darf die Überwachung gehen? Ein Gastbeitrag.

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BILDblog dankt

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Ohne die finanzielle Unterstützung durch unsere Leser wäre das BILDblog undenkbar. Wir können allerdings nicht auf große Reise gehen und jedem persönlich dafür danken — sonst wäre hier auf der Seite Stillstand. Deswegen veröffentlichen wir regelmäßig einen großen SammelDank. Heute ist es wieder soweit.

Sollte Ihr Name noch nicht in der Liste unten auftauchen, obwohl Sie große Lust hätten, mal einen Dank vom BILDblog zu bekommen — kleiner Tipp: Es ist ganz einfach, uns zu unterstützen. Und Leuten, die einen Dauerauftrag einrichten, danken wir auch jeden Monat aufs Neue.

Für die großartige Hilfe im Februar möchten wir uns bedanken bei:

Achim K., Achim P., Alexander G., Alexander H., Alexandra K., Amrei Z., Andre D., Andrea S., Andreas F., Andreas H., Andreas K., Andreas N., Andreas P., Andreas W., Angela Z., Anja C., Anna S., Annika C. H., Arne L., Beate M., Benedikt S., Benjamin B., Benjamin M., Berenike L., Bernd H., Bjoern T., Bo G., Bodo S., Carsten S., Christian B., Christian G., Christiane V., Christoph M., Christopher H., Claudia H., Dario S., David R., Dennis B. H., Dennis B., Dietmar N., Dirk A., Dirk W., Dominique T., Dorothea A., Eckhard S., Eike O., Ekkart K., Fabian Ü., Florian J., Florian K., Florian W., Frank W. B., Frank W., Friedhelm K., Gregor A. K., Guido R. S., Hagen S., Hanna T.-H., Hannes B., Hannes R. S., Hans-Christian O., Heiko K., Helmut B., Henning B., Henning R., Holger B., Horst R., Ingo v. L., Ingrid B., Jacob D., Jan N. K., Jan O. W., Jan P. S., Jan P., Jan Z., Jens B., Jens D., Jens F., Joern L., Johannes L., Johannes P., Jonas H., Jonas S., Jonathan B., Jorg B., Julia T., Katrin U., Klaus W., Lennart R., Leonard B., Lina B., Lukas G., Manuel O., Marc R., Marc S., Marcel B., Marco S., Marcus H., Marcus K., Marcus S., Margit G., Mario U., Marion S.-D., Marko H., Markus K., Martin H., Martin M., Martin R. F. G., Martin R., Martin S., Mathias K., Matthias M., Matthias S. S., Maximilian W., Mechthild S., Michael B., Michael K., Michael N., Michael S., Michael W., Michaela G., Micharl R., Moritz D. B., Moritz D., Moritz H., Moritz V., Nicole P., Nils P., Pascal K., Peter J., Philipp G., Philipp H., Philipp S., Philipp W., Pia K., Rahel H., Ricarda G., Robert K., Rüdiger S., Sandra C. K.-W., Sascha S., Sebastian F., Sebastian P., Stefan R., Steffen B., Steve H., Sven F., Thekla I. H., Thomas E., Thomas H., Thomas L., Thomas M., Thomas S., Tilman H., Timo S., Tobias P., Toralf B., Torsten P., Tristan S., Ute S., Uwe K., Volkmar D., Wiebke S., Yannick B., Yvonne T.!

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3 Gründe warum E-Commerce-Händler ihre Preise regelmäßig aktualisieren sollten

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Wenn es um die Preisgestaltung geht, sollten Händler regelmäßig die Marktpreise beobachten. Denn Preis-Optimierungen und verschiedene Preisstrategien können dein Endergebnis drastisch pushen.

Günstig einkaufen, den Absatz  mit kreativen Marketing-Kampagnen steigern und Preise an den Wettbewerb anpassen – das sind die Zutaten für erfolgreichen Online-Handel. Burc Tanir, E-Commerce Evangelist und CEO bei Prisync.com nennt drei Gründe, warum Preisänderungen sich positiv auf dein Business auswirken:

  1. Es gibt immer Spielraum für Optimierungen - und oft genug auch für Preiserhöhungen
  2. Niedrigere Kosten erhöhen die Profitabilität - mit gutem Marketing geht da noch was
  3. Auch eure Mitbewerber ändern ständig ihre Preise

Spielraum für Preis-Optimierungen

Ein guter Kundenservice, eine gute Suche sowie überzeugende, individuelle Produktvorschläge: Es gibt - abgesehen vom Preis - viele Möglichkeiten, die Kunden zu überzeugen. Natürlich gibt es Kunden, die ihren Warenkorb stehen lassen, sobald sie anderswo ein günstigeres Angebot finden. Und natürlich kennt jedes E-Commerce-Unternehmen auch Konkurrenten, die die eigenen Kunden, die ihren Warenkorb abgebrochen haben, mit Kusshand übernehmen. Aber das bedeutet nicht, dass du bei diesem "Rennen nach unten" mitmachen solltest, warnt Burc Tanir auf dem Prestashop-Blog.

Selbst wenn du einige Käufer aufgrund niedrigerer Preise an Konkurrenten verlierst, wirst du wahrscheinlich neue Kunden gewinnen, die mehr Interesse an einer loyalen Beziehung haben und nicht nur einmalig ein schnelles Schnäppchen ergattern wollen. Burc Tanir rät: Fokussiere dich auf Käufer, die deinen Shop bereits bevorzugen und wahrscheinlich weiterhin bei dir kaufen wollen, auch wenn deine Preise etwas höher sind als woanders.

Viele Online-Händler spielen dieses „Ich bin der günstigste Anbieter“-Spiel zu aggressiv. Sie enden mit Preisen, die so niedrig sind, dass sogar eine fünfprozentige Preiserhöhung ihrer Bestseller ihre Performance kaum beeinflussen kann. Dies ist deine Gelegenheit, eine Preiserhöhung zu testen. Mit Preisbeobachtungs-Software bekommst du einen Überblick, was deine Konkurrenten für wichtige Produkte und Produktkategorien berechnen. So kannst du Entscheidungen über kleine Preiserhöhungen treffen, die es dir ermöglichen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Idealerweise findest du einen ausgewogenen Preis, der mehr Geld für jeden einzelnen verkauften Artikel bringt. Aber nicht vergessen: Zugleich solltest du eine Best-Deal-Position halten, die Käufer anzieht.

Niedrigere Kosten erhöhen die Profitabilität

Preise und Kosten sind die beiden Parameter, die deinen Gewinn beeinflussen. Und da hast du ganz viele Stellschrauben, an denen du drehen kannst.

Die Kosten eines Produktes werden aus einer Vielzahl von Faktoren ermittelt, die sich im Laufe der Zeit ändern. Den Großteil der Produktkosten im E-Commerce macht der Einkaufspreis aus. Der Rest der Stückkosten ergibt sich aus Marketing- und Gemeinkosten für Personal, Einrichtungen etc. Je mehr Kaufvolumen und Verhandlungsmacht, desto günstiger der Stückpreis - getreu dem Aldi-Prinzip. Es kann also sinnvoll sein, große Stückzahlen zu kaufen und den Absatz mit Performance Marketing-Maßnahmen zu steigern, um so eine höhere Marge zu erzielen. Und da wären wir schon bei Punkt zwei: Marketing-Budget. Es lohnt sich, ein wenig Energie in die Optimierung der Anzeigen zu stecken, weil sich das direkt auf die endgültigen Stückkosten auswirkt. Oder kurz: Je mehr du von einem Produkt verkaufst und je besser dein Targeting und Bildsprache oder Text der Anzeigen optimiert ist, desto höher ist dein ROI pro verkauftem Produkt und desto größer ist die Profitabilität deines Online-Shops.

Auch die Mitbewerber ändern ständig ihre Preise

Wir wissen es alle: Kunden im Internet sind Schnäppchenjäger. Und sie kaufen gern bei der Konkurrenz, wenn die deutlich günstiger ist. Daher ist deine wichtigste Waffe die Preisgestaltung. Deshalb musst du deine Mitbewerber im Auge behalten. Wer die Preise konstant hält statt sie zu ändern, und damit aktuelle Markt-Trends nicht widerspiegelt, läuft Gefahr, auf Gewinnchancen zu verzichten und Kunden zu verlieren. Das heißt im Klartext: Im Weihnachtsgeschäft Preise leicht anheben, zu Sommer- oder Winterschlussverkauf ein paar Schnäppchen in den Raum werfen. Damit du die richtigen Preisänderungen hinbekommst, brauchst du wettbewerbsfähige Preiskenntnisse. Einer der besten und erschwinglichsten Wege, um solch einen Einblick zu gewinnen, ist die Verwendung einer automatisierten Konkurrenz-Preisverfolgungssoftware, die Preisänderungsentscheidungen nahelegt, sobald sie relevant werden. Die Flexibilität, mit der die Preisverfolgungs- und Überwachungssoftware automatisierte Preisanpassungen durchführt, führt zu häufigeren und damit besseren Möglichkeiten, den Gewinn zu maximieren.

via www.prestashop.com

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Pitch Cards: Dieses Kartenspiel macht Gründer zu besseren Rednern

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Das Kartenspiel Pitch Cards soll euch spielerisch zu besseren Rednern machen. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Pitch Cards: Ein lehrreiches Kartenspiel für Gründer

Wer sich schwer damit tut, vor Publikum zu reden, der vermeidet solche Situationen oft ganz automatisch. Das ist problematisch, denn ohne Übung verbessern sich die eigenen Rednerqualitäten auch nicht. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, hat der französische Pitch-Doktor William Roy gemeinsam mit der Designerin Camille Laureau das Kartenspiel Pitch Cards entwickelt.

Pitch Cards: Das Kartenspiel soll Gründer ganz nebenbei zu besseren Rednern machen. (Foto: Pitch Cards)

Pitch Cards soll die Rednerfähigkeiten der Spieler verbessern, indem sie sich in immer kürzerer Zeit fiktive Startup-Pitches ausdenken und ihren Mitspielern vortragen müssen. So dient das Spiel als Trainingsinstrument, das gleichzeitig Spaß machen soll. Zusätzlich zum eigentlichen Spiel gibt es ein zweites Kartendeck, auf dem sich eine Reihe von Fragen befinden. Die wiederum zielen darauf ab, dass Spieler sich weiterführende Gedanken über ihre Pitches machen und so selbstständig Ideen für Verbesserungen entwickeln.

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Pitch Cards: Gründer-Kartenspiel soll per Crowdfunding finanziert werden

Roy und Laureau wollen Pitch Cards über die Crowdfunding-Website Kickstarter finanzieren. Wer sich für das Kartenspiel interessiert, der kann es auf der Kampagnen-Webseite für 40 Euro vorbestellen. Sofern der Finanzierungsbetrag von 20.000 Euro bis zum 18. März 2017 zusammenkommt, soll Pitch Cards dann ab Juni 2017 ausgeliefert werden. Wie immer bei Crowdfunding-Kampagnen dieser Art gibt es jedoch keine Garantie dafür, dass die Macher ihr Ziel einhalten werden.

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Jeden Monat neu: Freebies, Fonts, Tools und News für Designer

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Dieses Mal haben wir besonders viele Freebies und Fonts dabei. Außerdem findest du hilfreiche Tools und Alternativen zum Hamburger-Menü.

Damit ihr auch in diesem Monat bestens auf eure Projekte vorbereitet seid, haben wir eine Liste mit verschiedenen Goodies für Designer und Entwickler erstellt.

Wie immer ist alles auf der Liste kostenlos und mit nur wenigen Klicks einsatzbereit. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene: Hier ist für jeden was dabei.

Designer-News

77 kostenlose CSS-Formulare

(Screenshot: freefrontend.com/css-forms)

HTML-Formulare sind ein unverzichtbarer Teil einer Website. Sie können zur Kontaktaufnahme oder für ein Feedback dienen. Sie sind ein entscheidendes Element zur Interaktion mit Websitebesuchern. Freefrontend zeigt die unterschiedlichsten Formulare für jede Website.

Goldener Schnitt im Webdesign

(Foto: Shutterstock.com)

Abgestimmte Proportionen haben eine besondere Ästhetik. Als perfekt gilt weithin der Goldene Schnitt. Was hat es damit auf sich, vor allem im Webdesign? In unserem Artikel klären wir das auf.

Illustrator-Alternativen für Windows, Mac und Linux

Gravit (Screenshot: t3n)

In Zeiten von SVG und Retina-Displays werden Vektor-Editoren immer mehr zur Konkurrenz für klassische Bildbearbeitungsprogramme. Adobe ist hier mit seinem Illustrator der Platzhirsch. Wir zeigen Alternativen.

Designers Guide für responsive Logos

(Screenshot: justcreative.com)

Immer mehr Unternehmen verpassen ihren Marken ein neues Logo. Und Minimalismus steht ganz oben, getreu dem Motto: „Weniger ist mehr“. Auf Just Creative wird beschrieben, wie Designer damit umgehen sollten und welche Vorgehensweise die Beste ist.

Abstrakt

Mit der neuen Netflix Original Dokureihe „Abstrakt: Design als Kunst“ bekommt ihr einen Einblick in die Welt von acht der kreativsten und ideenreichsten Köpfe der heutigen Kunst- und Designbranche.

Alternativen zum Hamburger Menü

(Grafik: uxplanet.org)

Der Artikel von UX Planet erklärt ausführlich, wie eine alternative Navigation zum Hamburger Menü gestaltet wird und der Nutzer sie aktiv verwendet.

Opera-Browser-Redesign

(Bild: opera.com/blog)

Opera gibt nicht auf und verpasst seinem Browser ein Redesign mit einigen sehenswerten Features. Mit dem Projekt „Reborn“ versprechen die Macher von Opera Großes. Das neue Design und die Features seien nur ein kleiner Teil.

Single-Page-Webdesign

(Screenshot: Heart Kids)

Wer eine überschaubare Menge an Informationen auf seiner Website unterbringen möchte, sollte ein Single-Page-Design verwenden und auf weitere Unterseiten verzichten. Diese Single-Page-Websites lassen klassische Layouts und Strukturen alt aussehen.

Tools

Freehand: Neues Craft-Plugin

(Grafik: invisionapp.com/craft)

Collaboration-Tools unterstützen Teams ungemein in ihrer Arbeit, besonders Designer. Craft will ein flexibleres Arbeiten mit Freehand ermöglichen. Wir haben uns das Plugin genauer angeschaut und zeigen, was es kann.

Data Selfie

(Screenshot: dataselfie.it)

Data Selfie ist eine Browser-Extension, die dem Nutzer die Daten anzeigt, die er an Websites überträgt. Außerdem zeigt die Erweiterung grafisch aufbereitet, wie viel Zeit der User auf verschiedenen Seiten verbringt.

HTML5 Bot

image (Screenshot: html5bot.webflow.io)

Dieser in Webflow gebaute Roboter hilft dir, die richtigen HTML5-Tags zu finden. Beantworte einfach seine Fragen und er gibt dir ein passendes Element aus.

Website Launch Checklist

(Screenshot: websitelaunchchecklist.com)

Eine Check-Liste mit allen wichtigen Schritten, die du beim Relaunch einer Website beachten solltest. Du hast die Möglichkeit, einzelne Schritte abzuhaken oder zu entfernen. Des Weiteren gibt es eine ausführliche Erklärung zu jedem einzelnen Schritt.

 WebGradients

(Screenshot: webgradients.com)

WebGradients ist eine kostenlose Sammlung und enthält über 180 Verläufe, die als Hintergrund für jeden Part einer Website verwendet werden können. Die Verläufe können als PNG-Datei heruntergeladen oder als CSS-Code kopiert werden. Zusätzlich gibt es Plugins für Photoshop und Sketch.

Freebies

Space Icongraphy

AI, Sketch, PNG und SVG. (Grafik: graphicburger.com)

iOS 10 GUI (iPhone)

Sketch, Photoshop, Figma, XD und Craft Templates. (Grafik: facebook.design)

iPhone Icons Collection

PNG und SVG. (Grafik: dribble.com)

Flowchart Kit

Sketch. (Grafik: dribble.com)

Iconify: 650+ Icons

SVG, PNG, ICO, ICNS und IconJar. (Grafik: freebiesbug.com)

50 Webdesign Photoshop Templates

Photoshop. (Screenshot: speckyboy.com)

Fonts

Quantify

(Screenshot: behance.net)

Hype

(Screenshot: behance.net)

MU-TH-UR

(Screenshot: behance.net)

Rimbo

(Screenshot: dribble.com)

Viele weitere Fonts für Sommer, Winter oder andere Anwendungsfälle findest du auch auf t3n.de.

Du hast Fonts, News, Freebies oder Tools, die im nächsten Monat hier stehen sollten? Dann schreibe sie in die Kommentare oder mir direkt auf Twitter.

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EaseUS Data Recovery Wizard: Wenn die Daten weg sind (+Verlosung)

Dr. Web

Es ist ein Horrorszenario. Eben waren sie noch da, die Fotos vom letzten Urlaub. Jetzt scheint die SD-Karte leer zu sein. Gesichert hattest du natürlich noch nichts. Nur die Ruhe, der EaseUS Data Recovery Wizard kann dir jetzt noch helfen.

Datenverlust muss nicht sein, ist aber nicht mal selten

Wer schon länger mit Daten hantiert, kann diese oder ähnliche Geschichten erzählen. Bei mir war es sogar schon einmal so weit, dass ich tatsächlich einen professionellen Datenretter einschalten musste. Komplett mit Demontage der Festplatte und allem Pipapo.

Das Bilder von SD-Karten verschwinden kann man ja schon fast als Normalfall betrachten. Wenn du jetzt noch hinterher gehst und die Karte formatierst, weil du glaubst, dann könnte man sie wieder lesen, dann ist alles zu spät.

Über die Notwendigkeit regelmäßiger Backups haben wir dich hier bei Dr. Web schon verschiedentlich in aller Deutlichkeit informiert. Viel weiter bringt dich diese Randnotiz im konkreten Falle allerdings nicht. Du kannst ja später, wenn alles wieder am rechten Fleck sitzt, darauf zurück kommen.

EaseUS macht Datenrettung einfach

Du hast also kein Backup und dein Speichermedium will dir deine Daten nicht zeigen. Jetzt hilft nur noch ein Vertreter vom Typ Datenrettung Software. Der EaseUS Data Recovery Wizard interessiert sich nicht für die Art des Speichermediums und geht ganz pragmatisch ans Werk.

Assistentengestützt durchsuchst du beliebige Speichermedien, egal ob es sich dabei um interne oder externe Festplatten, USB-Sticks, SD-Karten, Digitalkameras oder andere mobile Geräte handelt. Ebenfalls egal ist es, ob du deine Daten versehentlich selber in den Papierkorb geworfen, eine Platte formatiert oder dein System mit einem Virus infiziert hast. Auch auf teilweise beschädigten Festplatten, bei Problemen mit dem OS oder bei Partitionsverlust steht dir der Wizard zur Seite. Wenn der Schnellscan nicht reicht, bietet EaseUS einen Tiefenscan auf, der zwar wesentlich langsamer, dabei aber auch wesentlich gründlicher zu Werke geht.

Der EaseUS Data Recovery Wizard steht in verschiedenen Varianten zur Verfügung. Die kostenlose Version ist nicht funktionsbeschränkt, so dass du alle Fähigkeiten des Programms damit nutzen kannst. Es ist lediglich nicht möglich, mehr als 500 Megabyte an Daten wiederherzustellen. Teilst du die Software mit deinen Followern auf Twitter, Google+ oder Facebook, erhöht EaseUS dein kostenloses Recovery-Kontingent auf 2 Gigabyte.

Ohne diese Daten-Beschränkung arbeitet die Pro-Version des Wizard. Für 66,69 Euro erhältst du dauerhaft Updates, sowie lebenslangen technischen Support obendrauf. Die Pro-Version kannst du heute bei uns gewinnen.

In der Variante „Pro + WinPE“ erhältst du für 95,14 Euro noch ein bootbares Medium dazu, mit dessen Hilfe du dann in der Lage bist, auch nicht bootfähige Systeme wiederherzustellen. Die teuerste Version namens „Technician“ ist für Dienstleister gedacht, die Datenrettung für ihre Kunden erbringen.

Gewinne eine von fünf Lizenzen des EaseUS Data Recovery Wizard Pro

Dankenswerterweise hat uns der Hersteller fünf Lizenz-Codes für den EaseUS Data Recovery Wizard Pro zur Verfügung gestellt, die wir getreu dem Motto „Kommentieren & Gewinnen“ an den Mann und die Frau bringen wollen. Viel tun musst du nicht.

Hinterlasse einen mehr oder weniger sinnvollen Kommentar unter diesem Beitrag und du bist dabei. Wichtig ist allerdings, dass du eine echte E-Mail-Adresse angibst, denn wir müssen dich über deinen Gewinn schließlich unterrichten können. Keine Sorge. Wir nutzen die E-Mail-Adresse für keine anderen Zwecke, nicht mal für unsere eigenen und schon gar nicht geben wir sie an Dritte weiter.

Alle Kommentare, die bis zum 3. März 2017, 18:00 Uhr, eingehen, nehmen an der Verlosung teil. Beschränkungen gibt es keine. Du kannst auch aus dem Ausland teilnehmen, da wir lediglich Lizenz-Codes per E-Mail versenden müssen. Zugang zum Internet benötigst du also ;-)

Viel Glück!

Der Beitrag EaseUS Data Recovery Wizard: Wenn die Daten weg sind (+Verlosung) erschien zuerst auf Dr. Web.

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VG Wortlos, Staatsfeind Nr. Trump, PewDiePie-Zoff

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1. English please: Deutscher Journalismus auf Reisen
(dwdl.de, Nora Jakob)
Immer wieder versuchen deutsche Verlage, ihre Inhalte auch einem internationalen Publikum nahe zu bringen und bringen ausgesuchte Artikel in englischer Sprache. Nora Jakob hat für „dwdl.de“ mit führenden Medienhäusern gesprochen und muss feststellen: Priorität hat der Aufbruch ins Ausland in kaum einem Verlag. Den oft großspurigen Ankündigungen der Internationalisierung sei deshalb mit Skepsis zu begegnen.

2. Ihre Publikationsfreiheit ist bedroht
(vginfo.org)
Die „VG Info“ ruft dazu auf, einen Protestbrief gegen eine EU-Neuregelung zur Verlegerbeteiligung zu unterzeichnen. Die Verleger würden sonst in Zukunft einen Rechtsanspruch auf Beteiligung an den Einnahmen erhalten, ohne dass man die Urheber fragen müsse, ob sie damit einverstanden seien.

3. Der zu dem Volk spricht
(faz.net, Michael Hanfeld)
Donald Trump entwickelt sich zum Staatsfeind Nummer eins der Pressefreiheit, findet „FAZ“-Autor Michael Hanfeld: „Er hat den Journalisten, die ihm kritisch kommen und beispielsweise zu den Russland-Verbindungen seiner Wahlkampftruppe recherchieren, spätestens in dem Augenblick den Krieg erklärt, als er sie „Feinde des amerikanischen Volkes“ nannte. Er macht sie damit vogelfrei, und man wartet nur darauf, dass er bei einem seiner nächsten Auftritte handgreiflich wird und anfängt, einen derjenigen, die ihn am meisten stören, nicht nur verbal zu attackieren.“

4. Die Gräben zwischen Generation YouTube und den „Altmedien“ sind tiefer denn je
(wired.de, Johnny Haeusler)
Vor einigen Tagen hat Johnny Haeusler einem der erfolgreichsten YouTuber der Welt, PewDiePie, einen offenen Brief geschrieben. Der Anlass: YouTube-Star PewDiePie hatte einige umstrittene Aktionen gestartet, die ihm den Vorwurf des Antisemitismus eingehandelt hätten. Eine Kritik, mit der der YouTuber nicht gut umgegangen sei, so Haeusler. Mittlerweile hat Haeusler einige Rückmeldungen auf seinen offenen Brief erhalten und konstatiert: „Die Gräben zwischen „alten“ und „neuen“ Medien sind tiefer denn je.“

5. Armes Nashorn
(sueddeutsche.de, Arne Perras)
In einer Dokumentation der „BBC“ hat ein Reporter über einen Nationalpark berichtet, in dem mehr Wilderer als Nashörner erschossen würden. Indien zeigte sich empört über die Vorwürfe. Es sei nicht das erste Mal, dass das Land dünnhäutig auf Kritik reagiert, so „SZ“-Autor Arne Perras.

6. Interne Strategiepapiere der Identitären Bewegung geleaked
(blog.zeit.de, Sebastian Lipp)
Die sogenannte „Identitäre Bewegung“ (oder auch „Identitäre“) wird von Politikwissenschaftlern als eine Spielart des Rechtsextremismus bezeichnet. Die völkisch auftretenden Gruppierungen dieses Sammelbeckens sehen sich von einer angeblichen Islamisierung bedroht. Nun wurde ein internes Papier geleakt, das auf mehr als 50 Seiten vom Facebook-Posting bis zur Wortergreifungsstrategie bei Veranstaltungen alles erklären würde, was die Öffentlichkeistarbeit der „Identitären“ ausmacht.

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Digitale Transformation erfordert einen Paradigmenwechsel

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Der Begriff „Digitale Transformation“ geistert seit rund eineinhalb Jahren verstärkt durch die Gazetten und ist zu einem der Lieblingsbegriffe von Wirtschaftsjournalisten geworden.

In der Roland Berger Studie „Die digitale Transformation der Industrie“ vom März 2015 wird als Kernergebnis zusammengefasst, dass Europa bis 2025 einen Zuwachs von 1,25 Billionen Euro an Bruttowertschöpfung erzielen könnte, wenn es gelingt, die Möglichkeiten vernetzter, effizienterer Geschäftsmodelle zu nutzen. Sollte die europäische Industrie jedoch die digitale Transformation verpassen, so stehen in den nächsten Jahren insgesamt 605 Milliarden Euro auf dem Spiel.

imageBuzzword im Zuge der Digitalisierung. (Bild: TechDivision )

Wir verstehen unter diesem Begriff, der häufig auch mit Digitaler Business Transformation gleichgesetzt wird, die Wandlung eines Unternehmens und der vorherrschend noch analogen Tools und Prozesse hin zu einer weitestgehend digitalisierten Abwicklung durch Nutzung modernster Technologien, wobei dieser Shift zum Teil massive strukturelle, prozessseitige- und auch mitarbeiterrelevante Auswirkungen haben wird und demnach aus folgenden drei Hauptkomponenten besteht:

  • IT-Infrastruktur
  • Prozesse
  • Mitarbeiter

Diese Komponenten können auf zwei Bestandteile reduziert werden, da Mitarbeiter und Prozesse sehr eng miteinander verknüpft sind, wodurch nachfolgende Matrix mit vier Ausprägungen einen vereinfachten ersten Einblick eines Transformations-Status-Quo wiedergibt:

imageTransformations-Matrix. (Bild: TechDivision )

Newbies

Als Newbies bezeichnen wir Unternehmen, die zwar die Wichtigkeit einer Transformation erkannt haben, jedoch sowohl im Bereich Mitarbeiter und Prozesse als auch im Bereich der IT/Technologie noch am Anfang eines solchen Change-Prozesses stehen.

Tech-Pioneers

Tech-Pioneers sind Unternehmen, die technologisch die fortschreitende Digitalisierung bereits in größeren Teilen vorangetrieben haben, bei denen es jedoch noch signifikanten Nachholbedarf im Bereich Personal und Prozesse gibt.

HR-Pioneers

Darunter fallen Unternehmen, die im Mitarbeiter- und Prozessumfeld bereits die Weichen gestellt haben und sich dort auf die Herausforderungen der Digitalisierung weitgehend vorbereitet haben. Hier besteht allerdings noch deutlicher Nachholbedarf im Bereich der Technologie/IT.

Transformers

Die von uns als Transformers bezeichneten Unternehmen haben sowohl im Bereich der Technik als auch im Personal- und Prozessumfeld frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und sich entsprechend aufgestellt, wodurch diese First-Mover-Unternehmen als erste von der weiter fortschreitenden Digitalisierung profitieren werden.

Digitalisierung und der Digitale Wandel in Zahlen

Dass die fortschreitende Digitalisierung vor kaum einer Branche halt macht, belegen die nachfolgenden Studienergebnisse „Digital Vortex“ aus dem Jahr 2015:

  • Obwohl die Wirtschaft noch am Anfang des digitalen Transformations-prozesses steht, ist dieser bereits in vollem Gange und betrifft nahezu alle Branchen.
  • Das erfolgreiche Aufgreifen dieser Entwicklung wird Unternehmen – unabhängig ihrer Branche und Größe – mittelfristig in Gewinner und Verlierer unterteilen.
  • Nur 42 Prozent der befragten Unternehmen haben bislang eine funktionierende Digitalstrategie.
  • Die Kunden sind die Treiber dieser Transformation. Sie wünschen sich zunehmend vernetzte (Online-)Tools und (Online-)Services.
  • Für eine zukunftssichere Infrastruktur sind Investitionen, die über das Rechenzentrum hinaus gehen, sowie professionelle und erfahrene Partner notwendig.

Der richtige Mix machts...

Roland Berger kommt in seiner Studie zur Digitalen Transformation zu der Erkenntnis, dass durch die nachfolgenden vier Hebel Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung erzeugt werden können:

  • Bessere Entscheidungen durch digitale Daten (Big Data)
  • Höhere Geschwindigkeiten und weniger Fehler durch Automatisierung
  • Mehr Flexibilität, Effizienz und Effektivität durch Vernetzung
  • Neue Kundenzugänge

Ein Digitaler Transformationsprozess beinhaltet weit mehr als „nur“ Technologie

Wer glaubt, bestehende Prozesse einfach zu digitalisieren, wird in vielen Fällen massive Probleme bekommen, da die digitale Welt anders tickt und häufig auch andere Gesetzmäßigkeiten gelten!

Durch die Digitalisierung ergeben sich zukünftig insbesondere auch andere Anforderungen an Mitarbeiter sowie Strukturen und Prozesse:

  • Interne Kommunikation wird schneller („slow communication“)
  • Wissenstransfer wird immer wichtiger
  • IT-Bereich wächst mit anderen Bereichen zusammen („IT meets Marketing“)
  • Entscheidungen basieren mehr auf Daten („Data-Driven“)
  • Neue Jobprofile entstehen (z.B. Data-Scientist)
  • Es werden Strukturen benötigt, die die Arbeit „anywhere“ und „anytime“ ermöglichen.
  • Entscheidung müssen schneller (und häufig „an der Basis“) getroffen werden können
  • Hierarchien lockern sich (Management 3.0)

Und genau an dieser Stelle beginnen sowohl für mittelständische Unternehmen als auch internationale Großkonzerne häufig massive Probleme. Aufgrund der Historie und eines häufig vorhandenen Verwaltungs- und Entscheidungsapparates können relevante Entscheidungen häufig nicht – und durch die zunehmende Konkurrenz junger und agiler Unternehmen wird dieser Umstand immer massiver – in den inzwischen notwendigen kurzen Zeitfenstern getroffen werden. 

Die alleinige Umstellung auf agiles (Projekt-)Management reicht dabei nicht (mehr) aus. Man befindet sich in einer von uns als „Digitalisierungs-Management-Dilemma“ bezeichneten Sackgasse, die nur durch konsequentes und nachhaltiges Umdenken und Umstrukturieren verlassen werden kann. 

In unserer Artikelserie „Management im Digitalen Zeitalter“ möchten wir Ansätze zur Agilisierung eures Unternehmens vorstellen, mit denen wir in der Praxis sehr gute Erfahrungen gesammelt haben.

Der Autor

imageStefan Willkommer ist geschäftsführender Gesellschafter der TechDivision GmbH und zeichnet dort als CEO für Strategie und Transformationsprozesse verantwortlich. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich mit Open-Source-Technologien im Bereich Digitalisierung und Commerce. Darüber hinaus ist er Verfechter von modernen Management-Ansätzen und versucht diese innerhalb der Digitalisierung von Unternehmen anzuwenden. Er ist Speaker auf Fachveranstaltungen und hält Impulsvorträge und Workshops im Umfeld von New Work Themen.

Ebenfalls spannend:

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MWC: Xperia Touch: Sonys Android-Beamer macht den Tisch zur Eingabefläche

Heise Top-News
Xperia Touch: Sonys Android-Beamer macht Tisch zur Eingabefläche

Sony hat praktisch ein komplettes Android-Mobilgerät in seinen Projektor Xperia Touch integriert – was externe Zuspieler in vielen Fällen überflüssig macht. Ganz billig ist der Spaß aber nicht.

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GDC: HTC will Vive mit 14 Milliarden US-Dollar zum Holodeck ausbauen

Heise Top-News
HTC will Vive mit 14 Milliarden US-Dollar zum Holodeck ausbauen

HTC und Valve planen ein komplettes Ökoystem für VR, inklusive Arcade-Hallen, Abo-Flatrates und Mobil-Angeboten. Auf der GDC skizzierten sie ihr Konzept.

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Tag des Kompliments: Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!

Spiegel Karriere
imageHeute schon was Nettes zu den Kollegen gesagt? Schließlich ist "Tag des Kompliments". Mit etwas Geschick müssen sie nicht mal bei dem Scheusal aus der Buchhaltung lügen. Hier ein paar Anregungen.
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Der Dreijährige lebt jetzt ohne Pampers

Twitterperlen

Der Dreijährige lebt jetzt ohne Pampers. Oder wie ich es nenne: Hier Schatz setz dich lieber auf Papas Kuscheldecke. — Hummelfee (@Hummelfee5) January 7, 2017

Der Beitrag Der Dreijährige lebt jetzt ohne Pampers erschien zuerst auf Twitterperlen.

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MWC: Zeitlupen-Kamera des Sony Xperia XZ Premium im Hands-on

Heise Top-News
Zeitlupen-Kamera des Sony Xperia XZ Premium im Hands-on

Die Kamera von Sonys neuem Spitzen-Smartphone Xperia XZ Premium soll 4K-Filme mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde drehen. Bei unserem Kurztest entstanden beeindruckende Aufnahmen. Der Spaß ist aber nur von kurzer Dauer.

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GDC: Wie Sex in Spielen am besten funktioniert

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Wie Sex in Spielen am besten funktioniert

Entwicklerin Michelle Clough kritisiert typische Sex-Szenen in Spielen als oftmals zu eindimensional und klischeehaft. Dabei gäbe es doch so viele Möglichkeiten, wie man den digitalen Beischlaf interessanter gestalten kann.

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Google Analytics für Einsteiger, Teil 5: Kampagnentracking & Co.

Dr. Web

Nachdem wir uns in Teil 4 das Conversion Tracking intensiv angeschaut haben, zeige ich euch in diesem Artikel der Serie einige zusätzliche Funktionen zur Unterstützung eurer täglichen Arbeit in Google Analytics. Wir beginnen mit den Vermerken, die euch ein Speichern wichtiger Hinweise in Google Analytics ermöglichen. Anschließend zeige ich euch die Vorteile von benutzerdefinierten Benachrichtigungen. Am Ende des Artikels lernt ihr das Kampagnentracking von Google Analytics kennen.

Google Analytics für Einsteiger, Teil 5Google Analytics für Einsteiger, Teil 5

Erweiterte Funktionen: Vermerke, benutzerdefinierte Benachrichtigungen, Kampagnentracking

 

1. Vermerke für mehr Überblick

Die Vermerke sind in Google Analytics fast so etwas wie ein Underdog. Sie werden nur selten erwähnt  – vielleicht einfach deshalb, weil sie an sich nichts Außergewöhnliches zu bieten haben.

Doch so unspektakulär die Funktion auch sein mag: Für eure Arbeit mit Google Analytics ist sie sehr hilfreich. Denn sie erlaubt euch, zusätzliche Informationen und Hinweise in euren Berichten zu speichern. Ihr könnt zum Beispiel wichtige Änderungen an eurem Tracking vermerken:

Google Analytics: VermerkeGoogle Analytics: Vermerke
  1. Klickt auf den Link +Neuen Vermerk erstellen, um einen Vermerk in Google Analytics zu hinterlegen. Es öffnet sich ein kleiner Dialog, in dem Ihr für ein bestimmtes Datum eine Notiz schreiben könnt. Außerdem lässt sich steuern, ob der Vermerk nur für euch oder für alle Nutzer mit Zugriff auf diese Property sichtbar ist.
  2. Bereits anlegte Vermerke erkennt ihr im Diagramm an der Sprechblase.
  3. Klickt auf die Sprechblase, um den Vermerk zu lesen.

In dem obigen Beispiel wurden am 24.11.2016 weitreichende Änderungen am Tracking vorgenommen. So etwas sollte unbedingt in Analytics dokumentiert werden. Denn häufig weiß man schon einige Wochen später nicht mehr genau, wann genau das Tracking geändert wurde und vor allem, was geändert wurde. Berücksichtigt ihr diese Änderungen jedoch nicht in euren Webanalysen, zieht ihr im schlimmsten Fall die falschen Schlüsse aus euren Daten. Deshalb denkt daran, Änderungen am Tracking in Google Analytics zu dokumentieren.

Zusätzlich solltet ihr auch Werbeaktionen vermerken, die zu Auffälligkeiten in euren Daten führen können. Dies könnte zum Beispiel der Versand eines Newsletters mit einem großen Verteiler sein. Vermerkt das Versanddatum des Newsletters in Analytics, damit ihr auch Monate später eine etwaige Traffic-Spitze am Versandtag erklären könnt. Gleiches gilt auch für reichweitenstarke Werbekampagnen, Kooperationen mit Werbepartnern, usw.

Vermerke sind nützlich, um Änderungen bzw. Ereignisse, die eure Daten in Analytics beeinflussen, zu dokumentieren. Macht von dieser Funktion Gebrauch, damit ihr eure Daten auch über längere Zeiträume zuverlässig vergleichen und analysieren könnt.

 

2. Benutzerdefinierte Benachrichtigungen

Google Analytics kann euch automatisch über bestimmte Ereignisse informieren. Die Funktion nennt sich „benutzerdefinierte Benachrichtigungen“. Doch für welche Ereignisse benötigt ihr eine automatische Benachrichtigung?

Die benutzerdefinierten Benachrichtigungen werden häufig für die Funktionsüberwachung der eingerichteten Trackings verwendet. Google Analytics könnte euch zum Beispiel automatisch benachrichtigen, wenn die Zahl der täglichen Sitzungen unter einen bestimmten Wert fällt. Das wäre ein Hinweis darauf, dass eure Tracking-Codes evtl. nicht mehr richtig funktionieren. Wenn ihr einen Online-Shop betreibt, solltet ihr auch die E-Commerce Transaktionen überwachen und euch informieren lassen, wenn keine Umsätze oder Transaktionen mehr erfasst werden.

Weitaus häufiger als man denken würde, kommen solche Fälle vor: Die beauftragte Agentur oder eure interne IT nehmen Änderungen an der Website vor, die unbeabsichtigt dazu führen, dass der Analytics Tracking-Code nicht mehr ausgespielt wird oder fehlerhaft ist. Auch Updates von Themes, Plugins, usw. können bisweilen die Datenerfassung mit Google Analytics beeinträchtigen. Gelegentlich führt auch ein falsch eingerichteter Filter in einer Datenansicht dazu, dass keine neuen Daten mehr in Google Analytics eintreffen. Falls ihr nicht täglich die Kennzahlen in Analytics überprüfen solltet, können mehrere Tage (manchmal sogar Wochen!) vergehen, bis ihr merkt, dass eure Trackings nicht funktionieren und keine Daten in Analytics erfasst werden. Deshalb solltet ihr euch automatische Benachrichtigungen anlegen, die euch informieren, sobald eure Kennzahlen bestimmte Grenzwerte über- oder unterschreiten.

So legt ihr in Google Analytics eine benutzerdefinierte Benachrichtigung an

Wählt in der Verwaltung eures Google Analytics Kontos die Property und Datenansicht aus, in der ihr eine benutzerdefinierte Benachrichtigung anlegen möchtet.

Google Analytics: Benutzerdefinierte Benachrichtigung, Schritt 1Google Analytics: Benutzerdefinierte Benachrichtigung, Schritt 1

Nach der Auswahl von Benutzerdefinierte Benachrichtigungen klickt ihr auf die rote Schaltfläche +Neue Benachrichtigung:

Google Analytics: Benutzerdefinierte Benachrichtigung, Schritt 2Google Analytics: Benutzerdefinierte Benachrichtigung, Schritt 2

Im nächsten Schritt wird eine benutzerdefinierte Benachrichtigung angelegt, die euch informiert, sobald die Zahl der täglichen Sitzungen unter einen bestimmten Wert fällt:

Google Analytics: Benutzerdefinierte Benachrichtigung, Schritt 3Google Analytics: Benutzerdefinierte Benachrichtigung, Schritt 3
  1. Gebt der neuen Benachrichtigung zunächst einen eindeutigen Namen, an dem ihr die Funktion der Benachrichtigung auf einen Blick erkennen könnt.
  2. Die Benachrichtigung wird in der aktuellen Datenansicht angelegt. Zusätzlich könnt ihr sie in den weiteren Datenansichten der Property verfügbar machen. Wählt einfach die gewünschten zusätzlichen Datenansichten aus.
  3. Mit der Auswahl des Zeitraums definiert ihr, wie oft die Benachrichtigungsbedingung überprüft und ggfs. eine E-Mail-Benachrichtigung verschickt wird. Es sind tägliche, wöchentliche und monatliche Benachrichtigungen möglich. Für die Überwachung, ob Daten in die Datenansicht einlaufen, sollte ihr den Zeitraum Tag auswählen.
  4. Sobald eine Benachrichtigung ausgelöst wird, findet ihr sie in Analytics im Abschnitt Personalisieren >> Benutzerdefinierte Benachrichtigungen. Ich empfehle euch, unbedingt auch die Email-Benachrichtigungen auszuwählen, damit ihr selbst dann informiert werdet, wenn ihr nicht täglich mit Google Analytics arbeitet.
  5. Nun legt ihr die Bedingung fest, die erfüllt werden muss, damit eine Benachrichtigung ausgelöst wird. Da wir informiert werden wollen, wenn auffällig wenige Sitzungen erfasst werden, wählen wir Alle Zugriffe, Sitzungen, Ist weniger als aus und tragen im Feld Wert eine sinnvolle Zahl ein. Orientiert euch zum Beispiel am Tag mit den wenigsten Sitzungen innerhalb der vergangenen drei Monate und zieht davon noch 25% ab. Wenn die Zahl der täglichen Sitzungen unter diese Schwelle fällt, würdet ihr von Google Analytics eine E-Mail erhalten und solltet eure Trackings und Einstellungen überprüfen.
  6. Speichern nicht vergessen und die Benachrichtigung ist angelegt.

Ich empfehle euch, auch die Absprungrate mit Hilfe von benutzerdefinierten Benachrichtigungen zu überwachen. Deutliche Abweichungen von der durchschnittlichen Absprungrate können ebenfalls ein  Hinweis auf Probleme beim Tracking sein. Insbesondere Ereignistrackings können Einfluss auf die Berechnung der Absprungrate nehmen und sie zum Teil auf extrem niedrige Werte reduzieren. Umgekehrt kann ein falsch konfiguriertes Cross-Domain-Tracking die Absprungrate nach oben treiben. Deshalb solltet ihr die Absprungrate ebenfalls überwachen und  beim Über- bzw. Unterschreiten einer bestimmten Schwelle den Versand einer Benachrichtigung auslösen. Betreiber von Online-Shops sollten zudem den Verlauf wichtiger Kennzahlen wie Umsatz und Zahl der Transaktionen überwachen, um fehlerhafte E-Commerce Trackings zeitnah zu erkennen.

 

3. Kampagnentracking mit Google Analytics

Google Analytics bietet euch eine komfortable Möglichkeit für das Tracking von Werbekampagnen. Wenn Ihr Nutzer von Google AdWords seid, habt ihr vielleicht schon die Möglichkeiten zur Analyse von AdWords-Werbekampagnen in Google Analytics kennengelernt (siehe Teil 3 dieser Serie, Kontoverknüpfung mit AdWords).

Doch das Kampagnentracking ist nicht auf Google AdWords beschränkt. Ihr könnt in Analytics auch für beliebige andere Werbekampagnen ein Tracking einrichten. Es liefert zwar nicht ganz so detaillierte Daten, wie sie durch die enge Verknüpfung von Analytics mit AdWords ermöglicht werden, dennoch hilft euch das Kampagnentracking enorm bei der Messung, Analyse und Optimierung eurer Kampagnen. Genau dieses Tracking möchte ich euch nun genauer vorstellen.

Beispiel zum Kampagnentracking

Nehmen wir an, dass ihr einen Online-Shop betreibt und regelmäßig einen Newsletter versendet. In eurem Newsletter bewerbt ihr verschiedene Produkte aus eurem Shop und verlinkt sie entsprechend. Wäre es nicht spannend zu wissen, wie viele eurer Newsletter-Empfänger auf die Links geklickt haben und vor allem, ob sie anschließend eine Bestellung in eurem Shop getätigt haben? Mit diesen Daten könntet ihr den Erfolg eures Newsletters messen und Ansprache und Auswahl der Produkte optimieren, um mehr Umsatz zu generieren.

Ohne das Kampagnentracking wäre ein Newsletterabonnent, der in seinem E-Mail Client auf den Link in einem Newsletter klickt, in Google Analytics nicht als Besucher aus eurem Newsletter erkennbar. Als Quelle würde in Analytics (direct) stehen und als Medium (none) angegeben werden. Das lässt keine Rückschlüsse auf den Einfluss eures Newsletters zu.

Doch mit dem Kampagnentracking könnt ihr genau erkennen, wie viele Besucher über euren Newsletter in euren Shop kamen und wie viele Bestellungen sie getätigt haben (Conversion-Tracking vorausgesetzt). Das Kampagnentracking von Google Analytics basiert darauf, dass einige URL-Parameter – die sogenannten utm-Parameter – an die Ziel-URL gehängt werden. Mit Hilfe der utm-Parameter könnt ihr zusätzliche Informationen an Google Analytics übermitteln.

Es gibt fünf verschiedene utm-Parameter: utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_term und utm_content.

Die Parameter utm_source, utm_medium, und utm_campaign solltet ihr immer verwenden, um aussagekräftige Daten in Analytics zu erhalten. Die Parameter utm_term und utm_content sind optional. Mit ihnen könnt ihr zwischen einzelnen Werbemitteln unterscheiden und Informationen zum Keyword mitgeben, das eine einzelne Anzeige ausgelöst hat.

Welche Informationen werden mit den verschiedenen Parametern übermittelt?

Google Analytics: utm-Parameter im ÜberblickGoogle Analytics: utm-Parameter im Überblick

Wenn ihr die Links in eurem Newsletter um die drei Parameter utm_source, utm_medium und utm_campaign erweitert, findet ihr diese Informationen anschließend in Google Analytics in den Dimensionen Quelle, Medium und Kampagne.

Falls einer eurer Newsletterempfänger auf einen Link im Newsletter klickt, möchtet ihr vielleicht folgende Informationen in Google Analytics sehen:

  • Quelle: newsletter
  • Medium: email
  • Kampagne: newsletter- nr-10

Diese drei Informationen werden jetzt einfach mit Hilfe der utm-Parameter an eure Links gehängt.

URL vorher: http://www.eure-domain.tld/

URL nach der Erweiterung mit utm-Parametern: http://www.eure-domain.tld/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-nr-10

Klickt nun einer eurer Abonnenten auf diesen Link, werden die utm-Parameter von Google Analytics ausgewertet. Für Quelle / Medium steht dann nicht länger (direct) / (none) in euren Berichten sondern newsletter / email. Zusätzlich wird die Sitzung der Kampagne newsletter- nr-10 zugeordnet. Das ermöglicht euch in Analytics die Nutzung der Kampagnenberichte:

Google Analytics: Kampagnenberichte #1Google Analytics: Kampagnenberichte #1

 

Die utm-Kampagnenparameter sind sehr flexibel. Wenn ihr regelmäßig Posts auf Twitter, Facebook, usw. veröffentlicht, könnt ihr mit den Kampagnenparametern die Ergebnisse dieser Posts wie etwa Sitzungen & erzielte Bestellungen messen:

Google Analytics: Kampagnenberichte #2Google Analytics: Kampagnenberichte #2

Google stellt euch ein Tool zur Verfügung, mit dem ihr die utm-Parameter einfach an eure URLs anhängen könnt:
https://ga-dev-tools.appspot.com/campaign-url-builder/

Weitere Informationen zu benutzerdefinierten Kampagnen findet ihr hier:
https://support.google.com/analytics/answer/1033863?hl=de

 

Können interne Werbekampagnen auch mit den utm-Parameter getrackt werden?

Falls ihr auf eurer Website interne Werbung wie zum Beispiel Banner für einzelne Produkte einsetzt, könntet ihr auf die Idee kommen, auch die internen Links mit utm-Parametern auszuzeichnen. Das solltet ihr jedoch auf keinen Fall machen, denn die utm-Parameter sind nur für das Tracking externer Kampagnen geeignet. Wenn ihr die utm-Parameter in internen Verlinkungen auf eurer Website verwendet, hat das mehrere unangenehme Folgen.

Sobald ein Besucher auf einen solchen Link klickt, wird seine laufende Sitzung in Google Analytics beendet und eine neue Sitzung gestartet, für die die Quell-/Medium-Informationen aus den utm-Parametern gesetzt werden. Was heißt das für eure Daten in Analytics?

  • Die Zahl der Sitzungen wird unnatürlich erhöht, denn jeder Klick auf einen internen Link mit utm-Parametern verursacht eine neue Sitzung.
  • Eine Conversion kann nicht mehr der ursprünglichen externen Traffic-Quelle zugeordnet werden, weil in der neuen Sitzung die Quell-/Medium-Information der utm-Parameter genutzt werden. Ihr könnt dann schlechter den Beitrag der verschiedenen externen Traffic-Quellen zu euren Conversions beurteilen.
  • Klickt ein neuer Besucher bereits auf der Landingpage einen internen Link mit utm-Parametern an, führt dies sofort zu einer neuen Sitzung. Das bedeutet, dass die Absprungrate für Besucher aus externen Quellen künstlich steigt.

Deshalb solltet ihr die utm-Parameter keinesfalls für die internen Verlinkungen auf eurer Website einsetzen. Für die Analyse interner Werbung gibt es im erweiterten E-Commerce Tracking vielfältige Funktionen.

Alternative zum erweiterten E-Commerce Tracking: Man kann mit Hilfe des Google Tag Managers auch ein eigenes Set von URL-Parametern (sog. itm-Parameter) definieren, die für das Tracking interner Werbekampagnen verwendet werden. Die Einrichtung des Trackings ist eher etwas für die Fortgeschrittenen unter euch. Anschließend ist die Benutzung der itm-Parameter jedoch so einfach wie die Verwendung der utm-Parameter für externe Kampagnen. Mehr Informationen hier: Interne Werbekampagnen mit Google Analytics tracken.

 

Zusammenfassung

Zur Halbzeit dieser Artikelserie habt ihr kennengelernt, wie ihr mit Hilfe der Vermerke wichtige Zusatzinformationen in Google Analytics speichern könnt. Die benutzerdefinierten Benachrichtigungen helfen euch, die Funktion eurer Trackings zu überwachen und bei ungewöhnlichen Änderungen automatisch eine Benachrichtigung zu erhalten. Zum Schluss des Artikels habe ich euch das Kampagentracking von Google Analytics vorgestellt, das eine Analyse eurer Werbekampagnen ermöglicht.

 

In Teil 6 dieser Serie tauchen wir tiefer in die Webanalyse ein. Dann zeige ich euch, wie ihr Datensegmente nutzen könnt, um wertvolle Erkenntnisse aus euren Daten zu ziehen.

Der Beitrag Google Analytics für Einsteiger, Teil 5: Kampagnentracking & Co. erschien zuerst auf Dr. Web.

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“Never confuse the size of your paycheck with the size of your...

Startup Vitamins
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“Never confuse the size of your paycheck with the size of your talent.” -Marlon Brando

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Raspberry Pi Zero W: Bastelrechner bekommt Bluetooth- und WLAN-Update

t3n

Raspberry Pi feiert seinen fünften Geburtstag. Zur Feier des Tages bekommt das Zero-Modell ein Update: Der Raspberry Pi Zero W hat WLAN und Bluetooth an Bord. Der Preis allerdings verdoppelt sich.

Raspberry Pi: WLAN-Update für Zero W

Vor ziemlich genau fünf Jahren, am 29. Februar 2012, brachte die Raspberry Pi Foundation den ersten Bastelrechner auf den Markt. Schon in den ersten Tagen wurden einige Hunderttausend Raspberry Pi verkauft beziehungsweise vorbestellt, bis heute sollen mehr als zwölf Millionen der Mini-Computer über die Ladentische gegangen sein. Anlässlich dieses Ehrentages bringen die Raspberry-Pi-Macher ein Update für ihren 2015 vorgestellten Zero-Rechner. Der Raspberry Pi Zero W unterstützt WLAN und Bluetooth, der Preis steigt.

Der Raspberry Pi Zero W unterstützt WLAN und Bluetooth. (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Der Zero W nutzt den gleichen Cypress-CYW43438-Chip wie der Raspberry Pi 3 Model B, um sich per WLAN (802.11b/g/n) und Bluetooth 4.0 zu verbinden. Zudem hat der Raspberry Pi Zero W einen Einkernprozessor mit Ein-Gigahertz-Takt sowie 512 Megabyte Arbeitsspeicher. An Anschlüssen gibt es einen Mini-HDMI- sowie einen Micro-USB-Port für den Anschluss von Peripherie. Wie beim Raspberry Pi Zero gibt es eine 40-Pin-GPIO-Stiftleiste, einen Slot für Micro-SD-Karten und den sogenannten CSI-Camera-Connector.

Raspberry Pi Zero W kostet zehn Euro

Der Raspberry Pi Zero W soll zehn Euro kosten und damit doppelt so viel wie das Vorgängermodell. Wer die WLAN- und Bluetooth-Verbindung zu schätzen weiß, dürfte die zusätzlichen fünf Euro aber gern ausgeben. Allerdings müsste dazu die Verfügbarkeit gegeben sein, das war beim Zero nicht immer der Fall. In Deutschland soll es die Minirechner jetzt auch bei Pi3G geben. Neben dem Zero W hat die Raspberry Pi Foundation auch ein neues Case angekündigt. Das kommt mit austauschbaren Abdeckungen für verschiedene Varianten. Zu den Preisen haben die Raspberry-Pi-Macher sich noch nicht geäußert.

Raspberry-Pi-Fans dürfen diesen t3n-Artikel nicht verpassen: „30 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte

via www.heise.de

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Was ist Durchlaucht?

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Deutsch. Mitschüler flüstert: "Was ist Durchlaucht?" Ich: "Wenn man jemanden mit 'ner Porreestange ersticht." Er: "Okay!" — nate (@sozialgruppe) February 27, 2017

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Warum für eine verlorene Parkkarte 25€ zahlen…

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Warum für eine verlorene Parkkarte 25€ zahlen, wenn man für 5€ mehr gleich die ganze Schranke kaputt fahren kann? pic.twitter.com/Ga6Z0Ee8rN — Tobis_freakshow (@tobis_freakshow) February 27, 2017

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Xamarin Developer Events in March

Xamarin

Mobile .NET development meetups are springing up all over the world and are a great opportunity to learn something new, network with other developers, and get the latest on what’s happening with Xamarin. Increase your mobile development knowledge this month by joining a local user group!

The Xamarin Events page makes it easy to keep track of meetups, conferences, and other events happening in your area. There, you can view all Xamarin events, or filter events to find one close to home.

March Developer Events

Here is just a few of the awesome Xamarin developer events happening this month:

Visual Studio 2017 Launch Events

  • Global, March 7th – April 30th
  • Visual Studio Launch events happening all over the world!

Cape Town Xamarin Users Group

  • Cape Town, South Africa, March 1
  • Telerik UI for Xamarin and Lottie

Cross-Platform Native Mobile Development in Paris

  • Paris, France, March 2
  • Mobile Center and DevOps with Clint Francis from Xamarin

Gauteng Xamarin User Group

  • Johannesburg­, South Africa, March 7
  • Motion & Xamarin.Forms

Auckland Xamarin Meetup

  • Auckland, New Zealand, March 8
  • Connected Mobile Apps with Xamarin and Azure

Sydney Mobile .Net (Xamarin) Developers Group

  • Sydney, Australia , March 14
  • Xamarin Forms and the new ControlTemplates

Minnesota Enterprise Mobile

  • Minneapolis, MN , March 16
  • Introduction to Mobile App Security

Montreal Mobile .Net Developers

  • Montréal, QC, March 21
  • 7 Tips to Improve Your Unit Tests

Guadalajara Mobile NET Developers Group

  • Guadalajara, Mexico, March 25
  • Xamarin Fest – LATAM

Brisbane C# Mobile Developers Group

  • Brisbane, Australia , March 28
  • March Meetup – First of 2017

 

There’s a Xamarin Developer Group Near You!

Find one on the Xamarin Events page, or by using this interactive Xamarin User Group Map:

 

Start a Xamarin Developer Group

If you aren’t finding a user group near you, start one of your own by following these useful resources on how to develop a local Xamarin User Group:

As always, we also invite you to send us an email or tweet @XamarinEvents to let us know about events in your area!

Visit the Xamarin events page for even more Xamarin meetups, conferences, hackathons, and other events happening near you this month.

The post Xamarin Developer Events in March appeared first on Xamarin Blog.

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Slack, Trello und mehr betroffen: AWS-Problem legt große Teile des Internets lahm

t3n

Es ist wieder soweit: Teile des Internets, darunter populäre Dienste wie Slack und Trello, sind am Dienstagabend nicht zu erreichen. Grund ist wohl ein Problem bei Amazons Cloud-Service AWS.

Internet-Ausfall: Problem im Cloud-Speicher von AWS

Im Herbst hatte angeblich ein wütender Gamer eine massive DDoS-Attacke gestartet und damit das halbe Internet lahmgelegt. Betroffen waren Dienste wie Etsy, Ebay, Spotify, Shopify, Paypal, Twitter, Netflix oder Soundcloud. Am Dienstagabend sind wieder eine ganze Reihe populärer Plattformen wie Slack und Trello sowie jede Menge anderer Webseiten vom Netz abgeschnitten. Diesmal gilt ein Problem bei den Amazon Web Services (AWS) als Grund für den Internetausfall.

AWS-Probleme legen Internetdienste wie Trello lahm. (Screenshot: t3n.de)

„Gesteigerte Fehlerraten“ gibt Amazon im AWS-Dashboard an. Die Fehlerquelle liegt offenbar im Simple Storage Service (S3) des Cloud-Riesen. Der wird von vielen Internetdiensten benutzt, auch von Netflix oder Reddit, wie BGR.com berichtet. Anwendungen und Services, die auf den Cloud-Speicherdienst angewiesen seien, könnten beeinträchtigt sein, räumt Amazon ein. Kommt es in diesem sensiblen Teil der Netzinfrastruktur zu Ausfällen oder Verzögerungen, summieren sich Probleme, etwa beim Laden von betroffenen Webseiten.

Probleme bei AWS-Dienst vor allem an der US-Ostküste

Amazon zufolge ist der S3-Dienst im US-EAST-1 betroffen, also vor allem an der Ostküste der USA angesiedelte Dienste. Laut The Next Web handelt es sich unter anderem um Slack, Trello, Quora, Business Insider, Coursera und IFTTT. In unserem Schnelltest ließen sich Trello, Quora und IFTTT nicht öffnen. Die Gründe für den Ausfall bei Amazons S3 sind nicht bekannt. Ebenso unklar ist, inwieweit weitere Seiten betroffen sein werden und wann die aktuell nicht zugänglichen Plattformen wieder ans Netz gehen.

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